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10. Seefestlauf - Crosslauf Fichtenau-Lautenbach - Samstag, den 08.07.2006
Schönster Landschaftslauf weit und breit!
 

Jubiläum in Fichtenau-Lautenbach. Das Seefest gibt es schon lange. Exakt 30 Jahre jung ist das Fest. Der Crosslauf feierte dieses Jahr ebenso schon seinen 10. Geburtstag. Hierzu hat der Lauftreff-Fichtenau professionell über Funk- und Printmedien eingeladen. 3 x täglich konnte man auf Radio Ton den Spot für den Fichtenauer Jedermannslauf im Radio hören. Natürlich wurde in sämtlichen Zeitungen wie dem Hohenloher Tagblatt, aber auch in den Zeitungen des Ostalbkreises wie Ipf- und Jagstzeitung sowie der Fränkischen Landeszeitung in Franken die Werbetrommel gerührt. Es sollte ja ein großes Fest werden in Lautenbach - beim Seefest! Und das ist es auch geworden. Für die Gemeinde Fichtenau ist das Seefest die "fünfte Jahreszeit". Wenn Seefest ist, dann wird gefeiert und nicht gearbeitet - so hat es mir jemand bei der Siegerehrung erzählt. 

So konnte Karl-Heinz Fohrer als Sprecher und neben Rudi Späth ebenso Hauptorganisator wieder zahlreiche Läufer begrüßen. Insgesamt 119 Läuferinnen und Läufer sind für den 10 km-Crosslauf gekommen und 112 für den 5,2 km-Lauf. Über 230 Starter sorgten für ein tolles Stimmungsbild am Lautenbacher See. Bürgermeister Martin Piott freute sich, dass wiederum so viele Läufer(innen) in seine Gemeinde gekommen waren. Es sei für Ihn eine Leichtigkeit hier Schirmherr zu sein. Denn so viele treue Helfer machen es ihm und der Gemeinde leicht ein Fest zu organisieren, dass weit über die Grenzen der Gemeinde Fichtenau hinaus bekannt sei. Auch haben in diesem Jahr wieder viele Frauen am Cross- und Jedermannslauf teilgenommen. So konnte Anne Zanzinger vom TSV Crailsheim mit einer Zeit von 40:37 als erste Frau (W 40) über die Ziellinie mit dem Gesamtplatz Nr. 15 einlaufen. Die junge Branka Hajek verteidigte erfolgreich Ihren Altersklassensieg aus dem Jahre 2005 mit einer verbesserten Zeit von 40:55. 

Rudi Späth mit Frau

Rudi ist auch für die Webseite www.lauftreff-fichtenau.de verantwortlich. 

Er zählt beim Crosslauf ebenso zu den Hauptmachern.

Fleißige Hände überall. Viel Arbeit gehört dazu um einen derartigen Lauf reibungslos ablaufen lassen zu können.

In Fichtenau-Lautenbach ist die ganze Gemeinde mit dabei.

Karl-Heinz Fohrer, einer der Hauptorganisatoren,  winkt dem Erdinger-Weißbier-Wagen. Alles muss organisiert sein....

Im Ziel gab es für alle Läufer Erdinger Alkoholfrei kostenlos! Tolle Sache.

Unten sieht man: Es gab auch während dem Fest Möglichkeit für einen Hubschrauberflug. Über den Lautenbacher See führt ein herrlicher Steg. 

Der Seefestlauf zählt zu den schönsten Läufen in der Region. Als aktiver Läufer kenne ich keinen einzigen Lauf, wo die Beschilderung so liebevoll aufgestellt ist wie in Fichtenau Lautenbach. Rudis Hausberg - ganz am Anfang - gleich ein starker Anstieg. Und zum Schluss kommt dann ebenso der "Endabuckl". Wenn man hier drüber ist, dann weiß man, das Ziel ist nicht mehr weit.
Vor dem Start das Einlaufen. Hier zum Beispiel Sabine Stahn mit der Startnummer 80 vom TSV Ilshofen wurde in der AK W 45 Zweite mit einer sagenhaften Zeit von 52:35.

Neben Ihr läuft gerade Roland Klie sich warm. Der Roland zählt immer zu den Favoriten. 

Gertrud May mit der Startnummer 98 ist aus Wolpertshausen angereist und machte in der Altersklasse 45 glatt den 5. Platz. Super.

