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Triathloncheckliste
Der Horaffentriathlon 2007 war
wieder spitze

Wozu ein Rennrad alles gut
ist? Wäschetransport ist möglich...
Anja Winter hat nun das
Rennrädle richtig eingecheckt. Sie machte wieder ein hervorragendes
Rennen.

Dirk Beyermann bei der
Wettkampfbesprechung. Er hatte mit seinem Rennrad Pech und musste ein
anderes nehmen. Dirk hat den Horaffentriathlon viele Jahre geleitet. Jetzt
ist Daniel Heinze in seine Fußstapfen gestiegen.

Vorstand Klaus Jürgen Wümmler vom TSV Crailsheim beim Interview mit
Peter Wala, der excellent durch den ganzen Tag moderierte.

"Sachse" u. Rolf Doederlein waren auch da. Sie machten beim
Jedermannstriathlon erfolgreich mit.

Ja und der Reinhold Schmid war nicht nur erfolgreicher Teilnehmer vom
Jedermannstriathlon sondern auch begeisterter Zuschauer!

Paul Launer und Heinz
Herterich, der als Zuschauer da war. Heinz ist ebenso erfolgreicher Giro
d'Italia Fahrer 2007. In 7 Tagen 1300 Kilometer durch Italien mit dem
Rennrad! Wer das will kann das auch 2008. Hier ist die Ausschreibung. Klick

Und jetzt schnell zum Fahrrad...



Paul Launer "Auf das Laufen habe ich mich gefreut."

