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Die Ausschilderung beim Crosslauf ist einmalig!


Die Knabenkapelle Dinkelsbühl


Wann geht es endlich los? Wir wollen laufen....



Gregor Engelhardt machte einen ganz super Lauf


Heide Wörsinger von der Christoph-von-Pfeil-
Schule machte glatt 
den 2. Platz in der 
AK W 15! Toll!



sogar ganz junge Mädchen waren am Start. Hier die kleine Anne Herterich! Hut ab!


Das sieht richtig entspannt aus. Jürgen Fischer beim Zieleinlauf beim 10-Kilometerlauf. Er wurde mal kurz erster. Klasse.


Roland Klie immer vorne dabei. Platz 2 in diesem Jahr! 


Helmut Bauer vom TSV Gerabronn war in diesem Jahr ganz stark. Platz 3 in 36:49!


Benjamin Schiskowski vom FC Matzenbach war stärkster Läufer aus der Gemeinde Fichtenau. 38:56 seine Zeit!


Werner Fröschke 
WGL Schwäbisch Hall - Plat 5 - ganz locker


Anne Zanzinger - TSV Crailsheim - schnellste Frau beim Crosslauf 2007! Gratulation!


Klaus Böck 
www.hobbylauf.de 
Platz 8, 1. AK 40
Zeit: 40:13 



Ralf Rudel - SV Unterwurmbach 1. Platz AK 50 mit 40:45


Daniel Heinze vom TSV Crailsheim in diesem Jahr bereits in Topform.


Paul Launer
Chefredakteur 
www.hobbylauf.de 
Platz 15 - auch nicht
ganz schlecht.


Das Trio 
hobbylauf.de
Paul Launer
Micha Lutz
Klaus Böck



Liebe Sandra Rollbühler Deinen Pokal gönne ich Dir so sehr wie Deine Freude über den Gewinn der AK 35 mit einer super Zeit von 49:16! Das Training vom Team Multisport mit Jürgen Hauber haut halt schon voll rein!


Der Pokal von Klaus Böck! 


Karl-Heinz Fohrer - auch noch am Sonntag unterwegs um Urkunden zu verteilen!






 

 

  
11. Seefestlauf - Crosslauf Fichtenau-Lautenbach - Samstag, den 07.07.2007
Schönster Landschaftslauf weit und breit!
Mehr Teilnehmer als beim Jubiläumslauf 2006 

Frauenpower in Fichtenau!

Der alljährliche Seefestlauf in Fichtenau ist ein Lauf für die "Sinne", für's "Herz", für's Auge, für die Familie und immer ein toller Treff für die regionalen Läufer. Die Strecke zählt zu den schönsten in der Region - weit und breit. Man beachte bitte die Bildergalerie von der Laufstrecke nach meinem Wettkampfbericht. Ich bin extra nach dem Lauf die Strecke noch einmal gejoggt um einfach die Landschaft genießen zu können. Nicht um sonst ist die Gemeinde Fichtenau mit ihrem Bürgermeister Piott ein Naherholungs- und Urlaubsgebiet. Das Seefest ist bei den Fichtenauern wie bei den Dinkelsbühler die Kinderzeche, wie bei den Crailsheimern das Frühlingsfest, wie bei den Bopfingern die Ipfmess.....

Auch in diesem Jahr konnten der Lauftreff Fichtenau wieder eine große Anzahl von Läuferinnen und Läufern beim traditionellen Lauf begrüßen. Gerade rechtzeitig ist das schöne Wetter zurückgekommen. Rudi Spät - einer der wichtigen Drahtzieher vom Crosslauf bestellte extra bei mir noch gutes Wetter. Und es hat geklappt. Sommerliche Temperaturen, etwas Wind und eine gut präparierte Laufstrecke ließ wieder 248 Läuferinnen und Läufer auf die Strecke gehen. Somit wurde auch die Teilnehmerzahl vom Jubiläumslauf 2006 wiederum verbessert.

