zurück zu
hobbylauf.de

zurück zu
launer-reisen.de


  
         
 
Wanderreise
  Jakobsweg Frankreich
  Jakobsweg Spanien
  Jakobsweg
Spanien Via Plata
  Jakobsweg
Frankreich und
Spanien
  Jakobsweg Spanien Bildergalerie
 
Radreise
  Jakobsweg
Frankreich
  Jakobsweg
Spanien
  Jakobsweg
Spanien Via Plata
  Jakobsweg
Frankreich und
Spanien
  Jakobsweg Spanien Bildergalerie
 
Rennradreise
  Rennradreise Jakobsweg
  Bildergalerie Rennradreise Jakobsweg
   

 

 

 
   
   
   
   
   

  


In 18 Tagen nach Santiago de Compostela von Le Puy über die Via Podiensis nach St. Jean Pied de Port und dem Camino nach Santiago de Compostela

Hier geht es zur Ausschreibung von Launer-Reisen


Die folgende Reise ist eine Kombinationsreise aus unseren Reisen Wandern auf dem Französischen Jakobsweg und Wandern auf dem Camino. Somit haben Sie bei uns die Möglichkeit von Le Puy in Frankreich bis nach Santiago de Compostela auf den schönsten Etappen zu wandern.

 

kostenlos das
Wanderprogramm bzw. Aktivprogramm anfordern! 

Weitere schöne Wanderreisen von Launer-Reisen gibt es hier: 


Hier gelangen Sie zur Bildergalerie der Reise. Klick

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie ein intensives Natur und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg, den Camino. Wir haben diese Tour auch als Ergänzung zu unserer Wandertour von Pamplona nach Santiago erstellt. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und herrliche Berg- und Wanderwege und auf die Städte Le Puy, Congues, Moissac aber auch das Endziel St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Unsere Kunden aus dem Jahr 2009 waren von dieser Tour begeistert!

Profil: Die Tagesetappen von 20 bis gute 30 km Länge führen durch leichtes, mittel-schweres und ab und zu auch anspruchsvolles Gelände mit ausreichenden Pausen und Zeit für kulturelles Programm. Das Tagesgepäck wird jeweils in einem kleinen Rucksack mitgenommen, für die übrigen Gepäckstücke steht der Bus zur Verfügung. Erforderlich sind mittlere bis gute Kondition und erprobtes Schuhwerk. Sie sollten jedoch wissen: Unser Bus ist immer in Ihrer Nähe, so wenn Sie einmal eine Etappe nicht mehr laufen möchten, können Sie jederzeit umsteigen.

 

Hier finden Sie einige Bilder der Reise 2007 und 2008! Klicken Sie einfach auf den Link!

 

 

Santiago de Compostela - Radreise - Fahrradreise Wegweiser nach Santiago de Compostela - Radreise - Fahrradreise Monte do Gozo - Radreise - Fahrradreise Jakobsweg

(Bitte beachten Sie unsere Bildergalerie nach der Reisebeschreibung)

 

 

1. Tag: Anreise - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich. Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe – Mühlhausen – durch das Burgund – Rhone-Tal – Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Volkannadelfelsen „Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt einwenig angeschaut haben beziehen wir uns Hotel im Raum Le Puy.

2. Tag: Le Puy – Aumont-Aubrac 22 km oder 31 km oder 38 km. Nach einem zeitigen Frühstück bringt unser Bus Sie über Sauges, berühmt durch die Bestie von Gevaudan, in die Nähe von Falzet. Auf den Spuren der Tempelrittern werden wir über ein altes Landgut aus dem 13. Jhd. Und dem Domaine du Sauvage wandern, einem Höhenzug, der am Col d`d Hospitalet 1304 Höhenmeter erreicht. Nach stetigen gemütliche Abstieg erreichen wir St. Alban-sur-Limagnole nach 22 km. Im Ort gibt es übrigens auf der linken Seite, nähe der Kirche eine gute Bäckerei, die das beste Mandelgebäck auf dem ganzen Jakobsweg backt. Weiter führt unsere Route in Richtung Massiv Central. Über Les Estrets (sie haben jetzt 31 km) gelangen wir fernab vom Autoverkehr über schöne Waldwege mit Blicken auf die Berge der Margaride nach Aumont-Aubrac. Übernachtgung im Raum Aumont-Aubrac.

