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| Flughafen Fankfurt |
Flughafen Nairobi |
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| Na wenn das kein Anblick ist. Eine Fluglotsin in
Nairobi |
Auf dem Flug nach Eldoret - Blick auf den Mount
Kenia |
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| Thorsten freut sich: Welcom to Eldoret Airport |
In Eldoret wurden wir dann abgeholt von
Cosmas Barial Chemaringo |
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| Unser Hotel auf dieser Reise - ein ordentliches Hotel
in Eldoret - Zimmer mit Du/Wc, Tel., TV, Ein wahrlicher Luxus |
Der erste Spaziergang durch die Stadt Eldoret
war spannend. |
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| Gepflegt und aufgeräumt |
aber auch ganz anders kann es sein..... |
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| Überall wird gehandelt und verkauft und gearbeitet |
Die erste Bekanntschaft mit den Matatus - den
sogenannten Taxis in Kenia! |
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| Sitzplätze - Stehplätze - was bei uns in Deutschland
ein 8-Sitzer ist, wird in Kenia oft ein "20-Sitzer" |
Im Matatu....
Manche haben super Musikanlagen mit tollen
Reggae-Sound von Bob Marley usw. |
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| Bereits am ersten Abend ging es zum Laufen! Thorsten
mit 2 Kenianern. |
Sieht eigentlich romantisch aus. Die Häuser
sind
die Tagesunterkünfte der Häftlinge von Eldoret.... |
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| Fotos über all. Immer wollten alle mit drauf sein. |
Das erste Abendessen - Ugali, Fleisch, Gemüse und
Salat im Hotel. |
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| Shule und Cosmas und ein paar Läufer der
Region. |
Paul und Cosmas vor dem neuen Schild der
neu
gegründeten Laufschule Kiplombe Athletics Training
and
Research Centre |
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| Shule - Paul und Cosmas |
Suhle - Thorsten - Cosmas |
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| Die "Küche" des Trainingcenters |
Schlafstätten |
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| Mit Stolz wurde uns die Vila gezeigt. Und in der Tat -
obwohl es für viele einfach aussehen mag. Für die Läuferinnen und
Läufer ist die Schule Luxus, zumal viele der Athleten zu Hause in
Lehmhütten ohne Wasseranschluss wohnen. |
Natürlich haben wir am 2. Tag sofort eine Trainings-
einheit mit den Läufern gemacht.
Wow, das war eine ganz neue Erfahrung. Auf 2150
Meter über dem Meeresspiegel war das eine ganz
schön harte Angelegenheit. Die Lungen haben bei
uns noch so "gepfiffen"... |
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| Eine Gruppenaufnahme musste natürlich auch
sein. |
Gruppenaufnahme Laufschule Kiplombe Athletics
Training and
Research Centre |
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| Paul hat 2 hübsche Kenianerinnen und einen flotten
Läufer zum Lauftraining abgestellt bekommen. |
Thorsten lief mit der Hauptgruppe. Alles Läufer,
die
einen Halbmarathon zwischen 1:10 u. 1:20 laufen.... |
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| Paul übernimmt "Führungsarbeit...." |
Thorsten beim Schluss-Spurt.
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| Nach dem Lauf gab es süssen Kenianischen Tee |
Regeneration mit Tee! Je nach Einheit süß oder
weniger süß. |
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| Thorsten trägt sich in das Goldene Buch des
Trainingcenters ein. |
Paul trägt sich in das Goldene Buch des
Trainingcenters ein. |
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| Das Essen im Hotel war ordentlich - Natürlich gab es
Ugali! |
Am Abend gingen Thorsten und ich noch aus um
etwas zu trinken. In einer Kneipe ging es richtig
lustig zu....
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| Besuch des "High Altitude" Training Centers
von Iten |
Lornah Kiplagat - eine der besten ehemaligen
Läuferinnen Kenias läuft nun für Holland. Klar Sie
hat einen Niederländer geheiratet. Als niederländische
Langstreckenläuferin hat sie dennoch in ihrer Heimat
ein Trainingscenter in Iten auf 2500 m Höhe aufgebaut. |
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| Iten - eine Frau trägt Holz |
Blick von Iten ins Valley |
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| In Iten hat man schöne Ausblicke |
Die Stadt Iten auf 2500 m ist sehr einfach. Dennoch
gibt es auch hier 2 Laufschulen für das Höhentraining
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| Fahrradgarage |
Bananen müssen es sein... |
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| Der Markt von Iten... |
Eine Pause gefällig... |
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| Der Aussichtspunkt von Iten - traumhaft schön |
Iten - Aussichtspunkt einfach himmlisch schön
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| Thorsten freut sich über die Schönheit der Gegend. |
Mein Zimmer mit Himmelbett - nein mit
Moskitonetz,
die es zu dieser Jahrezeit wenn es trocken ist so gut
wie nicht gibt. . |
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| Frühstück mit Passionsfrucht |
Thorsten haut nochmals richtig rein, denn heute geht
es zum Training der besten Läufer Kenias auf die Bahn.
