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Walter Hösch aus Lindach läuft
durch ganz Deutschland für einen guten Zweck.
Rund 1300 Kilometer werden es
schon werden, die sich Extremsportler und Ultramarathonläufer
Walter Hösch für einen guten Zweck "aufgebürdet"
hat.
Mit seiner Aktion, die von der
Schwäbischen Post und Gmünder Tagespost tatkräftig unterstützt
wird macht Hösch auf die heimtückische Krankheit Down-Syndrom
aufmerksam.
Er sammelt hierbei für die
Deutsche Stiftung für Menschen mit Down-Syndrom"
Ein langer Weg mit vielen
Leiden.
Gerne jedoch nimmt Walter
diesen auf sich um in dieser Sache erfolgreich zu sein.
Die Berichterstattung in der
Schwäbischen Post ist mir bereits im Frühjahr aufgefallen. Jedes
mal freue ich mich, wenn auch Leichtathleten einmal zu Wort kommen.
Und das ist neben der "Hauptsportart Fußball" gar nicht
so einfach. Der Laufsport allerdings erfreut sich immer größerer
Beliebtheit und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Walter
Hösch, der auch ausgebildeter Bergsteiger bzw. Führer ist, sich
dem Ausdauersport verschrieben hat.
Ausdauer ist vor allem bei
großen Bergtouren wichtig. Und da überschätzen sich sehr oft
Marathonläufer. Ein Marathon und eine Bergtour sind
grundverschieden, das durfte ich heute von Walter erfahren. Mit dem
Laufen hält er sich fit für seine Bergtouren. So hat er im letzten
Jahr auch mit seiner Frau Kerstin Hösch die 24-Stunden-Bergtour
durch das Karwendelgebirge organisiert.
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