3. Tag: Aumont-Aubrac - Estaing - Conques 18 km. Mit dem Bus durch die schöne Bergwelt über den Col d‘Aubrac (höchster Punkt unserer Reise) mit herrlichen Ausblicken hinunter ins Lot-Tal. In der Nähe von St.-Come d‘Olt starten wir unsere Wanderung. In schöner und abwechslungsreicher Strecke abseits des Straßenverkehrs - teilweise entlang des Lots gelangen wir nach Espalion. Hier sehen wir die Pilgerbrücke und weiter geht es über den Jakobsweg zu einem der schönsten Orten nach Estaing. Hier wartet unser Bus auf Sie. In herrlicher Fahrtstrecke bringt Sie unser Bus auf kleinen Straßen mit tollen Ausblicken zum bedeutendsten Ort unserer Reise nach Conques. Hier Aufenthalt und Besichtigung der berühmten Benediktiner-Abtei. Anschließend Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr im Hotel.

4. Tag: Conques – Cahors 30 km/9 km. In Figeac, einem netten Ort mit gotischen Bürgerhäusern und Stadtpalästen starten wir unsere heutige Etappe. Der heutige Tag wird Sie durch Hochweiden führen und sie werden mehr Schafe als Bäume sehen. Ferner werden Sie „Cazelles», das sind steinerne Hütten der Schäfer, kennen lernen. Nach 5,5 km schauen wir mal in die Dorfkirche, ob hier noch immer die 2 Mönche in Form von lebensechten Puppen auf der Empore sitzen und auf uns gläubige Jakobspilger herunterschauen. Durch die karge Kalkhochfläche des Quercy haben wir heute viel Zeit unsere Gedanken schweifen zu lassen. Ferner werden wir mit der „Megaltih-Kultur», den steinzeitlichen Dolmen Bekanntschaft machen. Ziel unserer heutigen Wanderung ist Cajarc. Von hier geht es mit unserem Bus weiter in den Raum Cahors zur nächsten Übernachtung.

5. Tag: Cahors – Lectoure 25,5 km. Die Pont Valentré, das Wahrzeichen von Cahors mit ihren acht Bögen und drei Türmen eine der besterhaltenen Brücken des Mittelalters dürfte heute ein besonderer Höhepunkt sein. Mit unserem Bus fahren wir bis nach Lauzerte. Hier starten wir heute unsere Wanderung mit einem steten auf und ab – an einem Bach entlang – geht es heute „unspektakulär" ins milde Tal der Garonne nach Moissac. Ein Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre mit herrlichen Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd. ist ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Mit unserem Bus erreichen wir das Etappenziel Lectoure am Abend. Übernachtung im Raum Lectoure.

6. Tag: Lectoure – Aire-Sur-L`Adour 34,5 km/18 km. Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg und Bischofssitz hat heute noch eine berühmte Kathedrale Saint-Gervais. In Condom der Region Midi-Pyrénées starten wir an der berühmten Cathedrale Richtung Westen um in Larresingle, welches auch als kleines „Carcassonne de Gers" bezeichnet wird, dem besterhaltenen Bergdorf der Region einen Fotostopp einlegen. Weiter geht es zum Flüsschen Osse, wo Sie die sehenswerte Pont d`Artigues, eine romanische Brücke überqueren werden. Durch Weinberge – netten Naturwege geht es Richtung Etappenziel nach Eauze, der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, vielleicht ein Mitbringsel vom Chemin St. Jacques? Am Abend erreichen wir unser Etappenziel im Raum Aire-Sur-L´Adour, wo sich die Kirche Église Sainte-Quitterie d’Aire – ein Weltkulturerbe befindet.

