5. Heidenheimer Stadtlauf - ein
großer Erfolg an der Brenz - Sonntag, den 3.6.2007
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Spruch des Tages von Florian
Holzinger - Tagessieger auf der 10-Kilometerstrecke: Den Lauf nehme
ich nur für's Training. Mein nächster großer Wettkampf wird sein:
"Man against Horse" in Wales - GB."
Dr. Florian Holzinger - hier beim Siegeinlauf auf der Strecke.
Seine Zeit: 32:36. Das
entspricht immerhin einer Zeit von 3min16sec. pro Kilometer
und das sind: 18,40 km/h.
Einen Bericht über den Heidenheimer Stadtlauf kann man auch
bei Jörg
Behrendt nachlesen.
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Der
5. Heidenheimer Stadtlauf ist vorbei. 229 Inlinerinnen und Inliner
sowie 1434 Läuferinnen und Läufer war am Heidenheimer Stadtlauf
unterwegs und sorgten dafür zweifelsohne für eine tolle
Veranstaltung. Das Wetter war optimal. Nicht zu sehr heiß und
dennoch angenehme Temperaturen bei rund 18 Grad. Nur ein leichter
Wind ging. Zahlreiche Zuschauer entlang der Strecke feuerten zuerst
die Inlinerfahrer und dann die riesige Läuferschar an.
Bei den Inlinern siegte auf der
10-Kilometerstrecke bei den Damen Ellen Gruschke aus München mit
einer super Zeit von 24:20. Bei den Herren war der schnellste
Inliner Bruno Konrad vom AOK-Inlinetreff. Dass der Melchior
Rettenmeier vom Skiclub Eigenzell in 20:18 zweiter wurde, darüber
freue ich mich besonders, denn die Eigenzeller sind oft auf meiner
Laufstrecke mit ihrer Inlinegruppe unterwegs. Klar, dass das ein
gutes Omen ist, wenn man auf den Routen von www.hobbylauf.de
unterwegs ist.
Auf der Halbmarathonstrecke ging es bei den Inlinern mächtig
schnell her. Hier hat bei den Damen Sabrina Rossov vom TSV
Oberkochen mit einer Superzeit von 34:41, das entspricht einer
Geschwindigkeit von 36,5 km/h gewonnen. Schnellster Herr war Stefan
Hackenberg vom Skatertreff.de, der nur knapp vor Sabrina Rossov
einfuhr und zwar mit einer Zeit von 34:37! Alle Achtung für diese
sportliche Leistung.
Um 10.00 Uhr war es dann so weit. Der Startschuss, der von
Oberbürgermeister Bernhard Ilg abgegeben wurde, für den
10-Kilometerlauf und Halbmarathon fiel. Jetzt erst kamen die
zahlreichen Zuschauer in die Innenstadt. Dies aber nicht, weil das
Laufen interessanter als das Skaten war, sondern weil hier einfach
das Teilnehmerfeld erheblich größer war. Klar, dass 1434 Läufer
auch ein größeres "Fanfeld" nach sich ziehen.
Beim 10-Kilometerlauf war ein starkes Feld an die Brenz angereist.
So war klar, dass auch Dr. Florian Holzinger (TUS Feuchtwangen) zu
den Favoriten gehörte. Der im schönen mittelfränkischen
Dinkelsbühl lebende Holzinger wollte halt den "Schwoba"
au a mal einen Besuch abststatten und den 10-Kilometerkurs als
Trainingseinheit nutzen. Dass er gewinnen würde, damit hat er nicht
gerechnet. Mit 32:36 lief er als deutlicher Sieger bei den Herren
auf der 10-Kilomterstrecke ein. Holzinger ist wie immer gut drauf
und ein absolut lockerer Sportler. Er ist immer für ein Späßchen
aufgelegt. Und das gefällt mir an Florian. (siehe Foto links -
Holzinger beim warm machen....) Er respektiert als
Top-Sportler auch die tollen Leistungen anderer Spitzenreiter, wenn
sie mal vor ihm die Ziellinie überlaufen! Und da gibt es genügend
Beispiele für andere, die das nicht tun.
