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16. Schwäbische Alb-Marathon, Samstag, 21.10.2006 

Akku leer - dennoch Bestzeit gelaufen...

1 Minute vor dem Start in bester Laune - Paul Launer - Jürgen Hauber und Bruno Braun aus der Schweiz extra angereist. 

Der "krönende" Abschluss ist alljährlich der Schwäbische Albmarathon über die 3 Stauferberge. Ja da freut man sich drauf. Sieht man doch noch mal alles was "Rang und Namen" hat und überhaupt - der Lauf ist einfach landschaftlich einer der schönsten in Süddeutschland. Da muss man einfach hin. Nur der Name Marathon verharmlost die eigentliche Distanz und die Härte des Laufs bei doch so lieblich schöner Landschaft. Die letzten Kilometer beim 50er sind "Knochenarbeit" obwohl sie ja stets abwärts gehen. 

Die Stimmung war wieder prima und es machte einfach viel Spaß wieder dabei z
u sein. Der Schwäbische Alb- Marathon ist der letzte von 6 Wertungsläufen zum Europacup im Ultramarathon. Der Europacup besteht außerdem aus den 50 km von Mnisek pod Brdy (Tschechien), dem 72 km langen Rennsteiglauf, den 100 km von Biel (Schweiz), den 75 km von Celje (Slowenien) und dem Wachau Marathon (53km, Österreich). Dadurch hat die Veranstaltung internationalen Flair und kann daher als hochrangige Laufveranstaltung bezeichnet werden. 

So waren bei den Nordic-Walkern Christine Sarembe-Stegmaier (Senioren Europa- u. Weltmeisterin im Gehen über 5000 und 10000 Meter) sowie der 24-Stunden-Weltmeister im Nordic-Walking, Helmut Wimmer aus Westhausen mit von der Partie. Sie waren die Aushängeschilder für den beliebten Breitensport (Nordic)-Walking. 

Beim 50-Kilometer-Lauf glänzte die junge Hajek Branka aus Ilshofen. Nie war Sie bis jetzt 50 Kilometer gelaufen. Mit einer Zeit von 4:07:10 wurde Sie die erste bei den Juniorinnen. Der schnellste Läufer aus unserer Region war Dirk Bauer von der WGL Schwäbisch Hall. Er erreichte mit 3:51:43 den 14. Gesamtplatz. Der schnellste Läufer von der Ostalb war Triathlet Jürgen Hauber mit 4:08:43. 

Morgens um 9.00 Uhr war mächtig was los in der Sporthalle Gmünd bei der Abholung der Startnummern.
Lothar Taferner holt sich noch kurz einen Kraftriegel.

Bei der Frage was er heute laufen will - antwortete er prompt:

1:45 sollten es schon werden und ein 3. Platz ist drin!

Peng: 1:45:48 und 3. Platz in seiner AK M 35 hat er gemacht! Das nennt man Präzision. 

Gratulation!

Helmut Wimmer war auch da. 

Nordic-Walking-Weltmeister. 

Klar dass Helmut bei der 30-Kilometer Walkingtour mit dabei war.

Lauter Top-Leute:

Ute Röhrer - Teilnehmerin beim Ostalb-Teamathlon im Team von Uwe Gebler. Sie machte mal kurz Platz 1 beim Rechberglauf in Ihrer Altersklasse.

Petra Niebuhr - eine der besten Powerwalkerinen Deutschlands. Sie wurde auf der Walking-Strecke Gesamt-Dritte und in Ihrer Altersklasse natürlich 1. Petra war übrigens mit mir beim Berlin-Marathon 2006 dabei. Hier war Sie ebenfalls eine der Besten.

Und Helmut Wimmer. Ebenso 1. Platz in der AK 40 bei der Walking-Tour! So wie es sich gebührt für einen Weltmeister.

Jürgen Hauber machte mal schnell Platz 30 beim Schwäbischen Albmarthon 2006 und war sogleich der schnellste Läufer von der Ostalb.
Peter Wörle war bei seinem ersten Lauf über 50 Kilometer nicht zu bremsen!

Gleich Platz 59 in 4:22:12 - das ist nicht zu glauben! Eigentlich Platz 54, denn vor ihm waren noch 5 Staffelläufer ins Ziel gekommen!