Helmut Weller vom TSV - LT Obersontheim war als M 60 mit einer Zeit von 57:56 ebenso in seiner AK mit Platz 5 sehr erfolgreich. Tolle Leistung

Ein Beachvolleyballfeld sorgt am Lautenbacher See für Abwechslung. Natürlich gab es wieder ein großes Turnier.
Johannes Fidler aus Wört war ebenso da! Auch Markus Schott mit Frau und Hund sind extra aus Schopfloch angereist.
Bürgermeister Martin Piott bei der Begrüßung der Läufer. Danben Karl-Heinz Fohrer.
Am Start war wieder munteres Treiben. Viele Prominente Läufer waren da. Mit der Startnummer 1 konnte Karl Hilsenbek, schnellster Bürgermeister Deutschlands begrüßt werden. Aber auch Günter Seibold vom TSV Crailsheim, sowie der Roland Klie von der WGS Schwäbisch Hall waren wieder anwesend. Vorjahressieger Florian Holzinger wurde kurzer Hand von Christian Glatting (LSG Aalen) ersetzt. Chistian Glatting ist sodann auch unangefochten mit einer Endzeit von 34.10 als erster im Ziel eingelaufen.

Aber auch der Werner Fröschke von der WGL Schwäbisch Hall hat wieder ausgezeichnet mit einem AK-Sieg gefinished. Weitere bekannte Läufer wie Rainer Beck, Helmut Bauer, Hans Pöschl und Rainer Kirsch waren auch wieder da um nur einige hier stellvertretend zu nennen.

Kurz vor dem Ziel...
Jürgen Hauber beim Einlauf. Eigentlich wollte er nach dem Ironman in Roth so richtig langsam laufen. Er fühlte sich wohl und gab dann richtig Gas.

Mit einer Zeit von 36:36 (2005: 37:41) wäre Jürgen letztes Jahr doch glatt 3. im Gesamtklassement geworden. Alle Achtung. 

Mit 42:11 kam ich dann selber ins Ziel. Habe mich im Vergleich zum Vorjahr um glatte 4 Sekunden verschlechtert. Dafür bin ich im Gesamtklassement um einen Platz nach vorne gerutscht und in der AK-Wertung gleich um 4. 

Es ist aufgefallen, dass einige Spitzenläufer trotz hoher Luftfeuchtigkeit schneller im Ziel waren als im letzten Jahr. So hat auch z.B. Günter Seibold mit seiner Zeit von 34:45 (2005 - 35:36) sich fast um eine Minute verbessert. Auch der Hans Pöschl von der DJK Ellwangen hat dies so gemacht. Dieses Jahr 37:22 und letztes Jahr benötigte er 38:42. Also auch er verbesserte sich um über eine Minute...

 

Mein Durchgangszeiten 2005

01 km: 04:04: 04:04 Puls 158
02 km: 04:03: 08:08 Puls 158
03 km: 04:02: 12:11 Puls 159
04 km: 04:00: 16:11 Puls 157
05 km: 04:29: 20:41 Puls 157
06 km: 04:19: 25:00 Puls 157
07 km: 04:27: 29:28 Puls 158
08 km: 04:10: 33:39 Puls 155
09 km: 04:20: 37:59 Puls 156
10 km: 04:08: 42:07 Puls 157

 

Mein Durchgangszeiten 2006

01 km: 03:58: 03:58 Puls nicht gemessen
02 km: 03:58: 07:53 
03 km: 04:02: 11:53 Anhand der Durchgangszeiten 
04 km: 04:04: 15:57 kann man schön erkennen, dass
05 km: 04:28: 20:26 ich fast die gleichen Zeiten hatte wie
06 km: 04:24: 24:50 im letzten Jahr. Mal sehen, wenn ich
07 km: 04:31: 29:21 nächstes Jahr mal keinen Ironman eine
08 km: 04:13: 33:34 Woche davor gemacht habe, was dann
09 km: 04:26: 38:01 rauskommt. Da bin ich heute schon 
10 km: 04:09: 42:11 gespannt. 

 
Das ist doch richtig nett. Wie schon gesagt - die ganze Gemeinde ist beim Seefest und natürlich insbesondere beim Crosslauf auf den Beinen.

Hier ein hübscher junger Feuerwehrmann von der Jugendfeuerwehr Fichtenau. Die Jugendfeuerwehr hat hervorragend die Strecke abgesichert und als Streckenposten uns den Weg gezeigt.

Ganz toll und großes Lob an alle.

Völlig durchgeschwitzt im Ziel angekommen war es uns dann sehr recht, dass wir beim Jubiläumslauf ein schönes Handtuch geschenkt bekamen vom Vital-Hotel Meiser aus Fichtenau-Neutstädtlein. Besser bekannt als Tanzmetropole Neustädtlein. 

Tolle Geste und tolles Geschenk. 