Eduard Scherer zählte ebenso wieder zu den Favoriten. Schon im
letzten Jahr belegte er Platz 3. Dieses Jahr konnte er sich sogar
noch steigern und lief mit 33:02 einen souveränen Platz 2 ein. Den
3. Platz bei den Herren belegte der uns ebenso bekannte Lothar
Taferner, der für die LSG Aalen startet. Mit 34:12 belegte der aus
Lauchheim stammende Sportler einen sauberen und unangefochtenen 3.
Platz. Den für die DJK Ellwangen startenden "alten Hasen"
Karl Rathgeb sah ich bei der 2. Runde des Halbmarathons in der
Olgastraße als Zuschauer stehen. Als ich ihn fragte, "Karl wie
ist's gelaufen"? winkte er ab. Nun - das war sicherlich
Verlegenheit, denn Karl hat sich zu seiner letztjährigen Leistung
erheblich gesteigert und ist als Gesamtfünfter mit 36:19
eingelaufen. Bei den Zehnkilometerläufern wäre noch
Oberbürgermeister Karl Hilsenbek aus Ellwangen zu erwähnen, der
mit sauberen 39:12 in seiner Altersklasse AK 50 den 3. Platz
belegte.
Bei den Frauen konnte Roswitha Weber (TSG Leutkirch) mit 39:10 Platz
1 beim Zehnkilometerlauf belegen. Zweitschnellste Frau war Evelin
Stuhlinger-Lipowitz (TSV Erbach) mit 39:17. Platz 3 belegte Monika
Schneider vom TV Wißgoldingen, eine Läuferin also aus unserer
Region mit 42:25. Eine ebenso immer in den Listen stehende Dame ist
Eva-Maria Emmenecker (LSG Aalen) . Sie erreichte dieses mal
Gesamt-Platz 4 mit 44:08. In ihrer Altersklasse W 40 bedeutete dies
den 2. Platz.
Beim Halbmarathon ging es hoch her. Bei den Männern setzte sich
Pavel Novak mit 1:09:00 vor Cosmas Barial Chemaringo vom SSV Ulm mit
1:09:30 nur knapp durch. Die Freude über den Sieger Pavel war in
Heidenheim groß. Stammt Pavel Novak doch aus Heidenheims
tschechischer Partnerstadt Jihlava. Dritter wurde das Jungtalent
Christian Glatting, der vom "Rennstall LSG Aalen" stammt
und längst vom TV Wattenscheid 01 verpflichtet wurde. Christian hat
sicherlich noch eine große Zukunft vor sich. Marco Winkler von
Fitness und Reha Weizmann hat jedoch lange mit dem
"Wattenscheider" mitgehalten und Parole geboten. Er ist
mit dem Gesamtvierten Platz und 10 Sekunden nach Christian
eingelaufen. Besonders gefreut habe ich mich über Andreas Wolpert.
Unser Top-Sportler und Nachwuchstalent bei der DJK Ellwangen. Andy
hat sein Rennen gemacht und ist mit dem 5. Gesamtplatz - einer Zeit
von 1:14:40, super eingelaufen. Als Triathlet und Anwärter für
eine Qualifizierung für Hawaii ist er schon bestens drauf. Andy das
schaffst Du!
Bei den Damen wurde beim
Halbmarathon Dorothea Grupp von Leo Sport unangefochten Nr. 1. Mit
der sagenhaften Zeit von 1:22:26 hatte ich das Nachsehen.
Zweitschnellste Frau war Ulrike Herzog mit 1:32:17. Lucia
Hildenbrand vom Team Klinik am Eichert wurde Dritte mit einer tollen
Zeit von 1:34:12.
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Kurz vor dem Start: Michael Korcz und Paul
Launer
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Die Anfahrt nach Heidenheim über die A 7
geht ja recht flott - Das Wetter war ebenso optimal
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Nur noch 1250 m...
