2 Tage Schwimmseminar bzw.
Schwimmtraining in der
Schweiz vom 3.-4.1.09
Schwimmen wie ein Fisch - Total Immersion eine Methode von und
mit Marco Pilloud
Sie
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Skaten im Wasser so wird's gemacht. Marco Pilloud - Exschwimmprofi
zeigt uns verschiedene Techniken. Die Perfekte Skating-Lage könnt
Ihr oben im Bild sehen. Von 9 nach 3 - total waagrecht im Wasser.
Schwimmen wie ein Fisch - so verspricht es die Methode von Marco
Pilloud nach Total Immersion Swimming TM. Im Unterschied zu anderen
Methoden wird die Kraultechnik (Crawltechnik) in ihre einzelne
Bestandteile zerlegt und schrittweise eintrainiert. Zusammengefügt
ergibt das einen neuen und besseren Schwimmstil.
Das hörte sich gut an und so bin ich dem Tipp meines Freundes Bruno
Braun aus Ottoberg in der Schweiz gerne gefolgt um an einem
Schwimmseminar (Fishlike Freestyle), zur Verbesserung meiner doch
nicht besonders guten Technik, teilzunehmen. Besser schwimmen - wer
möchte das nicht? Insbesondere dann, wenn man so wie ich im Wasser
- gegen das Wasser kämpft und nicht vorwärts kommt. Derweil ja
meine Schwimmzeit über 3,8 Kilometer bei der Langdistanz nicht so
schlecht ist. Nach 1:24 bin ich schon aus dem Wasser gestiegen. Aber
das hat mir schon bei höchster Anstrengung so viel Kraft gekostet,
dass es mit dem Radfahren und Laufen einfach nichts werden konnte.
Das will ich nun ändern.
Das war im übrigen das Ziel aller 14 Teilnehmer! Die meisten der
Teilnehmer sind noch aktiv im Sport unterwegs. Ob als Triathlet,
Läufer oder auch Radfahrer. Im Teilnehmerfeld waren auch 2
Eisenfrauen dabei! Franziska hat sogar schon den Swiss Inferno
Triathlon mitgemacht. Vom Hobbyschwimmer bis zum ambitionierten
Amateur war alles vertreten.
So bin ich am 3.1.09 um 4.00 Uhr aufgestanden und um 4.45 Uhr
losgefahren, damit ich die 300 Kilometer bis an den Walensee zum
Sportzentrum Kerenzerberg auch pünktlich erreichen konnte. Schon
die Bergwelt rund um den Walensee war imposant. Gegen 08.00 Uhr war
ich dann auch schon vor Ort und konnte mich in Ruhe noch etwas
umsehen. Bereits hier konnte ich mit Marco Pilloud - einem äußerst
freundlich und sympathischen Menschen ins Gespräch kommen.
Gegen 9.00 Uhr begann dann unsere Seminar, dass jeweils in 2 Theorie
und Praxisblöcke aufgeteilt war. Besonders angenehm war, dass wir
das Schwimmbad im Sportzentrum Kerenzerberg komplett für uns
hatten. Das sei Bedingung, so Marco Pilloud, um ein qualitativ
hochwertiges Training abhalten zu können. Mit großen Staunen
hörte er, als ich vor ein paar Jahren ebenso in der Schweiz in
Winterthur ein Schwimmseminar
von Ute Mückel besuchte, dass wir hier nur 2 Bahnen zur
Verfügung hatten. Ebenso gehört zu einem ordentlichen Workshop,
dass genügend Trainer zur Verfügung stehen. So waren wir 14
Teilnehmer in der Obhut von insgesamt 5 Schwimmtrainer, so dass ein
Trainer 3 Schützlinge unter sich hatte. Und das war auch gut so,
denn nur so kann der Schwimmtrainer bei den Übungen so oft wie
möglich einwirken, korrigieren und verbessern. Bei Ute waren
wir rund 20 Teilnehmer mit 2 Trainern.
Es wäre aber nun unfair, wenn ich das Schwimmseminar von einst mit
dem Seminar von jetzt vergleichen würde. Beide haben im Bereich
Preis-Leistungs-Niveau ihr bestes gegeben. So sollte auch gesagt
sein, dass das Seminar bei Marco mehr als das Doppelte gekostet hat.