Auch wenn in diesem Jahr die ganz großen Namen fehlten, so ist die Leistung der Teilnehmer um so beachtlicher. Denn es wurden wieder absolut tolle Zeiten auf dem doch schwierigen Kurs gelaufen. Pünktlich um 16.00 Uhr gab Bürgermeister Martin Piott den Startschuss. Die Läuferschar für den 5,2 und 10 Kilometerlauf setzte sich wiederum gleichzeitig in Gang.

Beim Jedermannslauf über 5,2 Kilometer siegte aus dem nahegelegenen Ostalbkreis der 16-jährige Martin Erhardt von der SV DJK Stödtlen mit 20:16. Zweiter wurde ein nicht unbekannter "Lokalmatador" Tobias Rein vom FC Matzenbach mit 21:07. Florian Wolf vom VfB Ellenberg entführte Platz Nr. 3 wiederum in den Ostalbkreis. Schnellste Frau beim Jedermannslauf war Nicoleta Mincio. Sie startete ohne Verein und errang bei einer tollen Zeit von 22:39 den 6. Gesamtrang.  Zweitschnellste wurde die 12-jährige Larissa Knaus vom TSV Gaildorf in 24:28. Marion Muser vom Team Next 125 sicherte sich in der Altersklasse W 35 den ersten Platz und war mit 27:34 sogleich die drittschnellste Frau beim Jedermannslauf.

Beim 10-Kilometer Hauptlauf wurde wieder stark gefightet. Nachdem der Vorjahressieger Christian Glatting sowie Günter Seibold und Jürgen Hauber nicht antraten war es um so mehr spannend wer wohl dieses Jahr bei den Männern als erster über die Ziellinie laufen wird. 

Jürgen Fischer vom TSV Crailsheim konnte sich zum Schluss knapp mit 36:01 vor Roland Klie von der WGL Schwäbisch Hall (36:16) durchsetzen. Platz 3 konnte dieses Jahr Helmut Bauer vom TSV Gerabronn für sich entscheiden. Helmut konnte sich zum Vorjahr um über eine halbe Minute steigern und lief mit 36:49 über die Ziellinie. 

Bei den Frauen war es da schon etwas klarer. Lokal-Matadorin Anne Zanzinger gab vom ersten bis zum letzten Kilometer nicht das Zepter aus der Hand. Sie lief mit 40:00 als schnellste Frau erwartungsgemäß über die Ziellinie. Dabei hat sie ihr Vorjahresergebnis um 37 Sekunden verbessert, obwohl in diesem Jahr der Kurs durch den aufgeweichten Boden um einiges schwerer war. Alle Achtung liebe Anne! Dadurch ist sie auch als Gesamt-Siebte ins Ziel gelaufen. Dies bedeutet wiederum, dass Sie sich um 8. Ränge nach oben verbessert hat. Kein Wunder, denn Anne Zanzinger zählt zu den besten Seniorinnen in Deutschland. Beim Stockholm-Marathon in diesem Jahr war Sie mit 3:10 h - schnellste Deutsche Läuferin. Bei den Europameisterschaften der Senioren in Regensburg war Sie in ihrer Altersklasse W 40 die viertschnellste Frau Europas mit einer sagenhaften Zeit von 37:44. 

Zweitschnellste Frau war Sigrid Gramm vom LT Sulzdorf. Sie erreichte mit 45:12 eine super Zeit in der AK 40. Carla Schneefeld vom TSV Crailsheim war in der Klasse Weibliche Jugend mit 46:51 die drittschnellste Frau.