Im Ziel - immer für ein
Späßchen aufgelegt.
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11. Crailsheimer Triathlon -
Horaffen-Triathlon - Samstag, 25.08.2007
Markus Forster vom TV 06 Thalmässing gewinnt den Horaffen-Triathlon
in der Olympischen Distanz - Fabian Sauter vom SF Dornstadt gewinnt
an seinem 21. Geburtstag beim Jedermanntriathlon.
Schon die Autokennzeichen ließen erahnen, dass es hoch hergeht beim
11. Crailsheimer Triathlon. Und so war es dann auch. Bereits in der
Jedermanndisziplin waren bombenstarke Triathleten angereist. So
belegte Fabian Sauter vom SF Dornstadt mit 1:06:16 den ersten Platz
bei den Männern. Zweiter wurde Lukas Pfeifer (siehe Bild unten) vom
Herzfrequenz Racing-Team mit 1:08.32. Selbst der aus Aalen stammende
Profiläufer Christian Glatting versuchte es als Triathlet und kam
mit 1:08:44 auf Platz 3. Christian startet ja nun für die TV
Wattenscheid 01. Sein Stammverein war und ist sicherlich auch heute
noch die LSG Aalen.
Bei den Frauen wurden ebenso
klasse Ergebnisse erziehlt. So konnte sich Christina Rogler von
Gealan Tri Team IFL Hof mit 1:20:36 klar als erste durchsetzen. Die
Lokalmatadorin Petra Bullinger vom TSV Crailsheim belegte Platz 2
mit 1:27:07. Andrea Meyer vom SF Dornstadt wurde Dritte mit 1:31:29.
Beim Hauptrennen in der Olympischen Distanz - dem eigentlichen
Horaffen-Triathlon über 1,3 km Schwimmen, 40 Kilometer Rad und 10
Kilometer laufen ging es mächtig zur Sache. Hier war richtig "Tria-Prominenz"
angereist. Erwartungsgemäß siegte somit auch Markus
Forster vom TV 06 Thalmässing. Der gelernte
Schornsteinfegermeister "fegte" im wahrsten Sinne des
Wortes alle weg. Wenn sein Vater ihm vielleicht einmal ein Jahr im
Job eine Auszeit gibt - das nennt man dann Sponsoring - dann könnte
es der Markus vielleicht noch ganz nach oben schaffen.
Top-Platzierungen hat er ja schon erreicht. So wurde er z.B. beim
Quelle-Challenge 2007 in Roth 7. Beim Ironman Germany in Frankfurt
belegte er 2006 z.B. den 6. Platz. Oder beim Ironman Wisconsin wurde
er 2006 sogar erster. Den richtigen Knaller kann er wahrscheinlich
nur landen, wenn er als Vollprofi durchstarten kann. Platz 2 belegte
Andrej Heilig von Tria Echterdingen. Er kam nur 3 Minuten später
mit 2:13:01 ins Ziel. Andrej hatte etwas Pech, denn er kam in der 4.
Runde (wenn ich mich nicht täusche - ich war gerade in der 3.
Runde) hinter einen Traktor mit Heuwagen. Den musste ich ebenso rund
1 bis 2 Minuten mit 20 KM/H nachfahren. Überholen war nicht
möglich. Das war oben, bevor die große Abfahrt kommt. Als der
Schlepper links abbog haute Andrej sowas in die Pedale - weg war er.
Mein 30er - Schnitt auf der Ebene war da lächerlich langsam
dagegen. Beachtenswert und lobenswert war: Kein Schimpfen und
Maulen. Absolut sportlicher Typ!
Platz 3 belegte Michael Böhler
vom MTV Kronberg mit 2:14:28. Schnellster Crailsheimer war Stefan
Ohr mit 2:21:02 und Gesamtrang 9.
Bei den Damen gab es eine
kleine Überraschung. Nicht Vorjahressiegerin Branka Hajek vom TSV
Ilshofen belegte Platz 1 sondern Nicole Schneider von WMF BKK Team
AST Süßen hatte die Nase vorne. Nicole Schneider finishte mit
2:28:33. Branka belegte jedoch souverän Platz 2 mit 2:31:47. Die
schwere Radstrecke setzte ihr doch recht zu. Platz 3 belegte Steffi
Fischer vom TV Forst. Sie erreichte ebenso eine klasse Zeit und kam
mit 2:32:32 glücklich ins Ziel. Anja Winter von der DJK Ellwangen
war die schnellste Frau der Region. Sie belegte Platz 7 (AK 4) im
Gesamtrang und kam mit einer klasse Zeit von 2:53:24 ins Ziel. Liebe
Anja - beim Team Multisport (immer Dienstag-Abend in Ellwangen um
19.00 Uhr) üben wir nun nur noch etwas das Laufen.
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Lukas Pfeifer vom "Herzfrequenz
Racing-Team" machte beim Jedermann-Triathlon ein starkes Rennen!
Er belegte Platz 2 in 1:08:32! Hierzu meine Gratulation!
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Super Wetter - Super Leute - Klasse
Strecke - was will man mehr! Der
11. Crailsheimer Triathlon,
der liebevoll "Horaffatriathlon" genannt wird ist vorbei.
Die Premiere für den neuen Chef-Organisator Daniel Heinze verlief
erfolgreich. Viele Jahre hatte die Hauptorganisation vom Triathlon
Dirk Beyermann. Dennoch ließ es sich Dirk nicht nehmen die
Wettkampfbesprechung zu leiten und selber am Triathlon teilzunehmen.