Mein Glückwunsch!

Ute Röhrer von der TG Hofen war in ihrer Altersklasse die Beste auf dem 25 km Rechberglauf. 

Gesamtplatz 78 und Platz 1 in W 45 mit einer Superzeit von 2:14:55. Gratulation
Bei den Walkern war Petra Niebuhr aus Winnenden mit Platz 1 in Ihrer Altersklasse erfolgreich. 30 KM Powerwalken in 3:42:51 ist eine super Leistung!

Petra war ebenso mit mir beim Berlin-Marathon 2006. Hier hatte Sie eine Top-Platzierung erreicht und gehört zu den besten in Deutschland!

Helmut Wimmer - Nordic-Walking Weltmeister aus Westhausen ließ es sich nicht nehmen nach Schwäbisch Gmünd zu kommen. Erwartungsgemäß wurde er in seiner Altersklasse 1. 
Und Bruno Braun aus der Schweiz lief einfach nur so zum Spaß den 25er mit. Nach 5 Wochen Trainingspause hat er das dennoch locker geschafft. 

Doch jetzt wird es wieder Zeit etwas für die Fitness zu tun, nicht war Bruno?

Fast alles was mit Ultra zu tun hat ist für Raimund Sturm eine Herausforderung. In seiner AK M 55 belegte er beim 50-Kilometerlauf mit 5:42:06 den Platz Nr. 27. Alle Achtung!
"Noch nie bin ich über die Distanz 50 Kilometer gelaufen, so berichtet sie in der Schwäbischen Post". Hajek Branka vom TSV Ilshofen. Die 22 jährige finishte mit einem klaren Juniorensieg in einer Zeit von 4:07:10. 

Darüber habe ich mich besonders gefreut. Bin ich doch schon öfters mit Branka sei es in Fichtenau beim Seefestlauf oder in Künzelsau beim EBM-Papst-Marathon fast zeitgleich über die Ziellinie gelaufen.

Hier in Gmünd hat sie mich mächtig abgehängt. Sie hat das Zeug einmal international ganz weit vorne mit dabei zu sein! Mit 22 Jahren diese Zeit zu laufen ist genial. 

Ich ziehe meinen Hut!

Im Ziel gab es beim 50-Kilometerlauf die schöne Medaille. 
Und das war der Rundkurs - Weitere Infos natürlich auf der Homepage www.albmarathon.de 

Klick für ein großes Bild

 

Das Höhendiagramm vom Albmarathon. Weitere Infos natürlich auf der Homepage www.albmarathon.de 

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Mein Plan 
Auf der Ebene die ersten 5 Kilometer die flach sind - schnell angehen. Die ersten 10 Kilometer unter 50 Minuten. Die Halbzeit auf dem Rechberg in 2:10 bis max. 2:15. Kilometer 40 in 3:30. Klare Aussage! Oder? Meine Splitzeiten ganz unten dokumentieren mein Vorhaben genauestens. Bis zum Rechberg hat auch alles bestens geklappt.
Zum Lauf:
Alle guten Dinge sind 4, dachte ich. Ich wusste genau. Der Quelle Challenge Roth und der Bodenseetri, beides Triathlon-Langdistanzen (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad, 42,2 km laufen - also Ironmans), waren körperlich noch nicht verarbeitet. Somit war auch die Vorbereitung für den Schwäbischen Albmarathon eher "defensiv", was auch sicherlich richtig war. Die Langzeitausdauer ist sicherlich vorhanden. Aber die Schnelligkeit beim Laufen fehlt mir. Alles was im Pulsbereich auf 85 Prozent geht (bei mir rund 140 bis 144 Schlägen) kostet mir derzeit fürchterlich viel Kraft. Während im Ausdauer-Bereich GA1 bei 115 ich sicherlich um "Weiten und Welten" derzeit besser wäre. Da wäre gerade recht der 100 km Biel, den könnte ich im untersten Pulsbereich durchmarschieren.... . Nun es war nicht Biel angesagt, die waren zwar da, um für den legendären 100-Kilometerlauf in der Schweiz zu bewerben, es ging wieder mal um meinen "innig geliebten" Schwäbischen Albmarathon. Und da kann man nicht im unteren Pulsbereich durchstapfen, wenn man zumindest im vorderen Viertel dabei sein möchte. 

