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Quelle Challenge 2005 -
Triathlon Langdistanz - Sonntag, den 03.07.2005 Ein
großartiger Tag ist vorbei..... ein Wett-Kampf mit mir selber
Bevor ich meinen Bericht hier wiedergebe, möchte ich mich für die
vielen netten eMails und Glückwünsche vor und nach dem Wettkampf
bedanken. Ich war nie alleine auf der Strecke - ich habe gemerkt,
dass mir sehr viele Menschen die Daumen gedrückt haben. Danke. Die
Anspannung ist vorbei. Das doch viele Training hat sich
gelohnt. Vor
dem Wettkampf bin ich am 29.6.05 kurz mal nach Roth
gefahren um mir den Veranstaltungsort anzuschauen. Natürlich bin
ich eine Runde (90 km) von den 180 km Rad gefahren. Der Kurs ist
sehr wellig und es sind ein paar nette Steigungen dabei. Ich habe
die Fahrt nach Roth so richtig genossen. Erst wenige Tage zuvor
begann die
Freude auf den Wettkampf. Vorher waren es Zweifel und Ängste.
Stress, immer das Gefühl zu wenig gemacht zu haben, Zeitprobleme
für das Training, Job und Verletzungen hatten mich doch sehr
verunsichert. Voller
Respekt sah ich der Veranstaltung entgegen. Gänsehaut habe ich am
Kanal bekommen. Das sieht schon fürchterlich weit aus - die knapp 2
km runter und rauf. Ganz anders wie im Hallenbad, wo man brav seine
Runden zählt. Hier sieht man die Entfernung - und da könnte man
schon einwenig Angst bekommen. Ob das wohl gut geht? Hatte mir
auch hier eine Zeit von 1:45/1:55 eingeplant. Für das Radfahren
will ich ebenso mir 7 Stunden mindestens Zeit nehmen. Und wenn ich
dann den Marathon in 4 1/2 Stunden noch mache, dann bin ich durch. ..... Gott sei Dank konnte ich in diesem Monat, trotz
Verletzung immerhin noch rund 800 km mit dem Rad zurücklegen, 160
km laufen und - man höre und staune fast 25 km schwimmen (meine
fürchterlichste Disziplin...). Meine Grundausdauer im Laufen vom
letzten Jahr und vom verstärkten Grundlagentraining in diesem Jahr
war vorhanden. Wenn jetzt am Sonntag nicht noch etwas dummes
passiert, ein Sturz, Krankheit oder was weiß ich, dann dürfte
eigentlich der Wettkampf für mich ein schöner werden. Ein
Wettkampf zum Genießen - so wie mir das der Bruno Braun aus der
Schweiz empfohlen hatte. Nicht war Bruno? ........So die letzten
Stimmungen vor dem großen Tag......
Der Tag ist vorbei - und wie es
mir ergangen ist - das berichte ich Euch nun in Wort und Bild. Schon
das Einpacken des gesamten Wettkampfgeräts war ein ziemlich großer
Aufwand und hat mir viel Zeit gekostet. Dass da ja nichts vergessen
wird.... Und so habe ich mit freundlicher Unterstützung von Stefan
Ehlers (www.leibeserziehung.de)
eine Wettkampf-Checkliste erstellt.
Natürlich gibt es im Web viele Tipps und Listen - aber meine
eigene - persönliche Liste ist mir da am allerliebsten. Hier
kannst Du Dir die Liste gerne downloaden.
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Am Samstag-Nachmittag sind wir, das heißt
meine Frau Babsi und ich in Roth angekommen. Zuerst hieß es
Wettkampfunterlagen abholen. Alles professionell und ruhig. Es gab 3
Beutel "blau", "rot" und "grün" und den
berühmten Transponder dazu. Es war der ganz normale Champion-Chip,
den ich natürlich prompt zu Hause vergessen hatte. Kein Problem, der
war hier bei der Startgebühr (ohne Aufpreis) ohnehin inbegriffen,
also es war keine extra Leihgebühr zu zahlen. Also - nicht aufregen -
nichts passiert.
Oh weia - 3 Tüten - was kommt wo rein?
Welche Tüte (Beutel) muss wann wo abgegeben werden. In den
Wettkampfunterlagen gab es eine eindeutige Beschreibung...
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Die Arena - hier ist das Ziel - hier
würde ich dann am Sonntag-Abend einlaufen, wenn ich es schaffe.... Das
ehemalige Gartenschaugelände wurde super hergerichtet. Da bekam ich
ja jetzt schon eine Gänsehaut. Wie mag das Feeling wohl sein, wenn
man hier abends nach 226 km Wettkampf einläuft?