Der TSV Crailsheim stellte mit Jürgen Fischer, Anne Zanzinger und Daniel Heinze die stärksten 3 Läufer, wenn man eine Teamwertung gemacht hätte. Das zweitstärkste Team stellte kein Verein, sondern es waren die Mannen von www.hobbylauf.de mit Michael Lutz aus Dinkelsbühl (40:00 - Gesamt 6er - 2. AK 35), Klaus Böck aus Rain am Lech (40:13 - Gesamt 8er - 1. AK 40) und Paul Launer aus Wört (41:00 - Gesamt 15er, 4. AK 40) .

Bitte beachte die Bildergalerie von der Laufstrecke ganz unten.


Besondere Highlights waren wieder die Unterhaltung an der Strecke. Vor dem Start spielte die berühmte Dinkelsbühler Knabenkapelle. Beim Zieleinlauf sorgten die Wörter Rotachgugga für tolle Stimmung. Auch in Bernhardsweiler spielte eine Musikkapelle und kurz vor Lautenbach sorgte die Rockmeile wieder für Schwung.


Kurz vor dem Start. Man kennt sich, man plaudert und quatscht und freut sich auf den Lauf. So ist das halt
in Lautenbach. Da macht es richtig Spaß!

Klaus Böck mit Frau Sabine 1 h vor dem Start

Die Organisatoren um Karl-Heinz-Fohrer

Jürgen Fischer mit Freundin vor dem Start. Hat er da schon gewußt, dass er gewinnen wird?

Frau Renate Fohrer mit Kollegin bei der Startnummernausgabe!
Jedes Jahr mit dabei!

Die Startnummernausgabe - Professionelle wie bei einem riesigen Lauf.

Rudi Späth (blaues T-Shirt) im Gespräch mit einem
Teilnehmer.

Daniel Heinz im neuen Outfit vom TSV Crailsheim!

Harald Chrestin aus Wört war natürlich ebenso da.
Harald startet immer für den TSV Dinkelsbühl

Micha Lutz und Klaus Böck bei der Startnummernausgabe. Beide waren an diesem Tag top drauf.

Michael Phiippiak vom TSV Künzelsau war
auch in diesem Jahr wieder in Lautenbach. 
Ein so weiter weg! Das spricht für Lautenbach!

Trixi und Uwe Vaas bei der Anmeldung!

Uwe und Trixi

Beim Warmlaufen: Simone Peter-Fritsch und Günter Peter - beide TSV Wilburgstetten!

Beim Warmlaufen: alle gut drauf!

Das Hobbylauf.de-Trio an Rudis Hausberg.
Klaus Böck, Paul Launer und Micha Lutz

Jürgen Fischer schon beim Einlaufen war klar,
"der" ist super drauf!
Karl-Heinz Schürlein (dunkles Shirt) vom TSV Dinkelsbühl ist auch 
immer mit von der Partie! Er belegt glatt den 3. Platz
in der AK 50. Hierzu gratuliere ich Dir recht herzlich
Karl-Heinz!

Bernd Heinzler vom TV Weiltingen war mit 44:40 erfolgreich
und belegte Platz 7 in seiner AK 45. 


Ohne Feuerwehr läuft gar nichts! 

Roland Klie macht sich warm!

kurz vor dem Start

Karl-Heinz Ruppe vom LT Wettringen war auch da.
Er startet dieses Jahr noch beim Berlin-Marathon!
Daneben - Paul Launer - wer sonst?
Paul kurz vor dem Entenbuckel - also kurz vor dem Ziel. 
Hätte ich da gewußt, dass ich auf in meiner AK auf Platz
4 war, dann hätte ich bestimmt noch einmal Gas gegeben.

Bild habe ich von Rudi Spät bekommen. Danke lieber Rudi!



Paul Launer beim Einlauf - 
Platz 15 - Platz 4 in AK 40

Das erfolgreiche Trio hobbylauf.de:
Paul Launer, Michael Lutz und Klaus Böck

Karl-Heinz Schürlein vom TSV Dinkelsbühl
ist auch immer dabei!