Johannes Fidler u. Paul Launer im Ziel Jürgen Hauber, Johannes Fidler u. Paul Launer - 3 die sich gut kennen. Vor allem auch von der Gardasee-Sizilienradtour im April dieses Jahres. 1400 KM in 7 Tagen mit dem Rennrad - das ist doch was. So was verrücktes ist auch nur mit Jürgen Hauber möglich, der ein Ausnahmesportler in unserer Region nach wie vor ist. 
Nicht nur im Ziel gab es eine tolle Verpflegung. Auch unterwegs gab es 2 Verpflegungsstationen. Möge mir doch einer einen 10-Kilometerlauf erwähnen, wo es das gibt! 

Im Ziel gab es Obst, Kuchen, Kirschen, Fruchtsäfte, Wasser und natürlich Erdinger Alkoholfrei! 

Die Dudelsackpipers von Marko Kronenwetter sollen hier stellvertretend für all die Gruppen stehen, die entlang der Laufstrecke für Abwechslung sorgten. So sind wir vom Musikverein, von einer Rockmeile und vielen mehr unterhalten worden.

Das gibt es eben nur in Fichtenau! 

2 Launers:

Michael Launer aus Wasseralfingen (privat: Dudelsackspieler) und 
Paul Launer aus Wört (privat: Ironman)

Nach dem Lauf gab es eine grandiose Siegerehrung im Festzelt.

Alle Kinder erhielten Medaillen und alle AK-Sieger von 1 bis 3 ebenso.

Ferner geizte der Lauftreff Fichtenau mit der Vergabe von Pokalen keineswegs.

Hier die Reihe der Pokale, die nicht enden will!

Das gibt es eben nur so in Fichtenau!

Hier die schnellsten Läufer des Tages:

v.l.n.r. Roland Klie, Günter Seibold, Christian Glatting und Munz Christian von der LSG Aalen (5,2 km in 16:16)

Der Christian ist beim Start los wie eine Rakete. Da habe ich so vor mich hingeschmunzelt: "na ob das wohl gut geht....." - Es ist gut gegangen mit einer Top-Zeit.

Hier noch ein Foto von der Siegerehrung, die fast eine Stunde dauerte, weil es so viele Preise und Urkunden gab.

Durch die Siegerehrung führte Bürgermeister Piott und natürlich Karl-Heinz Fohrer.

Hier sieht man den Karl-Heinz Fohrer ganz erschöpft. Er hatte am heutigen Tag mit Sicherheit mehr Kalorien verbrennt als wir Läufer!

Stellvertretend für den Lauftreff Fichtenau hat er und alle fleißigen Helfer wieder einen tollen Rahmen geschaffen. Ein Lauf von Läufer für Läufer.

Startgebühr 6,- EUR inkl. Präsent im Ziel, inklusive toller Preise, Pokale,  inklusive Urkunde und toller Stimmung!

Daß der Seefestlauf zu den schönsten Läufen in der Region gehört kann man schon daher erkennen, dass die Läufer aus allen Ecken der Nachbarkreisen kommen. Hier z.B. Michael Philippiak aus Künzelsau. Er hat den weiten Weg gerne in Kauf genommen.

Auch er hat schon viel auf der Webseite www.hobbylauf.de gelesen und deshalb haben wir das nette Foto gemacht. Michael ist schon einen HM in 1:22 gelaufen. Seinen ersten Marathon will er gleich unter 3 h machen. Er sei etwas anspruchsvoll und glaubt, dass er das schaffen könne.

Nun drücken wir ihm die Daumen.

Der Sieger und seine Trophäe!

So sehen wahre Sieger aus. Christian Glatting mit einem riesigen Bierglas voll Erdinger Weißbier. Er hat es mit nach Hause genommen mit samt dem Inhalt. Vielleicht hat er das Bier zu Hause eingefroren???

Die Strecke war wieder wirklich schön. Alles war dabei. Die Laufstrecke führte über asphaltierte Abschnitte, Schotterwege, durch den Fichtenauer Trimm-Dich-Pfad, Waldwegen und Wiesenböden. Herrliche Ausblicke und entlang von zahlreichen Seen, durch Wälder und Auen. Ein Genuss für den Läufer. Lob an Euch Fichtenauer. Gut gemacht!

Für eine größere Karte klicke hier: 

Das Profil war deshalb doch sehr anspruchsvoll. Vom harten Asphalt, zum weichen Waldboden, dann ab und zu gleich eine gehörige Steigung - wie z.B. beim Start - sorgten doch für viel Abwechslung. 