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Vor dem Lauf waren die Inliner-Fahrer noch
unterwegs.
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Schöne Fußgängerzone von Heidenheim
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Hier noch ein paar Inliner im Ziel.
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Bei der Startnummernabholung verlief alles
professionell
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Das Rathaus von Heidenheim - ein
Sportlerdomizil
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Ob Karl Hilsenbek und Karl Rathgeb aus
Ellwangen waren auch angereist.
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Auch das Gepäck konnte man abgeben.
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Martin Deeg (Voith), Paul Launer und
Dieter Laukemann (Voith)
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Die Polizei Dein Freund und Helfer war
ebenso gut vertreten.
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Die Verpflegungsstraße für danach.
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Schloss Hellenstein von Heidenheim
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"Kammer im Kunstwerk" - Ein
Kunstwerg von Denis Pondruel aus Paris. Ein Stuhl "saust"
durch die Kammer! Wau - ein Geschenk von Voith an die Stadt
Heidenheim.
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Die Heidenheimer Fußgängerzone - hoch
oben Schloss Hellenstein. Ein schönes Panorama auf dem Laufkurs beim
Stadtlauf
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Und hier kommen die Leute von der
Kreissparkasse Heidenheim. Im Hintergrund das schöne Konzerthaus von
Heidenheim.
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Und noch ein paar KSKler
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Die Brenz in Heidenheim - nur wenige
Schritte vom Laufkurs konnte man die schöne Brenz erblicken.
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Fast romantisch - die Brenz bei Heidenheim
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2 Sanitäter kurz vor dem Einsatz. Die
Strecke war gut abgesichert mit vielen Helfern. Einen Sturz habe ich
jedoch erlebt. Auf Höhe von der Fa. Hartmann war ein so großes
Schlagloch in der Straße, dass ein Läufer schwer stürzte.
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Globalplayer Hartmann
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Weltfirma Voith
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2 nette Streckenposten
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Voith dürfte die größte Läufergruppe
gestellt haben.
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Zuschauer bei der Siegerehrung der Inliner
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Siegerehrung der Inliner
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Isabell Mayer vom VFL Bollingen,
Barbara Scheeff und Günter Scheeff vom LT Neuffener Täle
gut drauf - auch wenn es etwas länger dauerte! Super Leistung -
dennoch
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Susanne Deffner von Heidenheim läuft 21
sowie Andreas Buhl von der TSG Schnaitheim und Marcus Wittkamp von
Heidenheim läuft 21. Alle haben sie gefinished. Tolle Sache.
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Die Strecke war gut ausgeschildert
und abgesichert. Absolut flach und schnell. Außerhalb der
Fußgängerzone - Richtung Industriegebiet war es relativ ruhig. Hier
konnte man sich schön auf den Lauf konzentrieren und an den großen
Firmen wie Hartmann und Voith vorbeiziehen. Im Bereich Rathaus war
richtig was los. Zahlreiche Zuschauer an der Strecke motivierten uns
Läufer. Es hat richtig Spaß gemacht.