Zum Zuschauen - wohl gemerkt. |
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Der Trainer und technischer Direktor "Mr.
Beauttah Kimmy Simba" der wohl berühmtesten Laufschule Kenias
- der High Performance Training Center in Eldoret von Kip Keino.
v.l.n.r. Simba, Thorsten Kriependorf u. Cosmas |
Kimmy Simba und Shule auf dem Gelände der
MOI University "School of Agriculture and
Biotechnology".
Auf der roten Sandbahn trainieren Dienstags, wohl
die besten Läufer Kenias - ja sogar die besten der
Welt!
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| Klar ein Gruppenfoto gleich mit 2 Trainern... muss
sein. |
Das Training auf der roten Bahn der MOI University |
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Das Lauftraining auf der Bahn war sicherlich einer der
Höhepunkte.
Unglaublich - zu manchen Zeiten waren 50, 70 und mehr
Läufer auf der Bahn und dies oft noch in gegensätzlicher
Richtung. Phantastisch - wie das alles lief.
Hier der berühmte Läufer Saif
Saaeed Shaheen beim
Training. |
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| Natürlich gab es auch ein Autogramm von Saif |
Paul Launer, Saif
Saaeed Shaheen und Thorsten
Kriependorf |
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Nach dem Training besuchten wir die Familie von
Cosmas Barial Chemaringo |
Vor dem Haus von Cosmas wurde natürlich noch
ein Gruppenbild gemacht. Wir wurden herzlich mit
Tee und Kuchen empfangen.
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| Besichtigung einer Maismühle - ja davon wird dann
später Ugali gemacht. |
Zu Fuss ging es zurück zur Strasse, wo wieder ein
Matatu auf uns wartete. |
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| Let us always meet each other with a smile, for the
smile is the beginning of love... Mother Teresa (fotografiert im
nebenstehenden Matatu...) |
Stolzes Matatu Team:
Immer ein Fahrer und ein Kassierer!
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| Und natürlich war klar. Nachdem wir den Technischen
Direktor Simba vom High Performance Training Centre auf der
Laufbahn kennen gelernt haben, war klar die Laufschule von Kip Keino
ist ein muss. |
Cosmas und Thorsten auf dem Weg zur berühmtesten
Laufschule Kenias.
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| "Mr. Beauttah Jimmy Simba" der Technische
Direktor zeigt uns mit Stolz seine Schule |
Zahlreiche Bilder u. Trophäen wurden uns gezeigt. |
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| In diesem Besprechungszimmer wurden schon viele
Entscheidungen für den Laufsport Kenias beschlossen. |
Der Speisesaal der Kip Keino Laufschule |
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| In der Küche |
Natürlich gab es wieder was zu essen und Tee!
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| Paul, Simba u. Thorsten |
Anschließend besuchten wir die Kipkeino High School |
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| Die Kip Keino Highschool befindet sich noch im
Aufbau. |
In ca. 1 Jahr soll die Eröffnung sein. Dann werden
hier
Läufer und auch andere Sportler hier das Abitur und
natürlich eine beste Sportausbildung machen können. |
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In der Aula kann man bereits die Schulordnung
nachlesen
und auch die Idee des berühmten Humanisten
Pierre de Coubertin.
Ferner gibt es bereits jetzt eine Partnerschaft zwischen
der Kip-Keinio-High-School und dem Europagymnasium
Walther Rathenau aus Bitterfeld-Wolfen in Deutschland.
Na da hoffen wir doch, dass hier auch wieder mal ein paar
Deutsche das Laufen lernen..... |
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Der Sonnenuntergang war dann ebenso noch ein
wunderschöner Abschluss dieses ereignisreichen
Tages.