So weit so gut.
Für mich war entscheidend, dass sich etwas ändern musste.
"Koste es was es wolle", und somit habe ich mich für eine
exklusive Variante entschlossen. "Im Unterschied zu anderen
Methoden wird die Kraultechnik in ihre einzelne
Bestandteile zerlegt und schrittweise eintrainiert. Zusammengefügt
ergibt das einen neuen und besseren Schwimmstil." Exakt diese
Aussage hat mich fasziniert und animiert es noch einmal zu
probieren. Exakt diese Aussage ließ mich hoffen, denn wenn man
praktisch mit Null beginnt, die erste, die zweite, die dritte usw.
Übung in einen Bewegungsablauf zusammenhängt, dann müsste
eigentlich sogar ein Brustschwimmer, nach dem Seminar als Krauler
hervorgehen.
Im ersten Gespräch mit Marco Pilloud hatte er mir das sogar so
erzählt und behauptet, dass es fast bei jedem Fishlike Freestyle
Kurs einen oder 2 Brustschwimmer gibt. So stieg in mir die große
Hoffnung, dass ich all meine Schwimm-Fehler, die ich mir in den
Jahren "angeeignet" habe, mit einem Seminar ausmerzen
könne. So war für mich die Spannung vor dem ersten praktischen
Teil im Schwimmbecken enorm.
Doch zuvor war erst einmal Theorie angesagt. Und hier musste ich und
auch alle anderen Teilnehmer dann nüchtern erst einmal erfahren,
dass es ein halbes Jahr - gar ein ganzes Jahr dauern könne, bis die
Technik greift. Noch schlimmer - "Ihr werdet am Anfang
langsamer sein, also schwimmen wie jetzt!" - Grausam, was der
sympathische und langgewachsene Kerl da vorne im Schulungsraum uns
erzählte! Natürlich fing ich gleich zu rechnen an. 3. Januar bis
zum Ironman in Frankfurt sind es noch 6 Monate. Das ist ja
furchtbar. Wahrscheinlich werde ich da langsamer sein wie zu vor....
Warum habe ich mich da eigentlich angemeldet?....
Den Theorieteil übernahm also wie bereits erwähnt der Chef des
ganzen selbst. Marco Pilloud - ehemaliger US-Wettkampfschwimmer.
Seine Erfolge waren beachtlich, aber als ihm 2 Zehntel Sekunden zur
Teilnahme der Olympischen Spiele in Atlanta (USA) zur Teilnahme
fehlten verabschiedete Marco Pilloud sich von der Internationalen
Bühne. Dennoch waren seine Schwimmerfolge beachtlich:
Masters-Schwimmer
- 1996, Sheffield, Grossbritannien:
World Masters Vize-Weltmeister 5'000 Meter Open Water Swim
- 1995, Riccione, Italien:
Europa-Meister Masters 200 und 400 Meter Freistil
- 1994, Brisbane, Australien: World
Masters Games Rekord und Meister, 400 Meter Freistil
Professioneller Schwimmer,
Luxemburg
- 1991, Perth, Australien: Platziert
in den Top 25 der Weltmeisterschaften
- 1990 und 1991: Top 100
Welt-Ranking in 200 und 400 Meter Freistil
- 1990, Rom, Italien: Luxemburger
Rekordhalter über 400 Meter Freistil
- Games of the Small States of
Europe: Mehrfacher Gold-, Silber- und Bronze-Medaillist in den
1990er Jahren
Quelle: Total
Immersion Europe GmbH
"Hätte ich damals das
gewußt, was ich heute weiss, so wäre ich sicherlich etwas weiter
gekommen", so Marco Pilloud über sich selber. Quantität ist
keine Garantie für schnelles Schwimmen (Laufen, Fahren....), so der
Exprofi. Qualität schont unseren Körper und verbessert die
Fähigkeiten. Die Schwimm-Elite - sprich Weltspitze nutzt heute
beides - aber greift immer mehr zur Qualität, also zu ausgefeilten
Techniken.