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Die Sportmesse im Triathlon-Park Roth war
natürlich ein Muss. Gab es doch so manches Schnäppchen zu kaufen...
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Dann ging es aber schnell raus an den
Kanal, wo am Sonntag der Schwimmstart stattfindet. Hier musste das Rad
bis spätestens 18.00 Uhr abgebeben sein. Aber das wäre eigentlich zu
spät gewesen, denn um 18.00 Uhr begann in der Stadt bei der Messe ja
die Wettkampfbesprechung. Also die Zeit verging wie im Flug mit Beutel
füllen, Wettkampfbestimmungen lesen, Fahrrad abgeben in Heuberg am
Kanal und den blauen Beutel mit den Laufsachen für Sonntag..., wieder
rein nach Roth....das war ja fast schon einwenig Stress...
So viele Räder auf einem Haufen habe
ich noch nie gesehen. Gigantisch der Anblick. Da stand richtig viel
Geld herum. Dennoch bin ich mit meinem guten alten Pascal (14 Jahre
jung) fast nicht aufgefallen.
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Die Wettkampfbesprechung war recht gut
besucht. Von den Profis war keiner da.
Ui - da merkte man schon, dass es
richtig streng zugeht. Das Wörtchen Disqualifikation fiel gar oft.
Fast Angst hat man da bekommen.... Aber es ist schon richtig - bei der
größten Triathlonveranstaltung der Welt muss Ordnung
herrschen.
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Endlich Feierabend. Nein - das gebuchte
Zimmer mussten wir noch beziehen. Bei einer ganz lieben Frau Heße bei
Wernsbach konnten wir noch ein schönes Zimmer durch Glück ergattern.
Des einen Glück, des anderen Pech. Ein Triathlet musste auf Grund
einer Verletzung absagen. So hatten wir mitten im Wettkampfgebiet -
fast an der Radstrecke unser Quartier.
Der Magen knurrte - und es war klar -
ein guter Italiener muss jetzt her. Nudeln (Kohlenhydrate) müssen es
jetzt sein.
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In Roth im Zentrum hatten wir dann auch
gleich Glück und bekamen noch einen Tisch.
Es gab gute - sehr gute Pasta und einen
Vino Rosso del la Casa.
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Glück hatten wir dann auch noch 2 ganz
liebe Franzosen kennen zu lernen. Pierre und Florence. Sie kamen aus
Südfrankreich - aus der Nähe von Marseille. Also aus der
wunderschönen Provence.
Hier könnt Ihr Pierre sehen, der schon
mehrere Ironman gemacht hat. Die Erfahrung zeigt es - 2 Teller Nudeln
mussten es schon sein.
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Florence, die Freundin von Pierre tat das
selbige. Etwas Aufregung gab es für Sie schon, denn für sie war es
ebenso der erste "ironwoman/ironman" und die lieben Franken
hatten Sie doch glatt männlich eingestuft. So ist Sie mit der
Startnummer 1456 gestartet. Obwohl alle Frauen eigentlich um 6.30 Uhr
in der ersten Startgruppe gestartet sind....
Na ja - so sind sie halt die Franken
vom Quelle Challenge....
(Hoffe sehr, dass ich von den beiden
aus Südfrankreich ein Mail bekomme. Vielleicht durfte Florence doch
um 6.30 Uhr starten?)
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Der Renntag: 03.07.2005
04:00 Uhr klingelte der Wecker
04:15 Uhr Frühstück bei Frau Heße.
05.00 Uhr Abfahrt über Wernsbach -
Wallesau - Eckersmühlen nach Hilpoltstein zum Kanal bei Heuberg. Hier
gab es genügend Parkplätze.
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5.30 Uhr Oberarmbeschriftung - ein Ritual
der Triathleten, das einfach sein muss....
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06.15 Uhr - Tausende von Besucher waren
bereits an den Kanal gekommen. Der Sprecher begrüßte die Menge und
die Athleten. Nationalhymnen erklangen in ihrer Kurzfassung aus den
Lautsprechern. Und es hallte aus den Lautsprechern "wo ist die
Brücke?" "Wo ist das Ufer" und voller Begeisterung
erwiderten die Zuschauer mit Rasseln, rufen und Gebrülle die Fragen.
Eine Stimmung - unbeschreiblich.
