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Benefizlauf durch Deutschland mit Walter Hösch  
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Walter Hösch
Benefizlauf 2007












Die Laufstrecke durch ganz Deutschland von Walter Hösch - Benefizlauf 2007 zugunsten von Menschen mit dem Downsyndrom

Klicke hier und Du
bekommst die Strecke in groß!


Der Lauf - Bildervortrag über den Benefizilauf von Walter Hösch

Walter Hösch berichtet von seinem Lauf mit einem Diavortrag in Schwäbisch Gmünd

















  


Walter Hösch aus Lindach läuft durch ganz Deutschland für einen guten Zweck.

Rund 1300 Kilometer werden es schon werden, die sich Extremsportler und Ultramarathonläufer Walter Hösch für einen guten Zweck "aufgebürdet" hat. 

Mit seiner Aktion, die von der Schwäbischen Post und Gmünder Tagespost tatkräftig unterstützt wird macht Hösch auf die heimtückische Krankheit Down-Syndrom aufmerksam.

Er sammelt hierbei für die Deutsche Stiftung für Menschen mit Down-Syndrom"

Ein langer Weg mit vielen Leiden.

Gerne jedoch nimmt Walter diesen auf sich um in dieser Sache erfolgreich zu sein.

Die Berichterstattung in der Schwäbischen Post ist mir bereits im Frühjahr aufgefallen. Jedes mal freue ich mich, wenn auch Leichtathleten einmal zu Wort kommen. Und das ist neben der "Hauptsportart Fußball" gar nicht so einfach. Der Laufsport allerdings erfreut sich immer größerer Beliebtheit und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Walter Hösch, der auch ausgebildeter Bergsteiger bzw. Führer ist, sich dem Ausdauersport verschrieben hat.

Ausdauer ist vor allem bei großen Bergtouren wichtig. Und da überschätzen sich sehr oft Marathonläufer. Ein Marathon und eine Bergtour sind grundverschieden, das durfte ich heute von Walter erfahren. Mit dem Laufen hält er sich fit für seine Bergtouren. So hat er im letzten Jahr auch mit seiner Frau Kerstin Hösch die 24-Stunden-Bergtour durch das Karwendelgebirge organisiert.  

Heute am Donnerstag, den 06.09.07 war der Ostalbkreis an der Reihe. Nach über 1000 Kilometer freute sich Walter nun auch mal im eigenen Kreis laufen zu können. Das stand natürlich auch in der gestrigen Ausgabe unserer Tageszeitung. Start war um 8.30 Uhr in Dinkelsbühl in Mittelfranken.

Da ich selber gerade ebenso in der Vorbereitung für den Berlin-Marathon bin und natürlich auch für den Schwäbischen Albmarathon über 50 Kilometer war der Aufruf in der Tageszeitung eine willkommene Abwechslung für mich an dem heutigen Lauf zumindest für den 1. Teil bis Nördlingen mit zu machen.

Pünktlich brachte mich meine liebe Babsi nach Dinkelsbühl zum Start. Gemeinsam sind nun Walter und ich über Mönchsroth bis nach Zipplingen gelaufen. Die ersten 18 Kilometer waren geschafft.

In Zipplingen bekamen wir Verstärkung. Redakteur Markus Brenner von der Schwäbischen Post und Gmünder Tagespost begleitete uns bis nach Kirchheim. Etwa 7 Kilometer. Natürlich gab es auch ein Interview. 

Der Markus will noch fleißig trainieren und zwar auch mit dem Rennrad. Denn die Rennradtour auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela nächstes Jahr würde ihn schon sehr reizen. Ich habe ihn natürlich ermuntert, wir benötigen ja einen guten Redakteur, der täglich von unseren Etappen berichtet. 

Der Lauf von Zipplingen bis Kirchheim hat ihm sehr viel Spaß gemacht. Hätte er nicht heute Abend von der Turn - WM aus Stuttgart berichten müssen, wäre er bestimmt bis Nördlingen oder gar weiter mitgelaufen.

So sind Walter und ich unter der Begleitung seines Schwiegervaters Peter Hösch mit dem Fahrrad und seiner Schwiegermutter Friedel Hösch mit Wohnmobil bis nach Nördlingen gelaufen.  

Schade war, dass leider niemand den Aufruf in der Zeitung gefolgt war. Es war jedoch ein schöner Vormittag für mich, der kurzweilig und sehr unterhaltsam war. Klar, wenn 2 Läufer unterwegs sind, da gibt es viel zu erzählen. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Zeit wie im Flug vorbei ging. 

In Nördlingen war dann eine halbe Stunde Pause angesagt. Hier verabschiedete ich mich von Walter und seinen Begleitern. Meine GPS-Uhr zeigte 36 Kilometer. In 3.45 Uhr hatten wir diese gemütlich zurück gelegt. Für mich eine optimale Trainingseinheit. Der Walter lief so schön gleichmäßig. So gemütlich war ich schon lange nicht mehr unterwegs. Es hat richtig Spaß gemacht und war natürlich überhaupt nicht anstrengend.

Walter Hösch mit seinem Radbegleiter Peter Hösch (Schwiegervater) in Nördlingen. Von Nördlingen sind es rund 20 Kilometer bis Harburg. Sicherlich hat er diesen Weg noch locker hinter sich gebracht.

Morgen läuft er dann von Harburg bis Augsburg und Übermorgen geht es von Augsburg bis nach Schongau..... 

Ich wünsche Ihm für sein Projekt alles Gute, das er mit der "Erstürmung" der Zugspitze noch in diesem Jahr beenden wird. 

 

Zeitungsbericht von Markus Brenner

Ausgabe 31.05.2007

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Zeitungsbericht von Markus Brenner

Ausgabe 29.05.2007

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Zeitungsbericht von Markus Brenner

Ausgabe 05.09.2007

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Bild vom 6.9.07 - Strecke Zipplingen - Kirchheim. Zeitungsbericht siehe unten.

Zeitungsbericht von Markus Brenner

Ausgabe 07.09.2007

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Zeitungsbericht von Markus Brenner

Ausgabe 02.10.2007

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Vom tiefsten Punkt in Norddeutschland zum höchsten Punkt der Zugspitze. Walter Hösch ist am Ziel. und noch kein einziger Läufer hat einen derartigen Lauf durch Deutschland gemacht bzw. auch geschafft. Dazu gratuliere ich dem Walter ganz herzlich.

1443 Kilometer von Nord nach Süd zu Fuß! Großartig! 

 
Wer ebenso helfen möchte, der kann dies gerne tun. 
Hier das Spendenkonto der Deutschen Stiftung für Menschen mit Down-Syndrom. 
Kto-Nr. 4209292 bei der BW-Bank 
(BLZ 600 501 01) - 
Stichwort: Benefizlauf - Hösch

  © 2007 Paul Launer
 
 
  Letzte Bearbeitung: 2007-10-005