In seiner Profizeit war allerdings in erster Linie Quantität
gefragt. So war es nichts besonderes, wenn er in der Woche über 100
Schwimmkilometer zurücklegte und sein Trainingsalltag aus 6
und mehr Stunden bestand. So erfuhren wir in der ersten
Theoriestunde viel über Methodik von Total Immersion. Terry
Laughlin (New York) war 1989 einer der ersten, der die Methodik
weitergab. Er sorgte in der "Schwimmwelt" für viel
Aufsehen, hatte aber auch dadurch viele Gegner. So wie das mit jeder
Technik eben ist.
Eines ist klar, ein
Wettkampfschwimmer wird immer neben der Technik auch hart trainieren
müssen. In manchen Total Immersion -Seiten wird doch arg
suggeriert, dass durch die besondere "Fisch-Technik"
Qualität erzeugt wird und die Quantität des Trainings dadurch
außen vor bleiben kann. Dem stimme ich ebenso wie sicherlich viele
andere Schwimmschulen - Schwimmlehrer - Athleten usw. nicht zu. Ein
hartes Training um erfolgreich zu sein, wird nach wie vor notwendig
sein. Aber wenn man seinen Schwimmstil verbessern kann, warum
eigentlich nicht......
Die Kernaussage bei TI (Total Immersion) ist:
a) Gleichgewicht (Balance) [Horizontal auf der Wasseroberfläche
liegen]
b) Körperlänge [Körper so lang wie möglich strecken]
c) Rotation [von Seite zu Seite drehen - wie ein Schraubenzieher...]
Dazu wird noch die Armbewegung und Atmung verbessert [mit weniger
Armzüge, effizienter schwimmen und dadurch Energie einsparen sowie
die Atmung im Zuge der Rotation "bestens unterzubringen".
]
Die erste Theoriestunde hörte sich beeindruckend an. So war ich
natürlich sehr gespannt auf die erste Schwimmeinheit. Ich hoffte so
sehr, einen Brustschwimmer zu sehen, der an diesem Wochende vom
Brustschwimmer zum Crawler werden sollte. Leider wurde meine
Erwartung getrübt. Beim ersten Vorschwimmen, wo auch
Video-Aufnahmen von jeden Teilnehmer gemacht wurden konnte ich
keinen "Brustschwimmer" entdecken. Alle samt sind sie mehr
oder weniger bereits elegant - kraulend durch's Wasser
geglitten. Schade dachte ich mir.... Dass nun bei der ersten
Aufnahme bereits unsere Armzüge gezählt wurden, das wurde uns
nicht mitgeteilt.
Die ersten Übungen im Wasser
waren somit dem Gleichgewicht (Balance) gewidmet. "Basic
Balance" (Rückenlage mit Beinschlag) haben wir als
erstes geübt. Das Vertrauen zum Wasser finden und festzustellen,
dass man bei optimaler Lage doch tatsächlich nicht untergeht und
ein optimaler Auftrieb des Körpers vorhanden ist. Dieser Auftrieb
ist übrigens der Schlüssel des Ganzen.
Anschließend folgte "Sweet Spot"
und "Aktive Balance"
zwei weitere Gleichgewichtsübungen für die Stabile Lage im Wasser.
Hier bleibt der Körper ebenso in Rückenlage zum Wasser. Beim "Sweet
Spot" drehen wir den Körper auf eine Seite und schauen
zur Decke während beim "Active Balance" Drehungen des
Körpers nach Links bzw. rechts geübt werden, während der Blick
gerade zur Decke zielt. Der "Sweet
Spot" allerdings soll bereits die Schräglage des
Körpers sein, in der wir Luft holen. Also nach dem Auftauchen....
aber dazu später. Diese 3 Übungen waren für mich noch relativ gut
zu schaffen.
Doch als die Übung "Fisch"
an die Reihe kam wurde es doch sehr happig. So viel Wasser hatte ich
noch nie geschluckt bzw. habe ich noch nie in die Nase bekommen.