Allerdings hatte er großes Pech mit seinem Fahrrad. Ein anderer
Triathlet vom Jedermannstriathlon stellte ihm sein Fahrrad zur
Verfügung. Doch leider war dieses Rad viel zu klein. So kam Dirk
etwas gefrustet ins Ziel. Beim Interview sprach er gar vom
"Karriere-Ende".
Na so weit wird es wohl noch nicht ganz sein.....
Doch nun zur Veranstaltung: Die
Schwimmstrecke war Gott sei Dank wie immer flach...
Lange ging es hin- und her. Welche Radstrecke soll man nun nehmen.
Selbst in der Ausschreibung hat man noch die alte Radstrecke
beschrieben. Dr. Christoph Simsch hatte daraus wohl ein kleines
Geheimnis gemacht. Aber er hat glänzend ausgewählt. Die Radstrecke
war excellent. Ein knackiger Aufstieg von Weipertshofen Richtung
Rechenberg forderte von den Athleten die letzte Kraft. 16% oder gar
mehr zeigte mein Tacho. Rund 650 Höhenmeter waren nach 40 Kilometer
Radstrecke absolviert. Schöne Wellen gut abgesichert und nur eine
"Haarnadelkurve" machten die Strecke richtig rasant. Bravo -
Gratulation ans Orga-Team.
Auch die Laufstrecke hatte es in
sich. Eigentlich erwartet man nach einer knackigen Radtour einen
gemütlichen Auslauf. Weit gefehlt. Auch hier ging es mächtig zur
Sache. Denn auch hier waren Höhenmeter angesagt. Viele Triathleten
sind deshalb an der Hauptsteigung auch gewandert, weil's richtig
schwer war.
Das Wetter tat das seinige dazu. Rund 28 Grad im Schatten - leichter
Wind waren zwar hart aber immer noch besser als Kälte und Regen!
Somit kann die Triathlonabteilung vom TSV Crailsheim sicherlich mit
ihrer Veranstaltung sehr zufrieden sein.
Eine Veranstaltung mit
familiären Charakter habe ich sehr oft gehört. Klein, schnuckelig
und dennoch hoch professionell. Vor allem hat die Veranstaltung ein
sehr hohes Niveau. Die zahlreichen Top-Athleten aus dem gesamten
Süddeutschen Raum haben das "ihrige" dazu getan.
Ich kann der Triathlonabteilung
vom TSV Crailsheim nur mein Kompliment aussprechen. Es ist nicht
leicht derartige Veranstaltungen auf die Füße zu stellen. Es gibt
viel zu tun. Vor allem im Hintergrund. Zahlreiche Helfer werden
benötigt, die richtig zupacken.
Das sollte vielleicht auch wieder
einmal erwähnt werden. Ich bin mir sicher, dass der
Horaffen-Triathlon ein fester Bestandteil in der Szene bleibt. Nur
bleibt aber auch zu hoffen, dass die Hobby-Triathleten der
Veranstaltung nicht fern bleiben, denn es waren mehr Amateure am Start
als echte Hobbytriathleten. Und da kann es dann schon auch mal
passieren, dass der eine oder andere die Lust daran verliert.
Ich darf deshalb auch diese nur
ermuntern weiter zu machen.
Also weiter so!
Die Ergebnislisten kann man nach den Bildern ganz unten downloaden!
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Wo isch mei Rädle.....?
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Nach rund 30 Minuten aus dem Wasser, Hei
da war ich richtig froh - War ja richtig schnell für meine
Verhältnisse. Auch Reinhold Schmid und Pattrick Winter freuten
sich....
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Und so geht das mit dem Neo. Einfach
draufstehen und ziehen. Nun ich werde da nie Bestzeiten erzielen,
deshalb werde ich auch den Wechsel nie üben. Für mich ist der Spaß
das Wichtigste....
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Das sieht doch gut aus. Anja Winter auf
dem Rennrad.
Tip top! Ihre Zeit auf dem Rad: 1:29:48
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Der Wechsel vom Rad zum Laufen ging ebenso
ganz gut. Während mein Nachbar, der aus Lübeck zufällig in der
Gegend war mit beim Umziehen erzählte. Nach einer solch bergigen
Radstrecke läßt er es jetzt richtig gemütlich auslaufen.
Ne ne habe ich ihm gesagt. Jetzt kommt
mein turn. Ich bin sauschlechter Schwimmer und Radler - aber laufen
kann ich ganz gut. Und weg war ich....
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Martin Erhardt auf der Laufstrecke. Sieht
richtig locker aus. Martin ist auch in der Gesamtwertung 20iger
geworden. Die Lauftrecke machte er mal kurz in 46 Minuten...
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Endlich im Ziel. Die Laufstrecke hat Spaß
gemacht. Nach 49:56 war ich auf der Laufstrecke fertig. Da war ich
etwas überrascht. Denn ich hatte mir da mindestens 45 Minuten
vorgenommen.
Nun die Strecke war ziemlich
anspruchsvoll
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Zu meinem Wettkampf: Wenigstens