Bei der Siegerehrung nach dem Lauf:
Bürgermeister Martin Piott und Karl-Heinz Fohrer überreichen die vielen Pokale
Der Pokal von Klaus Böck - 1. in der AK 40 Die Silbermedaille von Micha Lutz in der AK 35
Zum Lauf:

Ganz kurz: Die Kurzdistanz wird nie meine Lieblingsdistanz sein. Jetzt bin ich zum 3. male in Fichtenau gestartet und kenne den Kurs nun bestens. Dass man an "Rudis Hausberg" gleich beim Start langsam tun sollte, das wusste ich ja. Denn wer hier gleich voll durchstartet, dem kann am Ende die Puste ausgehen, denn der Puls geht gleich auf Anschlag. So habe ich mir fest vorgenommen langsam zu machen. Durch mein Training für den Swiss Alpine bin ich ja ohnehin nur "langsame" aber dafür lange Einheiten gewöhnt. Gesagt getan - Startschuss und los. Klaus Böck ist gleich mit der Spitzengruppe vorne weg. Zahlreiche 5,2 km-Läufer ließen es richtig krachen und sind an mir vorbeigezogen. Ebenso auch auch Nicoleta Mincio. Bereits nach 400 m meckerte hinter mir und Michal Lutz eine nicht unbekannte Stimme von Daniel Heinze. Wir sollten mal Platz machen für schnellere Läufer.... Das haben wir dann natürlich sofort gemacht. Ja, ja der Dani und ich - schon im Training beim Team Multisport liefern wir 2 uns immer nette Duelle. Na warte habe ich mir gedacht, das werden wir dann schon noch sehen. Dani "flog" an uns vorbei. Wow - schluck und würg. Mit auf gleicher Höhe war noch Anne Zanzinger. Hey die lief so richtig locker und gleichmäßig. Da hängst du dich ran, dachte ich mir. Aber bereits bei Kilometer 4 entfernte sich die Anne Zanzinger immer weiter von mir. So ein Pech. Wir holt man sich nun wieder neue Motivation? Ach ja - der Dani Heinze ist ja noch hinter mir. Den lasse ich heute auf keinen Fall mehr vor! So stapfte ich vor mich hin. Bereits bei Kilometer 5 gab's den ersten Fluch. "Ich hasse 10er". Micha Lutz konnte sich das Lachen nicht verkneifen und fragte mich: jetzt schon bei Kilometer 5? Jawohl! Micha hau ab war dann nur die richtige Antwort, denn er hatte weit mehr auf dem Kasten am heutigen Tag. Er ist ohnehin in diesem Jahr super drauf. In Hamburg machte er im Frühjahr locker den Marathon unter 3 Stunden. Daran knappere ich ja heute noch herum - mit meinen 3:00:19! Beide waren wir so auf Rang 15/16. Micha ging auf Verfolgungsjagd. Langsam aber stetig entfernte er sich von mir und ließ den einen und anderen Läufer hinter sich. Ich war froh, dass ich einiger maßen durchhielt. Und dann passierte es. Ein junges Gemüse namens Daniel Heinze lief ganz frech an mir vorbei! Die Stimme hat's mir fast verschlagen. Ne - ich habe mich für ihn gefreut und ihm einen super Lauf gewünscht. Daniel hat mich dieses mal richtig mitgezogen. Denn ganz wollte ich mich nicht geschlagen geben. Und als es am Trimmdichpfad so richtig steil abwärts ging konnte ich ihn sogar kurz überholen. Die Freude war nur von kurzer Dauer. Dani setzte zum Endspurt an und konnte noch 3 Läufer überholen. Und das nachdem er am Vormittag noch 3 Stunden mit dem Rad unterwegs war. Tolle Leistung! Nichts desto trotz lief es bei mir bei den letzten 3 Kilometer wieder richtig rund. Die Steigungen im Wald waren passiert und so konnte ich mit einer persönlichen Bestzeit in Lautenbach mit 41:00 ins Ziel laufen. 