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06.30 Uhr Gespannte Ruhe - Dann der
Schwimmstart der Profis und Frauen - Super - Tolle Stimmung - klasse
Musik und ein Publikum - Hey morgens um 6.30 Uhr - da könnten sich
manche Fußballfans was abgucken....
Und alles friedlich und freundlich -
Toll.
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Und da merkte man schon, dass da was
abgeht. Die Elite mit Leder, Mückel, McCormack, Taubert, Bracht und
natürlich unser Jürgen
Hauber hauten da ins Wasser, dass es nur noch so spritzte. Die
schnellsten waren in 47:23 Minuten und das war Ute Mückel vor McCormack
mit 47:33 bereits schon wieder aus dem Wasser ehe ich um
7.15 Uhr mit meiner Gruppe startete.
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06:55 Uhr wurde es ernst - Anziehen des
Neo und auf zur Startbox. Ein Gefühl unter Tausenden zu sein. - Der
Schwimmstart war für mich so beeindruckend, ich konnte das kaum
fassen. Hoffentlich schaffe ich die 3,8 km!
Die Aufregung war groß. Puls - Oh je -
110 - ohne nur sich zu bewegen.... ob das wohl gut geht...
Derweil
kam die Ute Mückel (Bild rechts) bereits aus dem Wasser....
...und eine super Stimmung - Wo ist die
Brücke? - Wo ist das Ufer??
Wau das törnte an - das musste doch
gut gehen.
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07:15 Uhr ging es pünktlich los. Mann war
das Wasser im Kanal warm. 50 m Vorschwimmen zum Start - der Puls
hämmerte - Startlinie hoch - Schuss und ab ging's.
Ich suchte gleich - so wie mir es der
Jürgen Stolzenberger aus Krombach bei Aschaffenburg empfohlen hatte
im hinteren Teil nähe Ufer ein Plätzchen. Und ich hatte Glück.
Überhaupt kein Hauen und Stechen. Alle Schwimmer waren sehr
rücksichtsvoll. Da war ich echt überrascht. Ab und zu berührte man
sich leicht - aber jeder versuchte dann gleich irgendwie auszuweichen.
Es war echt super. Das so oft beschriebene Horrorszenario blieb Gott
sei Dank für mich bei meiner unbeliebtesten Disziplin aus. Hey das
machte richtig Spaß. Pudelwohl fühlte ich mich im warmen Wasser. So
nach 15 Minuten kamen dann die roten "Kappen" von der
nächsten Gruppe. Die ganz schnellen, die sodann ihren Weg suchten und
an uns gemütlichen Schwimmern lässig vorbeizogen. Nach 1.450 m -
unter der Brücke durch und Wende - Zwischenzeit nehmen 21 Minuten und
noch was - Puls 143 - konnte das sein? - dann die 1.900 m geradeaus -
kurz Brustschwimmen ausschnaufen - oh je ein Krampf - durch die
völlig andere Bewegung im rechten Waden - sofort fing ich wieder zu
Kraulen an - und mir war klar mit Brustschwimmen wird heute nichts -
egal - zurück zur Brücke und zur Wende 60 Minuten - Puls 142 - die
letzten 300 m in 11 Minuten - Schwimmzeit 1:32 auf meiner Uhr - das
gibt es nicht....! Die Freude war riesig.
Nie in meinem Leben war ich 3,8 km
geschwommen - und das in diesem Tempo - Grandios.
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Am Ufer warteten bereits freundliche
Helfer, die uns im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Wasser hievten.
Und das war gut so - ich weiß nicht, ob ich alleine den Boden und
sicheren Halt gefunden hätte...
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Wieder an Land wurde ich auch gleich von
meiner Babsi begrüßt. Hey ich war so froh - ich hätte die ganze
Welt umarmen können - für mich als so grauenvoll schlechter
Schwimmer diese Zeit!
Beutel suchen und rein in die
Wechselzone. Neo und Badehose runter, Radelhose, Top, Strümpfe und
Klickschuhe an. Neo und Schwimmsachen einpacken und ab Richtung Rad.
Dass ich für den Wechsel über 8 Minuten benötigte war mir so egal,
wie das berühmte Fahrrad in China...
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Alsbald saß ich dann auf meinem Pascal.
Trinken, Trinken, ich hatte mir es schon eingehämmert....Und es ging
los.
