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15. Schwäbische Alb Marathon, Samstag, 22.10.2005 

Der Albmarathon hat seine eigenen Gesetze.....

Zum 3. mal bin ich nun den Albmarathon in Schwäbisch Gmünd über 50 km gelaufen. Und zum dritten mal war alles ganz anders. Der Lauf zählt für mich zu den schönsten Läufen überhaupt. Er ist gleichzeitig Abschluss der Saison. Denn nach dem Ostalbmarathon heißt es erst mal wieder regenerieren und ausruhen. 

2006 mache ich alles anders!!! Lese meinen Bericht hier auf dieser Seite. Unten - Alle Splitzeiten und viel - viel Info für denjenigen, der den Lauf vielleicht zum ersten mal laufen möchte....

In Lauchheim holten wir, das heißt Babsi und ich den Uwe und seine Uli ab. Hier das Bild vor der Stadtkirche Peter und Paul in Lauchheim. 
Um 10.00 Uhr war Start. Hier kurz davor. Wir konnten uns einen guten Platz in den vorderen Reihen ergattern.
Auf dem Asrücken. Hier gab es dann eine Umzugszeremonie. Das warme Shirt kam wurde ausgezogen.
Uwe kommt hier vom Rechberg runter.
Die Verpflegungsstationen waren auch dieses Jahr wieder bestens organisiert. 
Beim Zieleinlauf. Das sieht ja noch recht gut aus......
Der Uwe war so schnell, dass ihm keiner mehr folgen konnte. Grade noch auf's Bild bekommen.....
An der Schwerzerhalle im Ziel. Uwe beim Dehnen. Sieht doch gut aus.... Ein frisch gebackener Ultra-Marathoni! Zum ersten mal 50 Kilometer gelaufen.

Herzliche Gratulation!

Wie jedes Jahr gab es natürlich wieder eine schöne Medaille. 

Darauf steht: 15. Schwäbischer Alb Marathon 2005

Auf der Rückseite:

DM (Deutsche Meisterschaft) der DUV (Deutschen Ultramarathonvereinigung)
Cross- u. Landschaftslauf 50 km / 1100 Hm

Wertungslauf Europacup der Ultramathons.

Und das war der Rundkurs - Weitere Infos natürlich auf der Homepage www.albmarathon.de 

Klick für ein großes Bild

 

Das Höhendiagramm vom Albmarathon. Weitere Infos natürlich auf der Homepage www.albmarathon.de 

Klick für ein großes Bild

 