Ziel war die 4:30 zu knacken. Und das müsste doch bei meiner Ausdauer drin sein, dachte ich mir selbstbewusst. Und wenn schon der Wörles Peter aus Wört dieses Jahr erstmalig die Langdistanz in Angriff nimmt, dann muss ich doch als erfahrener Langdistanzler "Parole" bieten können.... 

Bei dieser Gelegenheit habe ich das absolute Bedürfnis dem Peter Wörle zu gratulieren. Er hat beim ersten mal volle Kanne drauf gehauen. Erstens hatte er eine Wette abgeschlossen, 20 Minuten vor einem Kumpel, der seit Jahren nicht mehr gelaufen war, oben am Rechberg zu sein. Hat er sicherlich geschafft....  Zweitens erzählte er mir beim Laufen, er habe noch nie erlebt völlig k.o. zu sein. Und das war er sicherlich nicht.  Mit Bestwerten unter den Besten finishte er im Gesamtrang mit Platz 59 - Zeit: 4:22:12. 
Herzliche Gratulation! Und das alles noch nach dem Berlin-Marathon, den er ebenso in einer Klasse Zeit von 3:15 finishte.

Vor dem Start waren noch viele Small Talks angesagt und fast wäre ich dieses Jahr zu spät gekommen. 2 Minuten vor dem Start - ohne warm zu laufen - kam ich in den Startbereich. Ein Foto musste noch her, das wir sogleich auch noch machten. Startschuss und schon ging es los. Kalt aber das war mir Wurst. Nach einem Kilometer war sodann auch Peter Wörle bei mir. Der war richtig heiß und machte von Anfang an Druck. Peter ich denke, dass wir viel zu schnell sind. Ach ja - tatsächlich mein Puls sagt das gleiche... Das ging so ca. 7 bis 8 Kilometer - dann musste ich ihn einfach ziehen lassen. War er nur wegen der Wette so schnell oder war er tatsächlich so gut drauf? Ach ja - er wollte mal wissen wie das ist, wenn man ganz leer ist..... Na warte - dachte ich mir, den sammle ich bei Kilometer 40x noch auf..... 

So bin ich Anfangs einen Tick zu schnell gelaufen - aber es war gut so. Ich fühlte mich bestens - der schlechte Magen vom Vortag war vergessen. Und hierbei dachte ich an den Markus Schoch - Paul was Du vorher kannst wegräumen, räume es weg. Scheiß drauf - so bin ich - aber richtig flott weiter gelaufen, wohl wissend, dass die 2. Hälfte des Albmarathons die eigentliche Hälfte ist. Bei Kilometer 20 merkte ich schon meine Oberschenkel. Au Weia - nicht dran denken - weiter. So war die Zielzeit von 2:11 auf dem Hohenrechberg genau die richtige Motivation. Doch beim Abstieg merkte ich schon, dass ich viele Körner verbraucht hatte, denn die Oberschenkel und eigentlich fast alles taten schon richtig weh. Ob das wohl gut geht, dachte ich mir. Ich musste Tempo rausnehmen, nein ich konnte nicht mehr schneller laufen. Es war einfach nicht möglich. Und so schmolz mein Vorsprung zum letzten Jahr immer weiter. Das war mir aber relativ egal, denn mein Polster war recht gut (Markus wie recht Du hattest...). Dennoch schmolz das Vorsprung von 15 Minuten bis auf 6 Minuten. Ab und zu jedoch war der Ansatz zum Gehen da. Paul, wenn Du jetzt anfängst zu wandern, dann hast Du verloren! Und so musste ich richtig beißen um zu überstehen. Bei Kilometer 40 allerdings wußte ich, das mit den 4:30 wird heute nichts mehr. 10 Kilometer in 50 Minuten laufen ist eigentlich kein Problem. Aber ich war total leer. Ich dachte bei Kilometer 35 schon ans aufgeben. Dann fing ich noch einmal an zu rechnen: Wenn es schon nicht die 4:30 reicht, dann muss es doch zur persönlichen Bestzeit noch reichen, die Bei 4:39 lag. Fast 59 Minuten für 10 Kilometer. Paul das muss drin sein. Und so habe ich mich dann im wahrsten Sinne des Wortes durchgekämpft (durchgequält) und es hat dann tatsächlich noch geklappt. Völlig ausgelaugt und dennoch glücklich kam ich im Ziel an. Meine Babsi wartete schon und freute sich mit mir, denn Sie wußte ebenso, dass es meine persönliche Bestzeit war - Na bitte. Wettkampf im Kopf gewonnen.