Was soll heute noch passieren. Die
Freude auf eine super Radausfahrt war groß, so dass ich
wahrscheinlich leichtsinnig wurde.
so bei Kilometer 7 kurz nach dem
Ortschild Eckersmühlen, da wo die berühmte Biermeile steht -
flatterte meine Startnummer. Irgendwie wollte ich mein
Startnummernband gerade biegen - und dann - ich kann es heute noch
nicht sagen passierte es. Mein Lenker drehte sich und so mit Tempo 35
knallte ich auf bolz gerader Strecke noch 5 m auf dem Asphalt
schlitternd zu boden.
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Sturz!
Und wie! Entsetzte Zuschauer waren sofort zur Stelle! Gott sei dank
war kein anderer Radfahrer um den Weg. Die Stelle war übersichtlich.
Ich hätte es nicht ertragen durch meinen Leichtsinn einen anderen
Athleten evtl. durch einen Folgesturz verletzt zu haben. Das war
gewährleistet. Mein erster Gedanke.
Kreideweiß, keine Spucke mehr, keine
Kraft mehr, so holten mich 2 hilfsbereite Zuschauer unter meinem
verbogenen Radel hervor. Aus - alles vorbei. Am Anfang war das Ende!
Ein paar Tränen kullerten und ich war sprachlos.
"Ja Bua was mochst
denn?" "Geht's nimmer?". Derweil zeigte ich nur auf die
Straße wo mein Tacho lag. Ein weiterer drehte die Räder - aber die
gingen nicht mehr. Nach dem Schreck kam der Schmerz. Linke Schulter
aufgeschürft und geprellt, Ellenbogen aufgerissen, Hüfte geprellt -
Radelhose verrissen.... Blut tropfte zu Boden. Völlig verzweifelt stand ich da. "Hey die Bremsen haben auf gemacht. Das Radel dreht
sich - nur hinten ist ein leichter Achter". "Kannst du dich
noch bewegen?" So probierte ich die Hände, den Arm und das
Laufen. Au - das tat aber weh. Aber es ging! Ich steckte meinen Tacho
wieder dran, schloss die abgerissenen Kabel an - und siehe da auch der
Tacho mit Schrittfrequenz rührte sich. Jetzt erst recht! Hey Junge -
Du machst das! Hau schon ab! Und das habe ich gemacht. Danke noch und
schon war ich weg. Durch Eckersmühlen bin ich ganz langsam gefahren.
Es schien so - alle schauten auf den kaputten Radler... Andere Radler,
von hinten kommend, munterten mich auf - "auf geht's das wird
noch was". Und so nahm ich wieder Fahrt auf, wohl wissend, dass
ich ja "nur" noch 170 Kilometer zu fahren hatte..... Nach
dem Schreck kam wieder Freude auf und dann meldete sich der Magen. Mir
war klar das würde ein harter Tag werden. Aber das war mir egal.
Hauptsache dabei und ich hatte ein bombensicheres Gefühl, dass mir
heute niemand mehr meinen Finisher, "meinen Sieg" nehmen
würde.
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Auf dem Foto kann man den
"ramponierten" Paule ganz gut erkennen. Das
"Beste" allerdings war nicht zu sehen - meine aufgeschlagene
und geprellte Hüfte. Die machte mir so richtig zu schaffen...
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Paul am Solarer Berg
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Paul bei der Abfahrt nach Greding
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Belinda Granger
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Chris McCormack
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Lothar Leder am Solarer Berg
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Kurz
nach Greding kam bereits die Elite in der 2. Runde. So zogen die
Top-Leute an uns Hobbysportler vorbei. Vorneweg Chris McCormack, Leder
u. Co. Es war schon sehr beeindruckend, mit welchen Tempo die
unterwegs waren....Es machte wieder richtig spaß! 2 x musste ich
schon in die Büsche - Egal - Weiter - Treten - Treten - Treten und
sich über die vielen jubelnden Menschen auf Strecke freuen. In
Hilpoltstein - Wahnsinn - Anfahrt Richtung Solarer Berg. Bereits die
zahlreichen Absperrungen lassen erahnen gleich geht's rund - und noch
eine Rechtskurve - das gibt es nicht. Tausende - ich weiß es nicht
wie viele Zuschauer es waren - sicherlich hätten Sie ein
mittelgroßes Fußballstadion gefüllt säumten hier links und rechts
die Straße. Der 8%ige Anstieg "SOLARER BERG" - das wohl
ultimativste Erlebnis der Radstrecke war erreicht. Unglaublich!
Begeisterung pur. Und nicht nur bei den Zuschauern. Auch bei uns
Fahrern war der Puls um 20 höher als normal. Anfeuerungsrufe - auf
geht's - Ihr schafft es - Ihr seid die Besten - Super - Spitze und
stets die Begrüßung über die Lautsprecher - einfach klasse. Nie im
Leben habe ich so etwas erlebt. Der Solarer Berg alleine ist das
Rennen wert.