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour – Orthes. 16km/29 km. Der Weg ist das Ziel – so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Bei Miramont-Sensacq gelangen wir auf den Jakobusweg und haben bei gutem Wetter bereits Blick auf die Pyrenäen. Von hier steigen wir hinab nach Pimbo mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischen Portal ist eine kleine Pause nach 10 Kilometer Fußmarsch willkommen. In Arzacq-Arraziguet mit schönen Arkadenhäusern haben wir eine weitere Pause eingeplant. Sie befinden sich nun im „Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck wir wandern durch kleine Weiler bis uns der Bus in der Nähe von Larreule aufnimmt. Übernachtung im Raum Orthes.

8. Tag: nach St-Jean-Pied-de Port 15 km. Die Spannung steigt – die Pyrenäen immer im Blick – heute erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf – aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des „auf und ab" überhaupt kein Problem mehr. In Larceveau starten wir unsere letzte Wanderetappe, die uns über St. Jean-Le-Vieux zum Ziel führt. Am späten Nachmittag „ziehen wir" über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens nun auf unsere weitere Gruppe „Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago wandert. Sie steigen auf die nächste Gruppe um bis nach Santiago weiter wandern. Der Bus bringt Sie heute nach Pamplona. 

9. Tag: Pamplona – Logrono (ca. 26/36 km) Wanderung von Cizur Menor über den Puerto del Perdon, dem Berg der Windmühlen nach Eunate (Besuch der wunderschönen Templerkirche Eunate) und Puente la Reina. ca. 26 km mit 450 Höhenmetern auf Feldwegen und Pfaden. Wer jetzt noch fit ist darf den Weg über Maneru bis nach Cirauqui durch eine weiterhin malerische Landschaft erwandern. (10 km mehr und weitere 250 Höhenmeter). Bustransfer nach Logrono.

10. Tag: Logrono – Burgos (ca. 19/26 km) Wir fahren von Logrono mit dem Bus über Santo Domingo de la Calzada (berühmt durch das Hühnerwunder) in die Nähe von in die Nähe von Villafranca Montes de Oca – Von hier wandern wir auf dem Camino abseits jeglichen Verkehrs auf herrlichen Wegen über San Juan de Ortega (Klosterkirche und daneben eine gute Bodega mit Möglichkeit zur Einkehr) Wer nicht mehr weiter wandern möchte kann hier auf unseren Bus umsteigen. Weiter nach Atapuerca. Vorwiegend Wald- u. Feldwege durch Pinienhaine, Macchia und hügeliges Gelände. Gesamthöhenmeter an diesem Tag: Ca. 350 bis 400. Anschließend geht es mit dem Bus nach Burgos zum Quartier. Am Abend erwartet Sie noch eine Stadtführung durch Burgos mit der berühmten Kathedrale, welche die schönste Nordspaniens ist. 

11. Tag: Burgos – Carrion de los Condes (ca. 24/30 km) Von Tardajos starten wir unsere lange Wanderung. Die Landschaft wird flacher, übersichtlicher, aber auch karger und ärmlicher. Doch der Weg wird deshalb nicht einfacher für uns. Über Hornillos del Camino kommen wir nach Hontanas. Hier wartet der Bus auf Sie für eine Pause. Wenn Ihnen 24 Kilometer reichen, dann nehmen Sie den Bus. Wenn Sie noch weiter wandern möchten, dann ist der Fußmarsch über das Kirchlein St. Anton nach Castrojeriz eine wunderschöne Tour. Gesamthöhenmeter der Tagestour: ca. 350.  Von hier Fahrt über Fromista (romanische Kirche San Martin) bis zum Quartier nach Carrion de los Condes.  