Beim "Fisch" dreht sich der
Körper in die Seitenlage - ebenso dreht sich der Kopf mit bis der
Blick auf den Boden schaut. Anschließend dreht der Kopf und Körper
zurück - bis man in die Seitenlage des "Sweet Spot"
zurückgelangt. Der "Sweet Spot"
ist nun auch die Schlüsselübung zum Luft holen. Ich kann Euch
sagen - beim einen oder anderen, der eine perfekte Wasserlage hat,
geht das relativ schnell, so dass auch die Luft locker reicht. Bei
mir war und ist es heute noch eine "zeitraubende
Geschichte" unter Wasser. Das Auftauchen ohne zu Hilfename von
den Händen, denn diese sind am Körper angelegt, ist die Kunst des
Ganzen. Wer diese Übung beherrscht, dem sei bereits eine perfekte
Wasserlage versprochen. Bei dieser Übung war Marco Pilloud gerade
zugegen. Er beobachtete meine vergeblichen Versuche aufzutauchen. Er
meinte zu meiner Entlastung, dass ich doch sehr "muskulär"
- vor allem an den Beinen sei, die es mir natürlich erschweren
würden leichter aufzutauchen. Aber auch ein Paul Launer könne das
lernen....
Nachdem ich nun, das Wasser vom Sportzentrum Kerenzerberg zu Hauf
geschluckt hatte war ich froh, dass es zur Mittagspause ging. Danach
war wieder Theorie angesagt. Hier wurden uns dann einige
"Geheimtipps" näher gebracht. Ich musste lachen, als
Marco uns empfahl "bergab zu schwimmen"... Dass man den
Körper so lang wie möglich machen soll, auf der Seite gleiten
weniger Wasserwiderstand verursacht als flach zu schwimmen - das
leuchtete ebenso ein. So wurde auch speziell für uns Triathleten
auf den Beinschlag eingegangen. Die Empfehlung hier war - ebenso wie
bei Ute Mückel: Die Beine für's Radfahren und Laufen sparen.
Ebenso zeigte uns Marco ein paar Übungen zur Rumpfstabilität.
(siehe Fotos unten) Auch das Thema Atmung wurde angesprochen.
"Nimm was dein Körper braucht" - Optimal wäre zumindest
im Training der 3er Atmungsrythmus. Wenn ich ungerade höre, dann
ist klar, dass es optimal ist links und rechts Luft zu holen. Aber
das scheidet nun mal gänzlich bei mir aus. Und als ich am
Nachmittag zur zweiten praktischen Teil mich im Becken fand war ich
doch arg froh, als ich sah, dass die 3er Atmung nur ganz wenige
beherrschten.
....Bergab schwimmen....war am Nachmittag angesagt. Bis zum "Fisch"
hatten wir es ja schon gebracht. Alles Einzelübungen! Noch nichts
zusammenhängendes. Jetzt war "Skaten"
im Wasser angesagt. Das heißt Fisch (Seitenlage) mit unten
liegenden Arm, der nach vorne gestreckt wird. Je nach Armlage (siehe
Titelbild dieses Berichtes) kann man seine Wasserlage korrigieren.
Wer mit den Beinen absackte, der nahm den Arm etwas nach unten - und
siehe da, die Beine kamen wieder aus dem Wasser (Wasserlage....!!).
Und so wurde uns beim Skaten auch die Vorstellung "bergab zu
schwimmen" näher gebracht. Und diese Erfahrung war einfach
irre und super erklärt. Danach sind wir alle logischer Weise
spielend "bergab" geschwommen.
Und so haben wir viele einzelne Übungen in den 2 Tagen einzeln
gelernt. "Underskate", "Single
Underswitch" (Unterwechsel), "Double
Underswitch" , "Triple
Underswitch" dann noch die "Zipper
Switches" und zum Schluss die "Overswitches".
Meine Damen - meine Herren! Zum
Schluss sind wir nur noch "geswichet" - die vielen
Begriffe konnte man sich ja überhaupt nicht mehr im Kopf behalten.
Aber wie die Übungen im einzelnen aussahen - das konnte man sich
eigentlich gut vorstellen und auch durchführen. Und so war die
letzte Schwimmeinheit die wohl interessanteste. All die einzelnen,
logisch aufgebauten Übungen in ein ganzes Puzzle zusammenfügen.
Wow! Ob das wohl gut geht, fragten wir uns? Und dazu das atmen nicht
vergessen!