Fazit: Ich bin diesen Lauf ganz klar über meinen derzeitigen Möglichkeiten gelaufen. 

Anschließend besuchten wir noch Bruno und Cathleen auf Schloss Staufeneck. Sie hatten hier sich fürstlich einquartiert. Am Abend gab's ein 5-Sterne-Menü mit 8 Gängen, was die Schmerzen etwas linderte. 

Nun ein paar wichtige Daten, Fakten und Infos zum Lauf:
16. Schwäbische Alb Marathon
Strecke/Veranstaltungsort: 50 und 25 Kilometer und 30 Kilometer Walken / Schwäbisch Gmünd über die 3 Stauferberge Hohenstaufen, Hohenrechberg und Stuifen
Veranstalter: DJK Schwäbisch Gmünd
Wetter: Optimal - milde Temperaturen - nur ganz kurz leichter Regen - keine Sonne - Ca. 15 Grad und wenig Wind
Organisation: Die Organisation von der DJK Schwäbisch Gmünd als auch den Nachbarvereinen aus Waldstetten, Wäschenbäuren, Straßdorf usw. haben beste Arbeit geleistet. Die Ausschilderung war wieder sehr gut und die Verpflegungsstationen ausreichend. Allerdings war das Isogetränk mit Kohlensäure versetzt und das ist nicht gerade optimal beim Laufen. Nach jeder Verpflegungsstation hörte man die Läufer mächtig "rülpsen" und so weiter. Einige schimpften auch über das Getränk mächtig. Toll war wieder der Haferschleim, den es ab dem Rechberg gab. Überall fanden wir Läufer freundliche Helfer. Großes Lob für die Organisatoren. 
Meine Zeit für 50 Kilometer war 4:37:24
das entspricht einer Geschwindigkeit von 10,81 km/h.  
das entspricht einer Zeit von 5 Min. 33 sec pro Kilometer. Das ist Platz 99 von 464 Finisher. In meiner Altersklasse M 40 wurde ich 29er von 83. 
Durchschnittspuls: 135 - Verbrauchte Kalorien: 3757

Und hier geht es zur Ergebnisliste  für den Ultramarathon über 50 Kilometer für den Rechberglauf über 25 km und für die Walkingstrecke über 30 km. (Alle Listen hintereinander in einem Dokument)

Und hier geht es zur Seite vom Schwäbischen Albmarathon www.albmarathon.de 

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Und hier meine Laufdaten für die Statistik.... Ja ja - wen interessiert das schon....

Splitzeiten 2006 Splitzeiten 2005
00 - 01 km 04:11 - Gesamtzeit 0:04:11 - Puls 138
01 - 02 km 04:28 - Gesamtzeit 0:08:39 - Puls 142
02 - 03 km 04:20 - Gesamtzeit 0:13:00 - Puls 139
03 - 04 km 04:57 - Gesamtzeit 0:17:58 - Puls 138
04 - 05 km 04:50 - Gesamtzeit 0:22:48 - Puls 145
Planzeit unter 25
also nach Plan
05 - 06 km 04:30 - Gesamtzeit 0:27:19 - Puls 144 
06 - 07 km 04:45 - Gesamtzeit 0:32:05 - Puls 139
07 - 08 km 04:52 - Gesamtzeit 0:36:57 - Puls 143
08 - 09 km 05:05 - Gesamtzeit 0:42:03 - Puls 142
09 - 10 km 05:26 - Gesamtzeit 0:47:29 - Puls 143
Planzeit unter 50:00
also richtig (zu) flott unterwegs 
10 - 11 km 05:34 - Gesamtzeit 0:53:03 - Puls 143
11 - 12 km 04:31 - Gesamtzeit 0:57:35 - Puls 140
12 - 13 km 04:21 - Gesamtzeit 1:01:57 - Puls 152 
13 - 14 km 
14 - 15 km 12:16 - Gesamtzeit 1:14:13 - Puls 149 
Planzeit 1:15:00
 