Für ein größeres Profil klicke hier:

Zum Lauf: Nach dem ich am vergangenen Sonntag doch wieder schwer gekämpft hatte beim Quelle-Challenge in Roth und hier glücklich und zufrieden meine Zeit vom letzten Jahr um knapp 2 Stunden bei meinem 2. Ironman verbessert habe wollte ich in Fichtenau einen "Wellnesslauf" machen. Einfach ganz gemütlich in 50 Minuten reinkommen. Unterwegs plaudern und Blödsinn machen. Aber irgendwie hat es uns alle gepackt. Der Jürgen Hauber wollte auch ganz langsam laufen. Das Gleiche ebenso der Daniel Heinze. Auch er hat mir noch in Roth erzählt, dass er in Fichtenau nur eine Trainingseinheit läuft. Was macht er? Er läuft in seiner Altersklasse auf Platz 2! Meine Hochachtung Daniel! Ja so ist das halt mit den Jägern und Sammlern. Beim Wettkampf bricht der "Instinkt" irgendwie noch durch.

Und so habe ich mich nicht hinten - sondern vorne angestellt. Nach dem Startschuss von Bürgermeister Piott wollte ich eigentlich richtig vorsichtig und langsam angehen. Denn der erste Anstieg ist schon mächtig und kostet deshalb auch schon viele Körner. Irgendwie habe ich es nicht auf die Reihe gebracht, die richtige Geschwindigkeit zu finden. Der erste Kilometer mit 3:58 war zu schnell. Ich wusste das und war einerseits froh, dass ich meinen Pulsgeber zu Hause gelassen hatte. Beim 2. Kilometer mit 3:58 war ich wiederum zu schnell. Strategie hin, Strategie her. Ich haderte auch nicht mit mir. Ich wollte so schnell es eben geht ins Ziel, wohlwissend, dass die Anfangsgeschwindigkeit zu hoch war. Und das merkte ich dann am allerbesten, als bei Kilometer 7 oder 8 OB Karl Hilsenbek, der ganz bescheiden aus der 3. Reihe startete, gemächlich an mir vorbeizog. Nun ich hatte ihn schon bei Kilometer 5 erwartet - aber irgendwie hat der Karl auch dieses mal etwas länger benötigt.

Bereits bei Kilometer 4 wurde ich von der ersten Frau - von Anne Zanzinger vom TSV Crailsheim überholt. Das wunderte mich eigentlich noch nicht so sehr. Bald darauf sollte ihr jedoch die junge Branka Hajek vom TSV Ilshofen folgen. Sie ließ mich dieses Jahr ganz kalt in der Hitze des Tages stehen. Letztes Jahr ist die junge talentierte Läuferin nach mir ins Ziel gekommen. 

Dieses Jahr hat Sie ein paar Scheite aufgelegt und war mit Ihrer Zeit von 40:55 doch glatt um knapp 2 Minuten schneller als letztes Jahr! Tolle Leistung Branka! 

Das schwüle Wetter hat uns Läufer schon etwas "angegriffen". Obwohl ich hohe Luftfeuchtigkeit mag, heute war es dem Guten zu viel. An der Rockmeile vorbei - hinein Richtung Lautenbach am See entlang zum "Endabuckl". Letzte giftige Steigung - endlich das Ziel war in Augenschein. Berg runter - da. Es hat Spaß gemacht und den Zuschauern hat es ebenso gefallen. 

Der Seefestlauf in Fichtenau hat mit seinem Jubiläumslauf sicherlich ein Meisterstück abgeliefert. Top-Organisation, tolle Streckenführung und begeisterte Läufer. Alleine schon, dass beim Jedermannslauf fast die ganze Gemeinde mitgemacht hat ist anerkennend. So viele Kinder bei einem Lauf sieht man selten. Wobei wir wieder beim Thema und dem Index dieser Internetseite wären: Laufen macht Spaß! www.hobbylauf.de 

Nun ein paar wichtige Daten, Fakten und Infos zum Lauf:
Fichtenauer Seefestlauf - Crosslauf 
Strecke: 10,0 km (5,2 km)
Veranstalter: Lauftreff Fichtenau
Wetter: sehr warm, leichter Wind, schwül und etwas Regen, der auf dem Asphalt sofort wieder verdunstete. Für die Jahreszeit gutes Läuferwetter. 
Meine Zeit war 00:42:11     
das entspricht einer Geschwindigkeit von 14,22 km/h.  
das entspricht einer Zeit von 4 Min. 13 sec pro Kilometer
Das ist Platz Nr.25 von 116 Läuferinnen und Läufer. Platz 5 in der Altersklasse M 40 von  26 Läufern. Na ich bin da recht zufrieden.  

Hier geht es zur Ergebnisliste für die 10 km. Und hier kannst Du nachlesen was die Hobbyläufer bei den 5,2 km machten. Klick. Und hier zur Seite des Lauftreff-Fichtenau

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  © 2006 Paul Launer
   
   hobbylauf.de 
 
 

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