Und siehe da! Bei einigen guten Schwimmern hat es perfekt geklappt.
Die sind richtig schön - eben wie ein Fisch - durchs Becken
geschwommen. Allerdings - und das mussten wir alle feststellen um
einiges langsamer wie zuvor. Die Filmaufnahmen zum Schluss
erbrachten dann aber den Beweis. Die zusammengehängten Übungen
erbrachten einen schönen und ruhigen Schwimmstil. Und eine ganz
interessante Begleiterscheinung war, dass alle Teilnehmer beim
Abschluss-Schwimmen zwischen 2 bis 8 Armzüge für die 25 m weniger
benötigten. Und wer nun rechnen kann, der kann sich vorstellen,
dass z.B. 8 Armzüge auf 25 m Länge weniger eine Energie-Ersparnis
von einem knappen Drittel darstellen kann.
Und mit der Zeit - wenn die Übungen in Fleisch und Blut
übergegangen sind, dann wird man automatisch wieder schneller.
Vielleicht nicht schneller wie vorher aber effizienter.
Für mich war der Kurs ein tolles Aha-Erlebnis. Vor allem die
logisch auf einander folgendenden Übungen fand ich klasse. Jetzt
heißt es diese auch umzusetzen und fleißig zu üben. Schlimm ist,
dass man praktisch mit Null anfängt. Man erlernt das Schwimmen neu!
Und wie jeder weiß, geht das auch nicht in 8 Tagen, sondern dauert
eben seine Zeit.
So möchte ich dem Team von Marco für die 2 schönen Tage danken,
die ihr Geld wert waren. Ich möchte aber immer neutral und fairer
weise sagen, dass auch andere Schwimmstile bestimmt Ihre Vorteile
haben. Es gibt genügend Schwimmschulen, die bestimmt Ihre Arbeit
ebenso erfolgreich und klasse abwickeln. Und so möchte ich mit
Respekt auf die Arbeit aller Euch jedoch ermuntern ein
Schwimmseminar der Marke TI - Total Immersion einmal zu besuchen.
Schon alleine deshalb, und das kann ich nun aus Erfahrung zweier
Kurse belegen:
"Im Unterschied zu anderen
Methoden wird die Kraultechnik (Crawltechnik) in ihre einzelne
Bestandteile zerlegt und schrittweise eintrainiert. Zusammengefügt
ergibt das einen neuen und besseren Schwimmstil."
Dieser Erfahrung stimme ich zu und hoffe nun, dass bis zum Ironman
in Frankfurt ich die Technik einigermaßen "intus" habe.
Ach ja mein Ergebnis beim zweiten Schwimmen war: Von 23 Armzügen
habe ich mich auf 21 verbessert. Thomas Frieden - ein
hervorragender Marathonläufer aus der Nähe von Zürich
verbesserte sich von 25 Armzügen auf 17 Armzüge! Dies bedeutet
immerhin eine theoretische Ersparnis von knapp 29 Prozent! Also fast
ein Drittel weniger Aufwand....
Thomas hat ebenso einen Bericht
zum Seminar geschrieben. Auch zeigt er seine Video-Analyse auf
seiner Webseite.
Hier
geht es zum Bericht von Thomas Frieden aus Kollbrunn bei Zürich
In der Zwischenzeit habe ich allerdings im heimischen Schwimmbad
Dinkelsbühl es ab und zu auch schon auf 17 Armzüge gebracht. Da
sieht dann die Effizienz erheblich besser aus!
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So und jetzt
zum Schluss noch die Webseite von Marco Pilloud
Total
Immersion |
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Hier könnt
Ihr Euch einzelne Schwimmübungen, die wir beim Kurs gelernt
haben anschauen. Die Seite mit den Schwimm-Videos ist genial
und meiner Meinung nach sehr überzeugend! Hier versteckt sich
Marco Pilloud überhaupt nicht und zeigt einen wichtigen Teil
seiner SChwimmübungen!
Von der Basic Balance bis zum Zipper
Switch 2 - Dann könnt Ihr Euch vielleicht besser
meinen Bericht vorstellen!
Hier geht es zu den Videos mit den Schwimmübungen
Ich weise ausdrücklich
auf das Copyright von Total Immersion hin! |
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