15 - 16 km 05:30 - Gesamtzeit 1:19:43 - Puls 141
16 - 17 km 07:11 - Gesamtzeit 1:26:54 - Puls 144
17 - 18 km 05:24 - Gesamtzeit 1:32:00 - Puls 140
18 - 19 km 04:24 - Gesamtzeit 1:36:43 - Puls 141 
19 - 20 km 04:35 - Gesamtzeit 1:41:18 - Puls 141
Planzeit keine 
20 - 21 km 05:56 - Gesamtzeit 1:47:15 - Puls 138
21 - 22 km 05:26 - Gesamtzeit 1:52:42 - Puls 141
22 - 23 km 05:35 - Gesamtzeit 1:58:17 - Puls 137
23 - 24 km 05:21 - Gesamtzeit 2:03:38 - Puls 139
24 - 25 km 07:52 - Gesamtzeit 2:11:30 - Puls 140 
Planzeit 2:10 - max 2:15
 
25 - 26 km 05:51 - Gesamtzeit 2:17:22 - Puls 132 
26 - 27 km 05:02 - Gesamtzeit 2:22:25 - Puls 140 
27 - 28 km 06:14 - Gesamtzeit 2:28:39 - Puls 140
28 - 29 km 06:39 - Gesamtzeit 2:35:19 - Puls 136
29 - 30 km 07:53 - Gesamtzeit 2:43:12 - Puls 136 
Planzeit keine

30 - 31 km 04:51 - Gesamtzeit 2:48:04 - Puls 133
31 - 32 km 05:53 - Gesamtzeit 2:53:57 - Puls 131
32 - 33 km 05:26 - Gesamtzeit 2:59:24 - Puls 136
33 - 34 km 07:25 - Gesamtzeit 3:06:49 - Puls 134 
34 - 35 km 05:09 - Gesamtzeit 3:11:58 - Puls 133 
Planzeit keine 

35 - 36 km 05:57 - Gesamtzeit 3:17:56 - Puls 122
36 - 37 km 05:44 - Gesamtzeit 3:23:40 - Puls 127
37 - 38 km 05:27 - Gesamtzeit 3:29:07 - Puls 123
38 - 39 km 05:49 - Gesamtzeit 3:34:56 - Puls 118
39 - 40 km 05:10 - Gesamtzeit 3:40:07 - Puls 120 
Planzeit 3:35:00

40 - 41 km 06:02 - Gesamtzeit 3:46:10 - Puls 125
41 - 42 km 06:13 - Gesamtzeit 3:53:23 - Puls 127
42 - 43 km 07:45 - Gesamtzeit 4:00:08 - Puls 128
43 - 44 km 05:23 - Gesamtzeit 4:05:31 - Puls 123
44 - 45 km 05:52 - Gesamtzeit 4:11:24 - Puls 124 
Planzeit keine
 