Mann war ich froh, dass ich nicht
aufgegeben hatte!!
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Am Höhenprofil kann man sehr wohl
erkennen, dass die Radstrecke keine Spazierfahrt ist. In Hilpoltstein,
kurz vor dem Kanal traf ich dann kurz meine Babsi. Ich machte ein
kurzes Vesper und verdrückte 2 Wurstwecken bevor ich in die 2. Runde
ging. Die erste Runde hatte ich in einer Zeit von ca. 3:10 h gefahren.
Nach einem Küsschen und "pass jetzt bloß auf" startete ich
in die 2. Runde. Am Ortseingang Eckersmühlen war ich dann besonders
vorsichtig. Ich schüttelte den Kopf und konnte es nicht verstehen,
warum es mich auf völlig gerade Strecke "geschmissen"
hatte. So passierte ich die Biermeile zum 2. mal - Verpflegungsstelle
- Getränke und Riegel aufgenommen und los ging's. In der 2. Runde
ließ ich es etwas gemütlicher angehen - es war sichtlich ruhig
geworden. Auch die zahlreichen Zuschauer entlang der Straßen wurden
weniger. Dennoch machte es mir riesigen Spaß die Runde noch einmal zu
fahren. Weniger gut war mein Magen-Darm-Problem. So war ich auch in
der 2. Runde gezwungen 2 x in die Büsche zu gehen, was natürlich
Zeit kostete. Egal. Am Solarer Berg war noch eine gute Stimmung - aber
auch hier waren es vielleicht gerade noch 1/4 der Zuschauer wie bei
der ersten Runde. Klar - wenn die Profis zum 2. mal durch sind - gehen
viele Zuschauer an die Laufstrecke. Und so freute ich mich sehr als
ich dieses Schild am Ortsausgang von Hilpoltstein sah. Den Kommentar
hierzu habe ich bereits vor ein paar Tagen geschrieben...
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Ein Bild von einer Trainingsfahrt......5 Tage vor dem Rennen
Das hat mich inspiriert. Kurz vor dem
Kanal wenn man von Hilpoltstein die 1. oder schon die 2. Runde
gefahren ist kommt dieses Schild. Da ich mächtig Hunger hatte
besorgte ich mir im nebenstehenden Supermarkt 2 Wurstwecken und 1
Cola. Dabei machte ich dann dieses nette Foto.
Ich werde am Sonntag daran denken, wenn
ich zum 2. mal hier vorbeikomme und den Kalvarienberg in Greding sowie
den berühmt berüchtigten Solarer Berg 2 x passiert habe.
Meinen "Pascal" haben wir neu
bereift und der alte Knabe (sicherlich wird es das älteste, aber
nicht schlechteste Rennrad
auf dem Kurs sein) "freut" sich schon ebenso wie sein Fahrer
auf die Tour.
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Ein letztes mal - Eckersmühlen, die
Biermeile und endlich die Beschilderung Ziel...."rechts
ab"
Mit großer Spannung fuhr ich nach Roth
zur nächsten Wechselzone ein. Meine Zeit 6:53 für 180 km Rad - ich
war zufrieden, obwohl ich stürzte, obwohl ich Magen-Darm-Probleme
hatte und mehrmals in den Büschen war. 7 Stunden hatte ich ohnehin
eingeplant....
Ich war total aufgeregt. Jetzt noch
laufen - Paul Deine Disziplin. Doch was macht die Hüfte? Bei der
Ankunft hatte man bereits das Gefühl, hey die warten sehnsüchtig auf
Dich. Das Radel wurde einem schnell abgenommen und der Umkleidebeutel
sofort gereicht. Festen Boden unter den Füßen - ein komisches
Gefühl nach 180 km Rad. Ab ins Umkleidezelt. Gleich war 1 nette Dame
zur Stelle und fragte, ob ich Hilfe benötige....
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Gerne nahm ich etwas Hilfe an und so
konnte ich nach 5:21 (was sicherlich viel zu lang ist) die Wechselzone
2 verlassen. Nun, die meisten Teilnehmer lassen ihre Radl/Laufhose
sowie Top an und wechseln nur die Schuhe. Ich habe mich komplett neu
eingekleidet. Das rote Lauftrikot musste es jetzt doch sein....(Schmunzel
- Bruno...). Dann noch Laufgürtel mit eigenen Iso-Getränk angelegt
und los konnte es gehen. Ei - da gab es so viele gute Sachen zum essen
und zum trinken... Aber nein - jetzt musste ich erst einmal versuchen
ob es mit dem Laufen gehen würde.