Unser Plan - entworfen von Bruno Braun aus der Schweiz - erfahrener Ultra-Marathonläufer und zweifacher Swiss-Alpin-Finisher!
Zum Lauf:
Natürlich war die Erinnerung aus dem letzten Jahr noch in meinem Kopf. Nein - ich werde nie mehr zu schnell "angehen". Das war klar. Das Wetter versprach wieder herrlich zu werden und es sollte trocken bleiben. Nach dem wir Uwe Gebler und seine Uli in Lauchheim abgeholt hatten ging es nach Schwäbisch Gmünd. Regentropfen vielen auf die Windschutzscheibe. Was anziehen? Das war nun die Frage. Doch der ganz leichte Regen verzog sich rasch. Für Uwe war klar, "ich laufe ärmelfrei". Ich war da wieder etwas ängstlicher und zog über mein Laufshirt noch mein warmes "extra" für Bruno "rotes" Langarm-Shirt drüber. Einlaufen, warm machen alles bestens. Wir sicherten uns in der 3. Startreihe ein gutes Plätzchen. Denn eines war klar. Wir wollten gleich von Anfang an ohne "hü und hott" unseren trott laufen können. Und das war nach dem Start gegeben. Doch bereits beim ersten Kilometer waren wir nach unserer Planung viel zu schnell. Wir wollten doch mit 5:30/KM starten. Der erste Kilometer war in 4:52 "rum". O.K. der Start und es waren in den ersten Reihen sehr viele 25-Kilomterläufer, die richtig Gas gaben - das wird sich geben.... Beim 2. Kilometer waren es dann schon 5:13. Meine Gesamte Splitzeiten sind unten aufgelistet. Diese möchte ich dieses mal hier nicht ständig erwähnen. Doch eines machte mir etwas Sorge. Mein Puls. War ich doch letzten Sonntag beim langen Lauf über 29 Kilometer mit einer 5:15er-Zeit einen Puls gelaufen, der gerade mal bei 118/120 lag. Ohne jegliche Problem. Und jetzt hier beim Ostalbmarathon im flachen bereits über 130! Und da habe ich bereits zum ersten mal nicht den Kopf freibekommen. Diese blöde Uhr. Die stimmt heute nicht oder bin ich einfach nicht gut drauf. Der Vortag im Büro war nicht gerade einfach. Stress, Aufregung und Ärger pur. Hat sich das nun auf meinen Puls gelegt??? All diese Gedanken. Uwe fühlte sich bestens. Vor allem hatte er gleich von Anfang an das richtige Shirt angezogen. Mir lief das Wasser nur noch so herunter. Und das sollte bei diesem Lauf noch der Knackpunkt werden. Nun wir quasselten und es war interessant mit zahlreichen Läufern, die man kennt zu reden und Richtung Wäscherschloss - der ersten Steigung zu laufen. Erstmalig hatte ich meine Drinkflasche mit Iso dabei. Ferner hatte ich zum Start noch eine kleine Flasche ebenfalls in der Hand tragend dabei. So wie ich das auch in Berlin bei meinem besten Marathon gemacht habe. Also es war doch beruhigend - genügend Flüssigkeit dabei zu haben... An der ersten Verpflegungsstelle nahm ich nur einen Becher Wasser. Ich hatte ja genügend dabei. Langsam war dann der Anstieg zum Wäscherschloss zu merken. Und es wurde immer "steiler". Unsere Laufzeiten dafür auch immer langsamer. Nach der ersten Verpflegungsstation schien dann meine Pulsuhr den "Geist" aufzugeben. Bestimmt war die Batterie leer. Das konnte nicht sein. Puls über 150. Vielleicht ist stimmt das doch?? So rätselte und ärgerte ich mich über die Uhr. Gleich kam mir natürlich meine Trainingssteuerung in den Sinn (siehe Laktattest). Hey du läufst ja jetzt schon in nahezu flachen Gebiet anaerob. Bis 145/147 kann ich maximal gehen. Aber das vielleicht bei einem flachen Stadtmarathon - aber nicht beim Ostalbmarathon über 1100 Höhenmeter und 50 Kilometer. Hier muss ich auf jeden Fall weit unter dieser Grenze bleiben! Ach es war einfach "grausam" bei schönsten Läuferwetter und tollen Menschen um einen herum sich so fürchterlich über solche Dinge aufzuregen. Das war wieder einmal typisch Paul! Dennoch "fing"  ich mich und es lief dann immer besser. Kurz vor dem Hohenstaufen verabschiedete ich mich von Uwe, der ja zum ersten mal den Albmarathon lief - er wollte nur durchkommen - und zog mein Tempo leicht an. Vor allem auf dem Asrücken legte ich 2 schnelle Kilometer hin. Denn der Hohenstaufen hatte weit mehr Zeit benötigt als geplant. Ach war das eine Hitze. Doch ich wusste kurz vor dem Hohenrechberg würde ich meine Babsi treffen. Ein großes Stück wurde ich begleitet von Hans-Jürgen Heiser aus Aichtal. Der lief ganz munter und frisch mein Tempo mit. Er erzählte mir, dass er zum ersten mal beim Albmarathon läuft und beim letzten Marathon seine beiden Schwiegersöhne "abhängte". Nun ich gab ihm den Rat er solle auf jeden Fall bei den Steigungen langsam machen. Körnchen sparen, damit es zum Schluss reicht. Von ihm erhielt ich ein nettes EMail:

Lieber Paul , herzlichen Dank für Deine gute Einweisung in die Albmarathon-Premiere für mich. Du hattest ja so recht, mich in den Anstiegen zu bremsen. So reichten am Ende die Kräfte, um das Ziel -denkbar knapp, aber immerhin - unter fünf Stunden zu überqueren. Ich hoffe, daß Du gut über die Strecke gekommen bist nach Deiner Umkleidezeremonie. Herzliche Grüße
Hans-Jürgen

Um es vorweg zu nehmen. Hans-Jürgen wurde als M55 mit einer Zeit unter 5 Stunden 17.er! Und das bei einem der schwersten Ultra-Marathon-Strecken Deutschlands. Allen Respekt und meine große Hochachtung vor Dir lieber Hans-Jürgen. Könntest fast mein Vater sein, deshalb ist Deine Leistung als grandios einzuschätzen.