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Zum Lauf:
Bereits am Morgen hatte ich ein dummes Gefühl im Magen. Eigentlich
komisch, denn ein Halbmarathon ist für mich "ein
Läufchen". Zu allem Unglück gesellte sich dann noch um 6.30 Uhr
leichter Durchfall hinzu. Na so was. Ich warf zwei Kohletabletten ein,
frühstückte gemütlich und entschied mich dann dennoch nach
Heidenheim zu fahren. Das Wetter war bestens und für die 21 Kilometer
wird's schon reichen. Bereits bei der Ankunft am Parkplatz traf ich
Reinhold Schmid mit einer Bekannten. Gemeinsam liefen wir zum Rathaus
um die Startunterlagen zu holen. Hier - und man glaubt es kaum - traf
ich einen weiteren guten Bekannten. Meinen Nachbarn Martin Deeg. So
sieht man sich selten - aber in Heidenheim beim Stadtlauf hat man Zeit
mit einander zu quasseln. Natürlich haben wir gleich ein Foto
gemacht. Martin, der jeden Sonntag früh seinen gemütlichen 6
Kilometerlauf im "Schneckentempo" absolviert war etwas
aufgeregt und freute sich auf den Lauf. Klar, dass er für die
Betriebsmannschaft von Voith startete. Voith stellte auch in diesem
Jahr die größte Mannschaft. Im Gespräch erwähnte er unter anderem,
dass Günter Werner aus Wört (unser Postbote) ebenso den Trollinger
Halbmarathon gelaufen sei. Hierzu kann ich dem Günter natürlich
gratulieren. Und beim ersten mal gleich um die 1:40 zu laufen ist ne
topp Leistung. Im Zielbereich kamen die letzten Inliner rein. Auch
hier wurden super Zeiten gefahren. Beim Warm laufen traf ich den
Michael Korcz - ein Foto musste sogleich her. Anschließend bin ich 2
Kilometer mit dem Gewinner des 10-Kilomterlaufes Florian Holzinger
warm gelaufen. Immer gut drauf machte er seine Späßchen. Er wollte
halt auch mal bei den "Schwoba" laufen, so der
alteingesessene Mittelfranke. Ein Trainingsläufchen sollte es sein.
Denn sein nächster Wettkampf wird eine besondere Herausforderung sein,
so Holzinger. Man against Horse. Ein Rennen, dass alljährlich in
Wales stattfindet. Das Rennen ist bereits über 30 Jahre alt und nur
einmal hat es ein Läufer geschafft gegen das Pferd zu gewinnen. Ein
Huw Lobb gewann im Jahre 2004 das Rennen zum ersten mal und holte sich
die Siegprämie in Höhe von 25000 Pfund. Nun - ich denke, dass das
Rennen einen riesigen Spaß machen wird. Und Spaß und Gaudi und wenn
es über Stock und Stein - durch Dreck und Wasser geht, dann ist
Holzinger als einer der besten Crossläufer deutschlandweit sicherlich
mit vorne dabei. Da bin ich mir ganz sicher. Ich hoffe, dass er sein
Versprechen einhält und mir einen schönen Bericht von diesem
einzigartigen Rennen zur Verfügung stellt. Und wenn er gewinnt, dann
hoffe ich doch, dass er eine saubere Runde schmeist. Ebenso traf ich
noch Andreas Wolpert, der einen super Wettkampf hinlegte. Kurz vor dem
Start - im Startblock - hielt ich noch ein kleines Schwätzchen mit
Oberbürgermeister Karl Hilsenbek aus Ellwangen. Hilsenbek startete
heute auf der 10-Kilometerstrecke. All zu gern wäre ich mit ihm den
Halbmarathon gelaufen. Sicherlich hätte er mich noch um ein oder 2
Minuten nach vorne gebracht. Der Startschuss fiel und die Läuferschar
über 1400 an der Zahl setzte sich in Bewegung. Da war ich sicherlich
gut beraten im vorderen Block "U 1:30" mit positioniert zu
haben. Beim ersten Kilometer musste man höllisch aufpassen nicht
"getrappt" zu werden oder jemanden in die Versen zu steigen.
Es war mächtig eng. Doch dann lockerte sich das Feld und man konnte
seine Geschwindigkeit aufnehmen. Man musste höllisch aufpassen, dass
man nicht zu schnell anging. Waren doch auch die 10-Kilometerläufer
mit dabei, die natürlich den Start sehr rasant machten. So war auch
klar, dass der erste Kilometer - wie immer viel zu schnell war. 3:44
meine Durchlaufzeit. Egal. Der 2. Kilometer lief dann schon fast
planmäßig. Mit 4:03 noch etwas zu schnell, dachte ich mir, aber was
man hat, das hat man, hat mir Markus Schoch einmal bei einem Lauf
gesagt. Dann pendelte sich meine Zeit so zwischen 3:10 und 3:15 ein.