Es hat wieder viel Spaß gemacht. Und sicherlich bin ich wieder einmal dabei! 
Nun ein paar wichtige Daten, Fakten und Infos zum Lauf:
Fichtenauer Seefestlauf - Crosslauf 
Strecke: 10,0 km (5,2 km)
Veranstalter: Lauftreff Fichtenau
Wetter: warm so um 26 Grad, leichter Wind, etwas schwül optimales - gutes Läuferwetter. 
Meine Zeit war 00:41:00     
das entspricht einer Geschwindigkeit von 14,63 km/h.  
das entspricht einer Zeit von 4 Min. 06 sec pro Kilometer
Das ist Platz Nr.15 von 126 Läuferinnen und Läufer. Platz 4 in der Altersklasse M 40 von  26 Läufern. Na ich bin da recht zufrieden.  

Bitte beachte die Bildergalerie von der Laufstrecke ganz unten.

Hier geht es zur Ergebnisliste für die 10 km. Und hier kannst Du nachlesen was die Hobbyläufer bei den 5,2 km machten. Klick. Und hier zur Seite des Lauftreff-Fichtenau

Meine Durchgangszeiten 2007

01 km: 3:56 141
02 km: 3:48 157
03 km: 3:55 157
04 km: 3:35 156
05 km: 4:26 156
06 km: 4:17 155
07 km: 4:27 155
08 km: 4:08 153
09 km: 4:10 155
10 km: 3:58 154 Endzeit: 41:00

Mein Durchgangszeiten 2005

01 km: 04:04: 04:04 Puls 158
02 km: 04:03: 08:08 Puls 158
03 km: 04:02: 12:11 Puls 159
04 km: 04:00: 16:11 Puls 157
05 km: 04:29: 20:41 Puls 157
06 km: 04:19: 25:00 Puls 157
07 km: 04:27: 29:28 Puls 158
08 km: 04:10: 33:39 Puls 155
09 km: 04:20: 37:59 Puls 156
10 km: 04:08: 42:07 Puls 157

Meine Durchgangszeiten 2006

01 km: 03:58: 03:58 Puls nicht gemessen
02 km: 03:58: 07:53 
03 km: 04:02: 11:53 Anhand der Durchgangszeiten 
04 km: 04:04: 15:57 kann man schön erkennen, dass
05 km: 04:28: 20:26 ich fast die gleichen Zeiten hatte wie
06 km: 04:24: 24:50 im letzten Jahr. Mal sehen, wenn ich
07 km: 04:31: 29:21 nächstes Jahr mal keinen Ironman eine
08 km: 04:13: 33:34 Woche davor gemacht habe, was dann
09 km: 04:26: 38:01 rauskommt. Da bin ich heute schon 
10 km: 04:09: 42:11 gespannt. 

 
Und so sieht die Strecke vom Crosslauf in Lautenbach aus. Die Strecke ist einmalig schön! Es lohnt sich wirklich nach Fichtenau-Lautenbach zu kommen.

Die Strecke war wieder wirklich schön. Alles war dabei. Die Laufstrecke führte über asphaltierte Abschnitte, Schotterwege, durch den Fichtenauer Trimm-Dich-Pfad, Waldwegen und Wiesenböden. Herrliche Ausblicke und entlang von zahlreichen Seen, durch Wälder und Auen. Ein Genuss für den Läufer. Lob an Euch Fichtenauer. Gut gemacht!

Für eine größere Karte klicke hier: 

Das Profil war deshalb doch sehr anspruchsvoll. Vom harten Asphalt, zum weichen Waldboden, dann ab und zu gleich eine gehörige Steigung - wie z.B. beim Start - sorgten doch für viel Abwechslung. 

Für ein größeres Profil klicke hier:

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  © 2007 Paul Launer
   
   hobbylauf.de 
 
 

   Zum Seitenanfang  Letzte Bearbeitung: 2007-07-12