Bei KM 23 war dann auch die Erleichterung nahe. Ich konnte mein warmes Langarm-Shirt runterwerfen und mit einem leichten Laufshirt weiterlaufen. Die Klamotten waren pitschnass. Schon bis hierher hatte ich zu viel Energie verloren. Dennoch war klar - jetzt wird gekämpft wie ein Löwe. Die 2 KM Aufstieg zum Hohenrechberg legte ich mit einer 6er-Schnitt hin, was eigentlich viel zu schnell war. Oben angelangt - und von der Uhr getrieben - jetzt endlich die Fehlzeiten aufholen zu müssen ließ ich es bergab krachen wie nie. Den Abstieg machte ich unter 5 Minuten pro Kilometer. Also verdammt schnell. Viele sind hier gegangen. Mein Puls beim Abstieg war auch deshalb extrem hoch. Zu hoch. Es war klar - die rund 2 bis 3 KM bis zum Anstieg beim Stuifen mussten schnell sein. Und die habe ich viel zu schnell genommen. Bei Kilometer 30 war ich dann nur noch 5 Minuten hinter der Planzeit. Ich hatte also in 5 Kilometer 6 Minuten eingeholt! Das beflügelte mich sehr und ich lief richtig schnell weiter. Die meiner Meinung nach schwerste Steigung war weg! Und Zeit gut gemacht. Jetzt kann - nein jetzt muss es klappen. Wenn da nicht die Reiterleskappe gewesen wäre. Hier beim Aufstieg passierte es. Ich bekam einen mächtigen Krampf in den rechten Oberschenkel. "Wie geht da denn???" Beim Aufstieg hatte ich noch nie einen Krampf! So musste ich pausieren und zuschauen wie zahlreiche Läufer die ich beherzt und "beflügelt" zuvor überholt hatte, an mir vorbeizogen. Spätestens hier hätte ich es merken müssen. Denn mir ging's glänzend. Ich fühlte mich perfekt und die Ausdauer war genau so - wie ich es mir vorstellte. Ja hier hätte ich mir mehr über den Krampf Gedanken machen müssen. Tat ich aber nicht. Irgendwie hatte ich ihn überwunden und meine Zeiten danach zeigen auch die Stärke meines Laufs. Ich lief schöne 5er und sogar 4er-Zeiten. Ja ich merkte nicht, dass ich viel zu wenig Flüssigkeit zu mir genommen hatte. So war klar, dass irgendwann etwas passieren musste. Und so kam bereits bei Kilometer 41 der Einbruch. Ich verstand nicht die Welt nicht mehr. Von einer Minute in die andere - Einbruch. "Hundsmiserabel" war mir. Planung - Zeiten - alles war mir Wurst. Nur noch mit Anstand ins Ziel. Und wenn die Zeit über 5 Stunden wäre - egal. Langsam machen - gehen - joggen - gehen... Ich war so mit mir beschäftigt, dass ca. 300 m vor dem Ziel ein Streckenposten meinte - "Hey Du hast doch eine gute Zeit - jetzt jogge doch wenigstens ins Ziel. Sieht besser aus,", meinte er. Das tat ich auch - aber unter größten Problemen. So was hatte ich noch nie. Was war passiert?

Gott sei Dank war Babsi im Ziel. Ich bekam einen Schüttelfrost und mir ging es fürchterlich schlecht. Ich verstand die ganze Welt nicht mehr. Sie half mit beim Umziehen. Derweil kam auch Uwe ins Ziel. Bestens gelaunt und super drauf. Das konnte ich von mir nicht mehr behaupten. Babsi versorgte mich mit Flüssigkeit - es gab alkoholfreies Bier - das schmeckte sogar einwenig. Ich kippte 2 Becher runter und es wurde etwas besser. Aber optimal war es nicht. Ich hatte Krämpfe am ganzen Körper. Dennoch sind wir noch zu Uwes Schwester gefahren. Hier gab es Kaffee und Kuchen und natürlich viel Mineralwasser. Ich erholte mich langsam, nachdem ich rund 2 Liter Flüssigkeit zu mir genommen hatte. Zu Hause angekommen stellte ich mich zuerst auf die Waage! Jetzt war mir alles klar! Rund 2,5 Kilogramm unter Morgengewicht! Zum ersten mal habe ich richtig dehydriert. Ich hatte im Ziel in Gmünd rund 4,0 KG unter normal. Und das obwohl ich ständig einen halben Liter Wasser mit mir herumschleppte. Vielleicht war das der Fehler? Ich hatte ja Wasser dabei und wenn ich Durst bekommen würde, dann könnte ich ja trinken..... Aber das wissen wir. Wer den Durst verspürt hat bereits verloren. An diesem Nachmittag habe ich verloren.