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| Ein gutes Abendessen gab es auch noch.... |
Es gab zur Abwechslung das beste Ziegenfleisch von
Eldoret. Dazu Reis und Salat. Das alles haben wir
dann mit den Fingern gegessen, so wie es sich gehört. |
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Dann sind Thorsten, Cosmos und ich noch
auf Night-Tour in Eldoret gegangen. Der Tag war ja sehr erfolgreich
gewesen. Wir haben viel erlebt. Und somit sind wir in mehrere Clubs
gegangen. Gleich im ersten war es am
besten. Hier gab es Life-Musik und viele gut gelaunte Menschen. Ich
ließ mich von den Blues-Rhythmen mit-
reißen. Es war saumäßig lustig. Thorsten und Cosmas hatten viel
zu lachen. Ich war stets auch damit beschäftigt
mein Portemonnaie gut fest zu halten.... Aber es war
einfach toll, wie sich die Menschen gefreut haben, dass
endlich auch mal ein "weißer" mittanzte.... |
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Und der Tag war noch nicht zu Ende. Ein Höhepunkt nach
dem anderen folgte:
Zum guten Schluss trafen wir dann auf der Straße in Eldoret
die berühmte "Laufikone"
Moses Kiptanui. Moses Kiptanui war viele Jahre als
Weltklasseläufer, Olympiasieger insbesondere in der Disziplin
3000m Hindernis unterwegs.
Heute ist Moses cleverer Geschäftsmann. Ein Bäuchlein hat
er auch bekommen. Ihm gehören zahlreiches Geschäfte in
Eldoret.
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| Paul Launer, Moses Kiptanui und Thorsten Kriependorf
in Eldoret |
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Am nächsten Tag gingen wir in einen kleinen
Nationalpark. Wir waren auf der Suche nach Elefanten.
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| Bevor wir die Elefanten suchten gab es erst einmal
eine Stärkung. Uns wurde das sehr gute Porridge gereicht. |
Porridge - mit Rohrzucker gesüßt schmeckt echt
super und ist in Kenia auch gerne Frühstücksersatz.
Dennoch für viele gibt morgens, nachmittags und Abends
Ugali (Maisbrei...) |
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Mit 2 Rangers waren wir auf der Suche nach Elefanten.
Im Gebiet gab es rund 100 Tiere. Leider hatten
sie sich so gut verteckt, dass wir an diesem Tag ohne
Elefantenbilder wieder zurück fahren mussten.
Dennoch war die Landschaft traumhaft schön.
Oben eindeutig: "Elefantenballen" - Einer der Ranger
ließ sich gerne mit seiner Knarre fotografieren.
Der andere war still und groß. Ein echter Massai. |
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Das Abschiedsfoto! Es war super - auch ohne Elefanten!
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Das musste es dann schon auch sein. Ich war ja noch
nie im Urwald.
Deshalb kannte ich auch das nicht.
Termitenhügel. Auf unserer Tour durch den Urwald
haben wir viele gesehen. |
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| Und das wird unser Hotel werden bei der nächsten Tour
mit unseren Gästen. |
Unser Hotel - den Namen verraten wir nicht. Es ist
sehr ordentlich und vor allem für uns optimal in der
Lage! Alle Zimmer haben Du/Wc, Tel. TV. An der
Rezeption könnt Ihr sogar ins Internet....
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| Ein Zimmer |
...mit Poolblick |
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Ein weiterer Ausflug hinauf nach Kapcherop
war wiederum ein Höhepunkt. Wir erlebten eine Hochebene auf
2500 m. Hier wanderten wir durch den Ort und durch ein Teefeld und
besuchten einen guten jungen talentierten
Läufer namens Titus Kipchumba. Titus wird in diesem Jahr noch
einige Marathons in Deutschland
laufen. Der Besuch der High School Kapcherop war ebenso auf dem
Programm. Hier werden 2 Schüler von
den Machern des Einstein-Marathons Ulm tatkräftig mit Geld
unterstützt. Nur durch diese finanzielle Unterstützung
können diese Jungs hier in diese moderne High-School gehen. Tolle
Sache! |
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Der letzte Abend in Eldoret. Hier noch ein Foto von 2
Taxifahrern. Ja Taxi mit dem Rad. Das ist die günstigste
Möglichkeit innerhalb einer Stadt.
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Dann hieß es Abschied nehmen von Eldoret. Die
Rückreise
erfolgte über Nairobi.
Hier besuchten wir noch den Nairobi National Park und
das Nairobi National Museum.
Am Abend ging es noch etwas durch die City bevor wir
dann wieder Richtung Heimat flogen. |
Die Reise nach Kenia war ein einziges
Erlebnis. Jeden Tag hatten wir volles Programm. Jeden Tag erlebten
wir neues.
Jeden Tag hatten wir mit sehr vielen und netten Menschen zu tun.
Obwohl die Menschen in ärmlichen Verhältnissen wohnen,
sie waren stets freundlich und fröhlich.
Wir haben uns von der ersten bis zur letzten Stunde wohl gefühlt.
Ja liebe Lauffreunde - schaut immer wieder
vorbei. Die Reise wird demnächst online sein.
Paul Launer |
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