Mir "schwante" Böses, schon
der Weg ins Umkleidezelt deutete an, das wird heute schwer. Mit den
Laufschuhen raus aus der Wechselzone, schnell noch Zwischenzeit
nehmen, denn Ordnung muss sein, und los....
Und wie...jeder Schritt hämmerte von
der linken Hüfte bis hoch in die Schulter und runter bis ans Knie.
Das gibt es doch nicht, dachte ich mir. Laufen soll nicht gehen? So
nahm ich allen Mut zusammen und fing ganz langsam an zu traben. Und
siehe da nach rund 500 m war der Schmerz erträglich. KM 1 -
Zwischenzeit: 7:50. Oh je Paul - das wird heute ein langer Marathon.
KM 2 - Zwischenzeit 5:30 - na also geht doch! KM 3 - 5:10 - An der
Lende angekommen bei KM 4 waren es dann satte und schnelle 4:50. Hier
konnte ich Babsi treffen, die mir eine Getränkeflasche mit meinem
eigenen Iso reichte.
Jetzt war ich in meinem Element. 5:10,
4:45, 5:05 - ich schnappte Läufer um Läufer - war mir total sicher -
Paul das ist jetzt Dein Lauf. Jetzt kommt der "Läufer" Paul
- die Glücksgefühle waren riesig - ja so euphorisch, dass ich nicht
einmal merkte, dass eigentlich die AKKUS schon leer waren. Der Schmerz
in der Hüfte war erträglich geworden....Bei Kilometer 8 ungefähr
traf ich den Ingo Teichert, der seinen 3. Ironman in einer Top-Zeit
von 11:59:00 absolvierte. "Hallo Paul - geht's noch?".
"Hey Ingo, na klar und wie!" Auch sah ich Pierre und
Florence kurz danach. Der Ingo und die beiden hatten bereits einen
beachtlichen Vorsprung von 17 Kilometer! Nun, sie waren auch etwas
früher gestartet....
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Timo Bracht
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Nicole Leder
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Alexander Taubert
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Die Profis auf der Lauf-Strecke....
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Chris McCormack war
bereits im Ziel mit einer Superzeit von 7:58:45 während ich auf der
Laufstrecke schwer zu kämpfen hatte. So ist das halt....Profis und
Hobbyathleten beieinander
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Beim Ingo, fing ich dann an zu rechnen.
Das müsste eigentliche reichen, dachte ich mir. Der schafft das noch
die "unter 12".
Bei Kilometer 15 meldete sich das alte
Leiden vom ganzen Tag. Magen und Darm. So musste ich zum x. mal wieder
in die Büsche. Fertig und weiter - und wie - es ging überhaupt
nichts mehr. Jürgen
Hauber (wurde 17. und bester Deutscher in der AK 35) hatte es
trefflich formuliert. Der Mann mit dem HAMMER war gekommen. Und
das viel zu früh! Jetzt war mir erst klar geworden, welche große
Dummheit ich bei "meiner" Disziplin Laufen begangen habe.
Ich war nach der doch riesigen Anstrengung von 3,8 km Schwimmen und
180 km Rad den Marathon viel zu schnell angegangen, als ob da nichts gewesen wäre. Und
das rächte sich nun mehrfach.
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Lothar Leder an der Lende, wo meine Babsi
auf mich wartete....
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Ich ärgerte mich maßlos - haderte mit
mir herum, dass mir so etwas passiert!!!! Immer hatte ich mir
vorgenommen - einen absolut gemütlichen 6er-Schnitt beim Marathon zu
laufen. Aber nein, der Paule meinte er könne mit geprellter Hüfte
und nach 2 langen Disziplinen einen 5er machen....!
Während ich so mit mir schimpfte kam
der Ingo mir schon wieder entgegen. Ich sah sein Schild. KM 35. Er
hatte also nur noch 7 km. Ingo - du schaffst es dachte ich mir und ich
muss jetzt nochmals knapp 20 laufen/gehen. Wenn das wohl gut geht? Ich
schaute auf die Uhr und fing das rechnen an. Meine Zeiten pro
Kilometer lagen dann bei 8, 9, 10 manchmal sogar 12 Minuten. Dann aber
rabbelte ich mich wieder zusammen und es kamen auch wieder mal 7
ungerade zusammen. Ca. 1,5 km vor dem 2. Wendepunkt traf ich ein
letztes mal Pierre und Florence. Hey Paul, you only have to go one and
a half Kilometer....and than turn arround.... Hey Florence and Pierre
- Thank you - wish you a good race - see you in Roth! Oh je dachte ich
mir...