Ich habe 2  große Fehler gemacht. Zu wenig getrunken und zu sehr taktiert. Der Zeitplan war ständig im Nacken. Und das war schlecht. So habe ich nach der Hälfte des Laufes eindeutig das Tempo zu hoch angesetzt, weil ich ja hinter der Planung herhinkte... Und somit habe ich ebenfalls zu viel Kraft verloren.

Und noch etwas: Eine Planung beim Ostalbmarathon ist nicht so möglich wie bei einem flachen Lauf. Es gibt Tage, da nimmt man die Steigungen leicht und Tage da läuft es halt nicht. Auch kann man die Auf- und Abstiege nicht richtig berechnen. Hier verrechnet man sich meistens. Ein weiterer und letzter Grund - warum es in Gmünd nicht so lief - war der Ärger am Vortag. Ich hatte ziemlich Zoff und das hat vielleicht ebenso mit in den Lauf gewirkt. 

Alle Guten Dinge sind 4. Nächstes Jahr laufe ich dann gleich 4:20. Punkt. Ich werde peinlichst auf meinen Puls achten. Anfangs werde ich schneller angehen. Im Flachen muss man beim Ostalbmarathon die Punkte holen. Bei den Anstiegen äußerst vorsichtig sein. Durch das ständige hinterherlaufen der Planung habe ich mich selber austaktiert. Und nebenbei das Trinken vergessen. Dennoch es war ein schöner Tag. 

Nun ein paar wichtige Daten, Fakten und Infos zum Lauf:
15. Schwäbische Alb Marathon
Strecke/Veranstaltungsort: 50 und 25 Kilometer / Schwäbisch Gmünd über die 3 Stauferberge Hohenstaufen, Hohenrechberg und Stuifen
Veranstalter: DJK Schwäbisch Gmünd
Wetter: Optimal - warme Temperaturen über 20 Grad - nur ganz kurz einmal etwas Regen
Organisation: Die Organisation von der DJK Schwäbisch Gmünd als auch den Nachbarvereinen aus Waldstetten, Wäschenbäuren, Straßdorf usw. haben beste Arbeit geleistet. Die Ausschilderung war wieder sehr gut und die Verpflegungsstationen ausreichend. Überall fanden wir Läufer freundliche Helfer. Großes Lob für die Organisatoren. 
Meine Zeit für 50 Kilometer war 4:47:56
das entspricht einer Geschwindigkeit von 10,42 km/h.  
das entspricht einer Zeit von 5 Min. 46 sec pro Kilometer. Das ist Platz 191 von 663 Finisher. In meiner Altersklasse M 40 wurde ich 54er von 132. 
Durchschnittspuls: 138 - Verbrauchte Kalorien: 4037