ein Triathlon sollte es sein. Krankheitsbedingt musste ich beim Ellwanger
Triathlon pausieren, was mir richtig weht tat. Den Orrot-Duathlon
konnte ich ebenso nicht machen, da ich an diesem Wochenende beim
Swiss-Alpine dabei war. Also freute ich mich schon lange auf den
Crailsheimer Horaffentriathlon. Doch die Gunst der Stunde meinte es
nicht so gut mit mir. Seit Ägypten habe ich ein Magen-Darm-Problem.
Ich wollte aber unbedingt teilnehmen. Sollte es nicht gehen, so werde
ich einfach aussteigen. Zuvor haute ich jedoch eine halbe Packung
"Durchfalltabletten" runter. Mein Doktor Christoph Simsch,
der für die Radstrecke verantwortlich war, wird es hoffentlich nicht
lesen.... . 20 Minuten vor dem
Start war natürlich Schlange stehen am WC angesagt. 10 Minuten vor
dem Start wartete schon ganz aufgeregt meine Barbara wo ich denn
wieder sei. Es sei immer das gleich mit mir. Ich bin notorisch zu
spät. Sie half mir in meinen Neo und für ein Foto mit Heinz
Herterich hat es dann auch noch gereicht. Ab ins Wasser zum
Schwimmstart. Wow - teilweise war das Wasser richtig frisch - aber
auch teilweise mollig warm. Trübe war es allemal. Eine Schwimmerin
fragte sich zu was sie eigentlich eine Schwimmbrille aufgesetzt hat.
Das Wasser sei ja so braun, da sieht man nicht mal 10 Zentimeter weit.
Und das war auch so. Ich reite mich ganz hinten ein. Noch heute habe
ich die Schwimmerlebnisse vom Quelle-Challenge
Roth 2006 fest in meinem Bewusstsein verankert. Lieber überhole
ich - als andersrum... so viel der Startschuss und es ging los. Vorne
hauten Sie ins Wasser - da ging es richtig los. Während im hinteren
Drittel es gemütlich war - ja sogar fürsorglich. Jeder achtete auf
seinen Nachbarn. Es gab keinerlei Rangeleien und es machte mir richtig
Spaß da mitzumachen. Die 2 Runden vergingen wie im Flug. Ich war
richtig gut drauf. Ja da merkte ich dann das Training vom Urlaub in
Ägypten. Hier bin ich in einer Woche rund 12 Kilometer geschwommen.
Bei rund 40 Grad war auch nicht arg viel mehr möglich wie schwimmen.
Der Magen oder besser gesagt der Darm hielt ebenso. Im Spaß sagte ich
noch, wenn ich meinen Neo im Wasser ausziehe, dann habe ich in den Neo
gesch... Dem war nicht so, so begab ich mich rasch zum Wechsel. Meine
Zeit war ja vielversprechend. Knapp unter 32 Minuten. Wow - 45 hatte
ich geplant..... Ich war
auf jeden Fall zufrieden. Mein Rad fand ich ebenso sehr schnell.
Standen ja nicht mehr viele herum. Das ist nun eben der Vorteil, wenn
man ein lausiger Schwimmer ist. Die Suche nach dem Rad ist somit sehr
einfach. Das Ausziehen vom Neo klappte auch recht gut. Nun hieß es
rauf auf das Rennrad und los. Bereits an der ersten Steigung nach
Weipertshofen hinauf sagte mir Gerhard Wenzel vom TSV Ilshofen, Paul
da kann man ja nur langsam machen. Und das habe ich auch getan. So bin
ich rund 3 Runden immer auf der Höhe von Gerhard Wenzel gefahren.
Aber dann drückte Gerhard auf's "Gas" und hängte mich doch
glatt ab. Dann kam oben noch der nette Bauer mit seinem Heuwagen -
oder was das war - hier sind wir zu dritt rund 1 bis 2 Minuten
hinterhergefahren. Hier war auch Andrej Heilig aus Echterdingen dabei,
der dennoch Platz 2 belegte. In der 4.Radrunde wurde ich dann noch von
manch schnellem Radler bzw. Radlerin überholt. Es war mir Wurscht.
Ich wollte einigermaßen ausgeruht zum Laufen kommen. Und so kam ich
dann schön in die Wechselzone und habe in aller Ruhe den Wechsel
vorgenommen. Jetzt ja nichts vergessen. Radlerschuhe aus - Turnschuhe
an - Stirnband rum - Startnummer nach vorne und los gings. Neben mir
kam zur gleichen Zeit mein Kollege aus Lübeck an. Der Rene Beau hatte
eine bessere Schwimmzeit als ich - auf der Radstrecke habe ich ihn
dann wieder eingeholt so dass wir gemeinsam in der Wechselzone
ankommen. "Mensch Du - dass war ja wohl ein Ding - die
Radstrecke. So was haben wir oben in Schleswig Holstein nicht. Ich bin
richtig k.o. Ich lass es jetzt so gemütlich auslaufen. Bin ja nur aus
Zufall hier," so der Rene aus Lübeck. Klar Du bist ja ein echter
Flachlandtiroler fügte ich hinzu. Also mach es gut, denn jetzt kommt
mein Ding, das Laufen, hier bin ich nicht schlecht. So verabschiedete
ich mich vom Kollegen und weg war ich. Und wie. Raus aus der
Wechselzone im vollen Karacho. Ich hab gleich mal 10 oder so
überholt. Der Sprecher war ganz verdutzt, was da los geht. Ach ja