12. Tag: Carrion de los Condes – Leon (ca. 20/30 km) Nach Carrion haben wir eine bolzgerade Strecke und wenn das Wetter prima ist, können wir die grenzenlose Horizonte mit den Gedanken greifen. Eine karge Strecke, nicht unbedingt schön, aber faszinierend. Nach Sahagun machen wir Mittagspause bevor Sie am späten Nachmittag das hiesige „Pilgerlehmhaus" in Burgo el Ranero kennenlernen, wo wir uns natürlich einen der begehrten Stempel für unseren Pilgerausweis holen. Gesamt-Höhenmeter: ca. 200. 
Dann geht es weiter nach Leon zur Übernachtung. Am späten Nachmittag werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen vor allem die Kathedrale, den Gaudipalast und das ehemalige Pilgerkloster San Marcos (heute Parador) mit seiner reich geschmückten Fassade.

13. Tag: Leon – die Königsetappe – Ponferrada (ca. 18/24 km) Frühstück, heute erwartet Sie ein langer Tag mit tollen Ausblicken, die Königsetappe auf unserer Route nach Santiago. Mit dem Bus geht es zuerst nach Astorga, wo wir den bekannten Bischofspalast von Gaudi sowie die Kathedrale kennen lernen. Weiter bis ins Museumsdorf Castrillo de Polvazares. Hier ebenso Aufenthalt und Besichtigung. Über Feldpisten und Feldwege durch Hügellandschaft mit Feldern, Weinbergen und Wäldern wandern wir in einzigartig schöner Strecke hinauf zum Cruz de Ferro. Freuen Sie sich auf eine grandiose Wandertour. Wer noch genügend Kraft in den Beinen hat läuft abwärts bis zum berühmten Bergdorf Acebo. Gesamthöhenmeter bis Cruz de Ferro ca. 400. Bis Acebo noch einmal ca. 80 Höhenmeter. Mit dem Bus nach Ponferrada zur Übernachtung. Bevor wir das Hotel beziehen machen wir noch, wenn Zeit ist an der berühmten Templerburg einen Halt. 

14. Tag: Ponferrada – Sarria (ca. 20 km) Mit dem Bus über Villafranca del Bierzo (Halt an der romanischen Kirche „Inglesia de Santiago" mit dem dem Tor der Vergebung und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens vorbei an Weinbergen – über den Cebreiro – Paß hinauf nach Cebreiro. Hier Halt im berühmten Bergdorf mit Besichtigung der bekannten Pallozas und der berühmten Dorfkirche mit dem heiligen Nationalschatz, dem Kral von Cebreiro. Von Triacastella Wanderung zum Kloster San Julian. Mehr als 400 Höhenmeter überwinden wir mit kurzen, steilen Anstiegen auf dem alten Camino. Anschließend geht es auf wenig befahrener asphaltierter Straße, Waldwege und Bergpfade, Kastanienwälder und Macchienlandschaft nach Samos zum bekannten Kloster. Weiter geht es mit dem Bus nach Sarria. 

15. Tag: Sarria – Santiago (ca.18/25 km) Früh verlassen wir Sarria und irgendwie spürt man schon die Spannung. Heute! Ja heute werden wir das langersehnte Ziel erreichen. Busfahrt in die Nähe von Castro oder Amonal. Auch wenn kulturell das letzte Stück uninteressant erscheinen mag, für viele wird es trotzdem die schönste Etappe sein. Allein der herrliche "Spaziergang" durch den Eukalyptuswald ist ein wohltuendes Erlebnis. Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir bereits einen Blick auf Santiago de Compostela. Jetzt sind es nur noch 5 km und das Ziel ist erreicht. (ca. 200 HM)

16. Tag: Santiago – Suances. Stadtführung mit einem ortskundigen Guide – etwas Zeit zur Besinnung und schon nehmen wir Abschied von dem wohl ersehntesten Punkt dieser Reise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend über Gijon den schönen Ort Suances an der Atlantikküste. Abendessen und Übernachtung.