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Aber irgendwie habe ich dann die Kilometer
mit schnellen gehen und sehr langsamen joggen hinter mich gebracht.
Denn ich war jetzt ganz ruhig geworden.
Hatte viel Zeit zum quasseln mit anderen Läufern, die da ebenso die
letzten Kilometer nur noch "spazierten". Ca. 2 Kilometer war
ich dann auch mit einem Staffelmarathoni unterwegs, der schwer mit
sich haderte, da er eingebrochen war. Nun da war ich wieder stolz auf
mich, während der Staffelläufer ja "nur" den Marathon lief
und hier einbrach und ich ja bereits "etwas" länger
unterwegs war konnte ich doch zufrieden sein. Und da wurde ich auch
von seiner Frau, die ihren lieben gestressten Marathoni spazierend
begleitete gelobt. Zeit zum Telefonieren war auch noch. Der Bruno aus
der Schweiz rief mich an, wie es so läuft, wollte er wissen. Ich
konnte ihm bereits am Telefon dann beruhigt erzählen. Das Ding,
meiner erster Ironman ist im Sack! Und das war schon ein wahnsinnig
tolles Gefühl. Trotz Schmerzen...
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Ich hatte noch so viel Zeit, so dass ich
es bis zum Zeitlimit von 15 Stunden "rückwärts" geschafft
hätte.
Und meine liebe Babsi wartete und
wartete in der schönen Arena von Roth.... Das gibt es doch nicht!!
Der Paul kam einfach nicht.....Wird
wohl nichts passiert sein...?
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Die letzten Kilometer...
KM 35,00; 13:02; Puls 85
KM 36,00; 13:12; Puls 90; 09min55 für 1 Kilometer!
KM 37,00; 13:21; Puls 91; 08min19 für 1 Kilometer!
KM 39,00; 13:38, Puls 89; 17min21 für 2 Kilometer!
KM 40,00; 13:47, Puls 90, 08min52 für 1 Kilometer!
KM 41,00; 13:55, Puls 89, 07min48 für 1 Kilometer!
KM 42,20; 14:01:28, Puls 128, 06min35 für 1,2 Kilometer!
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Interessant war für mich, dass mein
Höchstpuls in den letzten 15 Kilometer 104 war. Alles was darüber
gewesen wäre, wäre unweigerlich "oben" herausgekommen. So
"einigte ich mich" auf diese niedrige Frequenz.
Der Einlauf in die Arena - jeder
Sportler wurde einzeln begrüßt mit Namen, Herkunftsland und Verein
war unbeschreiblich.
Jeder, der hier einläuft ist ein
Sieger! Und so habe ich mich gefühlt. Ein schöner Tag neigte sich
dem Ende! Es war einfach grandios.
Ich war daheim! In Roth ist man daheim,
wenn man ins Ziel läuft!
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Ein
Läufer aus dem Abendland
kam
zum Schwimmbad angerannt.
Er
schwamm dort eine viertel Stunde,
und
danach noch eine Runde,
stahl
ein Fahrrad, fuhr davon –
so
entstand der Triathlon.
von
www.laufloewe.de
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Zum Wettkampf noch ein paar Worte: Beim
ersten mal ist es immer am schönsten, wenn man es schafft. Die
Begeisterung auf der Strecke. Die vielen Zuschauer - vor allem beim
Schwimmstart und beim Radfahren haben mich fasziniert. Man merkte,
dass Roth die größte Triathlonhochburg der Welt ist! Die Menschen
leben hier diesen Wettkampf. Die gesamte Region schien auf den Füßen
gewesen zu sein. Alle waren Sie an den Kanal, an den Solarer Berg,
nach Greding und an die Laufstrecke gekommen. Zu guter Letzt muss ich
die vielen Helfer loben. Immer gut drauf - immer noch Zeit für ein
motivierendes Wort. Über die Verpflegung kann ich nun nicht unbedingt
viel sagen. Es gab sicherlich ausreichend. Ich habe nur ab und zu beim
Radfahren einen Riegel genommen und natürlich Wasser, Wasser, Wasser
und nochmals Wasser, alles andere muss ich wegen meinem Magen meiden.