hier kommt der schnellste Busunternehmer Deutschlands setzte er nach.
Und wie..... Ich wusste ja nicht, dass die Strecke so was von hügelig
war. Also bin ich ganz klar viel zu schnell angegangen. Ich wollte
einen 4:15er laufen - und das wäre mir auf einer flachen Strecke
sicherlich gelungen. Aber auf dieser Laufstrecke war das nicht
möglich. Dennoch habe ich die Steigung in der ersten Runde tapfer und
volle Kanne genommen. Mein Puls hämmerte oben am Berg bei 99% also
161 Puls. Hey Paul - wenn du so weiter machst, dann kommst de hier
nicht an. So nahm ich freiwillig Tempo raus und zog meine Runden.
Dennoch immer überholend. Es hat mir richtig Spaß gemacht auf der
Laufstrecke im Element zu sein. Ich grinste in mich hinein und dachte
an den Swiss Alpine
mit 2350 Höhenmeter und einem Fight von knapp 10 Stunden. Hey was
soll das "Würstelberglein" hier, dachte ich mir. Bei der 3.
Runde passierte es allerdings - beim Anstieg bekam ich im rechten
Oberschenkel einen Krampf, so dass ich etwas Tempo rausnehmen musste.
Dennoch war ich überrascht, dass ich nur von den ganz schnellen
Läufern, die bereits in der letzten Runde waren überholt wurde. So
wurde ich zum Beispiel von Jürgen Fischer noch geschnappt. Wir haben
einwenig mit einander geplaudert, dann schickte ich den Jürgen aber
los - er soll abhauen... Und das tat er dann auch. In die letzte Runde
- Anstieg ca. 10 Leute "hingen" im Berg. Die meisten ganz
langsam oder gehend. Vorne weg eine ganz kleine zierliche Dame. Na
wenn das nicht die Anja ist, dachte ich mir, dann fress ich einen
Besen. Das war natürlich Motivation für mich. Die Anja schnappe ich
noch. Denn Sie ist eine glänzende Schwimmerin und auch eine klasse
Radfahrerin. Sicherlich hatte sie einen riesigen Vorsprung
herausgeschwommen und geradelt. So war natürlich die Überraschung
für mich groß, dass wir uns noch einmal sehen würden. Am Berg zog
sie ebenfalls frech an den gehenden Läufern vorbei. Anja, wie die
alle geschaut haben, das hättest Du sehen müssen. Einer zog sogar
seinen Hut - pardon seine Sonnenmütze als Du an ihm vorbeizogst. Auf
jeden Fall klappte das - die Anja Winter war erreicht. Anja auf geht's
zieh mit. Es gelang ihr nicht mehr ganz. So musste ich leider alleine
weiter laufen. Ich habe mir noch einmal 2 Läufer geschnappt - immer
in der Hoffnung den Gerhard Wenzel noch einzuholen - bevor ich
glücklich und zufrieden im Ziel ankam. Im Ziel gab es dann gleich
Interview und das macht mir ja viel Spaß und Freude. Im Ziel wurde
ich von Gerhard noch begrüßt, der ein saustarkes Rennen machte.
Selbst auf der Laufstrecke war er heute schneller als ich. Gerhard -
Gratulation und natürlich herzlichen Glückwunsch für den
Podestplatz in der AK50 für den 3. Platz! Saubere Leistung.
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Fazit: Ich bin mit meinem Wettkampf
ganz zufrieden, zumal ich immer noch etwas ausgepowert bin und auch
beim Wettkampf nicht ganz auf der Höhe war. Von 95 männlichen
Teilnehmern wurde ich 64er. In der Gesamtwertung m/w wurde ich von 106
Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gesamt 70er. Na das ist Plätzchen im
hinteren Drittel. Das geht doch noch. Man sollte sich mal die
Starterliste anschauen. Die wenigsten Teilnehmer waren aus unserer
Region.
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Nun ein paar wichtige Daten, Fakten und
Infos zum Lauf:
11. Crailsheimer Triathlon - Horaffentriathlon
Strecke/Veranstaltungsort: Reiglersbachsee bei Weipertshofen/Crailsheim
- Radstrecke - Weipertshofen - Rechenberg - Connenweiler und
zurück. Sehr anspruchsvoll. Ca. 650 Höhenmeter für die 40 Kilometer
(4 Runden) - Laufstrecke: Anspruchsvoll 3 Runden richtig knackig.
Jedermannstriathlon: 0,6/20/6
Olympische Distanz: 1,3/40/10
Veranstalter: TSV Crailsheim
Wetter: Kaiserwetter - ca. 28 Grad - Wassertemperatur
ca.19 bis 20 Grad
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Die Ergebnislisten sind hier als abgespeichert:
Gesamteinlauf-Liste-Jedermann
Gesamteinlauf-Liste-Olympische
Distanz
Auf der Seite http://www.sas-zeitmesssysteme.de
könnt Ihr auch Eure Zwischenzeiten ablesen. Hier habe ich ein paar
Zwischenzeiten zusammengefaßt. Zwischenzeiten
- Klick
Hier geht es zur Seite des vom
Crailsheimer Triathlon. http://www.crailsheim-triathlon.de/
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