Und hier geht es zur Ergebnisliste des Ultramarathons über 50 Kilometer

Und hier geht es zur Seite vom Schwäbischen Albmarathon www.albmarathon.de 

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Und hier meine Laufdaten für die Statistik....
00 - 01 km 04:52 - Gesamtzeit 0:04:52 - Puls 136
01 - 02 km 05:13 - Gesamtzeit 0:10:06 - Puls 134
02 - 03 km 04:59 - Gesamtzeit 0:15:05 - Puls 131
03 - 04 km 06:09 - Gesamtzeit 0:21:14 - Puls 132
04 - 05 km 05:30 - Gesamtzeit 0:26:44 - Puls 151 (!!??) Planzeit 27:30 also wir waren nach Plan
05 - 06 km 05:22 - Gesamtzeit 0:32:06 - Puls 147 (?? - war die Pulsuhr kaputt??? Irgendwie war ich irritiert..) 
06 - 07 km 05:24 - Gesamtzeit 0:37:31 - Puls 138
07 - 08 km 05:51 - Gesamtzeit 0:43:22 - Puls 141
08 - 09 km 05:56 - Gesamtzeit 0:49:18 - Puls 138
09 - 10 km 06:22 - Gesamtzeit 0:55:45 - Puls 148 (!!??) Planzeit 55:00 also nur 45 Sekunden hinterher 
10 - 11 km 06:31 - Gesamtzeit 1:02:16 - Puls 144 immer nach Anstieg zum Wäscherschloss
11 - 12 km 04:57 - Gesamtzeit 1:07:13 - Puls 142
12 - 13 km 05:16 - Gesamtzeit 1:12:30 - Puls 152 (Puls!!?? kann nicht sein...)
13 - 14 km 05:43 - Gesamtzeit 1:18:14 - Puls 136
14 - 15 km 07:22 - Gesamtzeit 1:25:37 - Puls 149 (!!??) Planzeit 1:21:15 - also schon über 4 Minuten hinter
15 - 16 km 05:53 - Gesamtzeit 1:31:30 - Puls 137
16 - 17 km 05:22 - Gesamtzeit 1:36:52 - Puls 138
17 - 18 km 08:36 - Gesamtzeit 1:45:28 - Puls 142 - steiler Anstieg Hohenstaufen
18 - 19 km 04:13 - Gesamtzeit 1:49:42 - Puls 145 - Abstieg und Asrücken
19 - 20 km 05:19 - Gesamtzeit 1:55:02 - Puls 140 Planzeit 1:48:45 - also nun schon 7 Minuten hinterher
20 - 21 km 05:51 - Gesamtzeit 2:00:54 - Puls 140
21 - 22 km 05:47 - Gesamtzeit 2:00:42 - Puls 141
22 - 23 km 07:05 - Gesamtzeit 2:13:47 - Puls 137 (Hier habe ich mich vom Langarm-T-Shirt getrennt)
23 - 24 km 05:12 - Gesamtzeit 2:18:59 - Puls 147
24 - 25 km 07:51 - Gesamtzeit 2:26:50 - Puls 148 Planzeit 2:16:15 - also nun 11 Minuten hinter der Planzeit
25 - 26 km 04:59 - Gesamtzeit 2:31:49 - Puls 145 (Puls beim Abstieg!! - vom Hohenrechberg )
26 - 27 km 04:42 - Gesamtzeit 2:36:32 - Puls 149 
27 - 28 km 06:11 - Gesamtzeit 2:42:44 - Puls 147
28 - 29 km 06:15 - Gesamtzeit 2:48:59 - Puls 148
29 - 30 km 07:01 - Gesamtzeit 2:56:01 - Puls 146 Planzeit 2:51:15 - 6 Minuten aufgeholt - folgen schwer gelaufen....
30 - 31 km 04:33 - Gesamtzeit 3:00:34 - Puls 143
31 - 32 km 04:37 - Gesamtzeit 3:05:12 - Puls 145
32 - 33 km 05:16 - Gesamtzeit 3:10:28 - Puls 143
33 - 34 km 09:10 - Gesamtzeit 3:19:39 - Puls 129 Krampf beim Aufstieg Reiterleskapelle (Flüssigkeit!)
34 - 35 km 05:08 - Gesamtzeit 3:24:44 - Puls 135 Planzeit 3:16:15 - durch den Krampf Zeit verloren...
35 - 36 km 05:12 - Gesamtzeit 3:29:56 - Puls 135
36 - 37 km 05:04 - Gesamtzeit 3:35:00 - Puls 141
37 - 38 km 04:37 - Gesamtzeit 3:39:38 - Puls 137
38 - 39 km 04:33 - Gesamtzeit 3:44:12 - Puls 132
39 - 40 km 04:37 - Gesamtzeit 3:48:49 - Puls 137 Planzeit 3:41:15
40 - 41 km 04:50 - Gesamtzeit 3:53:40 - Puls 137
41 - 42 km 06:02 - Gesamtzeit 3:59:42 - Puls 135
42 - 43 km 06:51 - Gesamtzeit 4:06:33 - Puls 139
43 - 44 km 05:06 - Gesamtzeit 4:11:40 - Puls 131
44 - 45 km 05:38 - Gesamtzeit 4:17:19 - Puls 130 Planzeit 4:06:15 - 12 Minuten hinterher - aussichtslos
45 - 46 km 05:22 - Gesamtzeit 4:22:41 - Puls 127
46 - 47 km 05:37 - Gesamtzeit 4:28:19 - Puls 124
47 - 48 km 06:33 - Gesamtzeit 4:34:52 - Puls 118
48 - 49 km 06:14 - Gesamtzeit 4:41:07 - Puls 113
49 - 50 km 06:48 - Gesamtzeit 4:47:56 - Puls 112

  © 2005 Paul Launer
   
   hobbylauf.de 
 
 

   Zum Seitenanfang  Letzte Bearbeitung: 2005-12-25