Leider! Oh wie gerne hätte ich mich beim Laufen am schönen
Obstbuffet bedient..... Einen Haken habe ich. Die Getränkestationen
beim Laufen: Hier wurden uns teilweise völlig aufgelöste Pappbecher
gereicht. Ja man hatte, das Gefühl, die haben ihren
"Dienst" schon mehrmals versehen.... Bei diesem Gedanken
alleine schon hatte ich eine Magenfüllung im Mund! Paul einfach nicht
dran denken... aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Becher
nicht reichten.... Und hier wäre eines wirklich gut gewesen: Mit
einem Becher kann man nicht laufen. Man kann lediglich gehen. Und
schnelles Trinken nach einem solch langen Wettkampf war auch nicht
mehr drin. Es wäre super gewesen, wenn für die Läufer hier noch
Flaschen ausgegeben worden wären. Die kann ich auf der Strecke dann
langsam aufnehmen, und es ist ein sicheres Gefühl
"flüssig" zu sein..... Nun ob das Budget von 210,- EUR das
noch erlaubt bei dem doch riesigen Aufwand, weiß ich nicht. Ein
Gedanke wäre es dennoch. Das mit
den Bechern und Getränkeflaschen war für mich aber das einzigste,
was aufgefallen war. Alles andere war spitzenmäßig organisiert. War
auch nicht anders zu erwarten. Denn Roth bleibt Roth. Und wenn die
Veranstaltung sich eigentlich nicht mehr mit Ironman
"schmücken" darf - sie ist es - Und sie soll eine der
Besten sein. Das haben mir jetzt so viele Athleten, davon viele
erfahrene Sportler bestätigt! Für mich ist klar. In Roth werde ich
auf jeden Fall wieder starten! Vielleicht habe ich dann etwas mehr
Glück beim Radfahren und mit meinem Magen. Und dann könnte es so
aussehen:
Schwimmen: 1:30, Radfahren: 6:30 und Laufen 4:00. Die 12-Stundenmarke
möchte ich schon einmal knacken.... Der Ingo hat es mir gezeigt wie's
geht....
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Nun ein paar wichtige Daten, Fakten und
Infos zum Lauf:
Quelle Challenge Roth 2005 - Größte Triathlonveranstaltung Europas
(der Welt) laut Veranstalter
Strecke: 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad fahren, 24,195 km Laufen .
Veranstalter: TEAMChallenge GmbH, 91154 Roth
Schirmherrschaft:
Herbert Eckstein, Landrat Richard Erdmann, 1. Bürgermeister der
Stadt Roth
Schiedsgericht: Walter Pöhlmann, Detlef Kühnel, Dierk
Brandewinder (Techn.Deleg.d. DTU)
Gesamtleitung:
Herbert Walchshöfer und Detlef Kühnel
Wetter: Kaiserwetter - Beim Radeln war es vielleicht einwenig zu
warm (ca. 30 Grad) aber beim Laufen kamen Wolken, die uns das letzte
Stück etwas erleichterten.....
Meine Zeiten waren
Schwimmen 3,8 km: 01:31:24 (bin
ich mächtig Stolz darüber...) das entspricht einer
Geschwindigkeit von 2,49 km/h.
Rad 180 km: 06:53:27 (bin
ich zufrieden...) das entspricht einer
Durchschnittsgeschwindigkeit von 26,10 km/h
Laufen 42,2 km: 05:22:40 (bin
ich auch zufrieden, wenn ich an die Umstände denke...) das sind
7,85 km/h und ein Schnitt von 7min39sec. pro Kilometer.
das entspricht einer Gesamtzeit mit Wechsel Schwimmen/Rad (8:14) und
Rad/Laufen (5:21) von 14:01:28 Stunden
das entspricht einer Zeit von 3
Min. 43 sec pro
Kilometer für 226 Kilometer (Schwimmen/Rad/Laufen) und das
wiederum ist auf die gesamte Distanz eine Durchschnittsgeschwindigkeit
von 16,11 km/h.
Das ist Platz Nr. 1595 bei den Männern (von 1676 männlichen
Finishern) und 346er in der AK 40 (von 364 Finishern) bei den
Männern. Na ja - das ist natürlich ganz gaaaanz weit hinten. Für
das erste mal - bin ich zufrieden!
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Hier geht es
zur Ergebnisliste (die kommt noch - mache eine spezielle Liste von
mir bekannten Teilnehmern....- die Gesamtliste könnt Ihr ja direkt
beim Veranstalter abrufen...) und hier geht
es direkt zur Internetseite vom Veranstalter http://www.challenge-roth.com
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