45 - 46 km 05:05 - Gesamtzeit 4:16:29 - Puls 129
46 - 47 km 05:23 - Gesamtzeit 4:21:53 - Puls 125
47 - 48 km 
48 - 49 km 10:16 - Gesamtzeit 4:32:09 - Puls 126
49 - 50 km 05:16 - Gesamtzeit 4:37:24 - Puls 128
00 - 01 km 04:52 - Gesamtzeit 0:04:52 - Puls 136
01 - 02 km 05:13 - Gesamtzeit 0:10:06 - Puls 134
02 - 03 km 04:59 - Gesamtzeit 0:15:05 - Puls 131
03 - 04 km 06:09 - Gesamtzeit 0:21:14 - Puls 132
04 - 05 km 05:30 - Gesamtzeit 0:26:44 - Puls 151
Planzeit 27:30
also wir waren nach Plan
05 - 06 km 05:22 - Gesamtzeit 0:32:06 - Puls 147  
06 - 07 km 05:24 - Gesamtzeit 0:37:31 - Puls 138
07 - 08 km 05:51 - Gesamtzeit 0:43:22 - Puls 141
08 - 09 km 05:56 - Gesamtzeit 0:49:18 - Puls 138
09 - 10 km 06:22 - Gesamtzeit 0:55:45 - Puls 148
Planzeit 55:00
also nur 45 Sekunden hinterher 
10 - 11 km 06:31 - Gesamtzeit 1:02:16 - Puls 144 
11 - 12 km 04:57 - Gesamtzeit 1:07:13 - Puls 142
12 - 13 km 05:16 - Gesamtzeit 1:12:30 - Puls 152 
13 - 14 km 05:43 - Gesamtzeit 1:18:14 - Puls 136
14 - 15 km 07:22 - Gesamtzeit 1:25:37 - Puls 149 
Planzeit 1:21:15
- also schon über 4 Minuten hinter
15 - 16 km 05:53 - Gesamtzeit 1:31:30 - Puls 137
16 - 17 km 05:22 - Gesamtzeit 1:36:52 - Puls 138
17 - 18 km 08:36 - Gesamtzeit 1:45:28 - Puls 142 
18 - 19 km 04:13 - Gesamtzeit 1:49:42 - Puls 145 
19 - 20 km 05:19 - Gesamtzeit 1:55:02 - Puls 140 
Planzeit 1:48:45
- also nun schon 7 Minuten hinterher
20 - 21 km 05:51 - Gesamtzeit 2:00:54 - Puls 140
21 - 22 km 05:47 - Gesamtzeit 2:00:42 - Puls 141
22 - 23 km 07:05 - Gesamtzeit 2:13:47 - Puls 137
23 - 24 km 05:12 - Gesamtzeit 2:18:59 - Puls 147
24 - 25 km 07:51 - Gesamtzeit 2:26:50 - Puls 148 
Planzeit 2:16:15
- also nun 11 Minuten hinter Planzeit
25 - 26 km 04:59 - Gesamtzeit 2:31:49 - Puls 145 
26 - 27 km 04:42 - Gesamtzeit 2:36:32 - Puls 149 
27 - 28 km 06:11 - Gesamtzeit 2:42:44 - Puls 147
28 - 29 km 06:15 - Gesamtzeit 2:48:59 - Puls 148
29 - 30 km 07:01 - Gesamtzeit 2:56:01 - Puls 146 
Planzeit 2:51:15
- 6 Minuten aufgeholt .
30 - 31 km 04:33 - Gesamtzeit 3:00:34 - Puls 143
31 - 32 km 04:37 - Gesamtzeit 3:05:12 - Puls 145
32 - 33 km 05:16 - Gesamtzeit 3:10:28 - Puls 143
33 - 34 km 09:10 - Gesamtzeit 3:19:39 - Puls 129 
34 - 35 km 05:08 - Gesamtzeit 3:24:44 - Puls 135 
Planzeit 3:16:15
- durch Krampf Zeit verloren...
35 - 36 km 05:12 - Gesamtzeit 3:29:56 - Puls 135
36 - 37 km 05:04 - Gesamtzeit 3:35:00 - Puls 141
37 - 38 km 04:37 - Gesamtzeit 3:39:38 - Puls 137
38 - 39 km 04:33 - Gesamtzeit 3:44:12 - Puls 132
39 - 40 km 04:37 - Gesamtzeit 3:48:49 - Puls 137 
Planzeit 3:41:15

40 - 41 km 04:50 - Gesamtzeit 3:53:40 - Puls 137
41 - 42 km 06:02 - Gesamtzeit 3:59:42 - Puls 135
42 - 43 km 06:51 - Gesamtzeit 4:06:33 - Puls 139
43 - 44 km 05:06 - Gesamtzeit 4:11:40 - Puls 131
44 - 45 km 05:38 - Gesamtzeit 4:17:19 - Puls 130 
Planzeit 4:06:15
- 12 Minuten hinterher - aussichtslos
45 - 46 km 05:22 - Gesamtzeit 4:22:41 - Puls 127
46 - 47 km 05:37 - Gesamtzeit 4:28:19 - Puls 124
47 - 48 km 06:33 - Gesamtzeit 4:34:52 - Puls 118
48 - 49 km 06:14 - Gesamtzeit 4:41:07 - Puls 113
49 - 50 km 06:48 - Gesamtzeit 4:47:56 - Puls 112

 


  © 2006 Paul Launer
   
   hobbylauf.de 
 
 

   Zum Seitenanfang  Letzte Bearbeitung: 2006-10-23