Genau richtig. Bei Kilometer 10 hatte ich eine Zwischenzeit von 41:15
- das war etwas zu schnell für die anvisierte Zeit von 1:30. Dennoch
bin ich exakt in diesem Tempo weitergelaufen. So bei Kilometer 13 oder
14 kam Thomas Feil von der TSG Schnaitheim zu mir ran. Er fragte nach
der Zeit, da ihm seine Uhr ausgefallen sei. Ich teilte ihm diese mit
und sagte ihm, dass er auf dem besten Weg sei unter 1:30 zu laufen.
Das war sein Ziel, denn noch nie hätte er diese Zeit erreicht. So
sind wir bis Kilometer 19 miteinander gelaufen. Dann hat er angezogen
- und schwub war er weg. Im Ziel konnte ich ihm zu seiner 1:28er-Zeit
gratulieren. Ganz besonders freute ich mich dann, als Reinhold Schmid
im Verpflegungsblock "auftauchte". 1:38:59 ist er gelaufen
und das ist persönliche Bestzeit. In seiner Altersklasse M 50 machte
er den 7. Platz - erst da kann man dann die klasse Leistung so richtig
erkennen. Reinhold - super gemacht. Das Training von Jürgen Hauber
scheint zu wirken. Ich gratuliere ganz herzlich zu dieser Leistung.
Abschließend sei gesagt, dass ich wieder viele bekannte Läuferinnen
und Läufer getroffen habe. Ein neuer Sportsfreund stellte sich mir
ebenfalls vor: "Du bist doch der Paul Launer von hobbylauf.de?"
- kam die Frage von ihm im Zielbereich. "Ja" und wer bist
Du? Hubert Fürst aus Alfdorf. Hubert lief übrigens eine
ausgezeichnete Zeit von 1:35:42. Hubert liest sehr oft mein Tagebuch
und vor allem die Berichte auf www.hobbylauf.de
. Es freut mich immer, wenn ich von "Lesern" angesprochen
werden. Nun die zahlreichen Zugriffe auf meiner Seite müssen ja
irgendwo herkommen. Oder?
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Nun ein paar wichtige Daten, Fakten und
Infos zum Lauf:
5. Heidenheimer Stadtlauf mit Inlinekurs über 10 und 21,1 sowie
Laufkurs über 10 und 21,1 Kilometer
Strecke/Veranstaltungsort: Flacher und schneller Kurs durch die
Innestadt von Heidenheim/Brenz
Veranstalter: Heidenheimer Stadtlauf e.V. - Swen Profendiener
Wetter: Temperatur rund 16 bis 20 Grad, leichter Wind - optimales
Läuferwetter
Webseite: Und hier geht es zur Webseite vom Heidenheimer Stadtlauf:
http://www.stadtlauf.heidenheim.com/
Zeit: Meine Zeit war
1:28:24 - das entspricht einer
Durchschnittsgeschwindigkeit 14,32 km/h und entspricht
einer Zeit von 4min 11 sec pro Kilometer.
Durchschnittspuls: 149 - das ist immer noch zu hoch. Ich bin jedoch
zufrieden, da mein ganz klares Ziel mindestens 1:30 zu laufen
geschafft wurde.
Von 1434 Läuferinnen und Läufer belegte ich den Gesamtrang 35. Damit kann ich
zufrieden sein. In der
AK 40 wurde ich 8er von 96 männlichen Läufer. Wenn ich nun meine
Einheiten im Laufen noch etwas forciere - dann kann der SAM kommen.
Nicht war Bruno!
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Und hier meine berühmte Statistik:
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Gibt es nicht - da ich versehentlich meine Pulsdaten beim nächsten
Training gelöscht habe.
Dafür gibt es die schöne Urkunde vom Stadtlauf. Na ja. |
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Ergebnisse Inliner!
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Jetzt kommen die Läuferinnen und Läufer!
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