17. Tag: Suances – Frankreich. Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland – Bilbao – San Sebastian – Biarritz – Bordeaux – Westfrankreich zur letzten Übernachtung.

18. Tag: Rückreise vorbei an Tours der Loire entlang – vorbei an Paris – Reims – Metz zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. Änderungen behalten wir uns vor.


Leistungen

• Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klima usw.
• 17 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit Du/Wc
• durchgehende Reiseleitung mit Erklärungen im Bus - Wanderbegleitung
• Stadtführung mit ortskundigen Guide in Burgos, Leon und Santiago
• Gepäcktransport durch unseren Bus
• Pilgerausweis
• umfassende Reiseunterlagen zur Reise mit Wanderkarten, Beschreibungen usw.

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Mindestteilnehmerzahl: 22 Personen

Eine frühzeitige Buchung sichert Ihnen einen guten Platz. 

 

Reisepreis im Doppelzimmer   
Einzelzimmerzuschlag  
 
Hier kommen Sie zu unserer bewährten Wanderreise über 12 Tage von Pamplona nach Santiago de Compostela - Die schönsten Etappen. Infos hier - Klick
Hier kommen Sie zu unserer bewährten Radreise über 12 Tage von Pamplona nach Santiago de Compostela - Die schönsten Etappen. Infos hier - Klick


Fragen Sie bitte nach der
Zustiegsstelle in Ihrer Nähe! 

Zum Anmeldeformular für online-Buchung.

Möchten Sie eine Reiseversicherung abschließen?  

Weitere Informationen und Anmeldung bei:

Wehrlachstr. 5
D-73499 Wört
Tel. (07964) 92 100- 0
Fax: (07964) 92 100- 90

 

Bildergalerie - Wanderreise - Jakobusweg - Jakobsweg - von Pamplona bis Santiago de Compostela. Wir haben die schönsten Etappen auf diesem Abschnitt für Sie zusammengestellt. 

Hier finden Sie eine weitere Bildergalerie von der Wanderreise Jakobsweg Spanien.  Klick!

 



Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Camino ist Weg Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Pferd auf dem Camino
Auf dem Jakobusweg täglich kleine Wanderungen Mit dem Pferd auf dem Jakobsweg
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Puente La Reina Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Camino ist Weg
Puente La Reina Auf dem Camino ist es oft auch lustig
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Camino de Santiago Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago
Unsere Wanderer auf dem Camino de Santiago Der Jakobsweg - wunderschön und oft bizarr
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Esel auf dem Camino Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Burgos
Ein Esel auf dem Camino Burgos ein Höhepunkt unserer Reise
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Kathedrale von Burgos Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Kathedrale von Burgos
Kathedrale von Burgos Kathedrale Burgos
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Burgos Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Burgos
Burgos Burgos
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago
Auf dem Jakobusweg
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Schäfer Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Sahagun
Ein Schäfer auf dem Jakobsweg mit seiner Herde Das bekannte Pilgerlehmhaus von Sahagun.
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Leon Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Gaudipalast von Leon
León Gaudipalast von León
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Kathedrale von Leon Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - kathedrale vpn Leon
Kathedrale von León
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Busfahrer Peter Launer Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Parador San Marcos von Leon
Peter Launer unser Busfahrer auf dem Jakobsweg Parador San Marcos von Leon
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Astorga mit Bischofspalast von Gaudi Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Rathaus von Astorga
Astorga mit Bischofspalast von Gaudi und Kathedrale Astorga - das bekannte Rathaus
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Castrillo Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Cruz de Ferro
Castrillo - Museumsdorf am Camino Auf dem Weg zum Cruz de Ferro - Königsetappe
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Cruz de Ferro (Kreuz aus Stahl)uas Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago
Tante Anna am Cruz de Ferro Frau Dr. Seraphim am Cruz de Ferro
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Camino Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Pilgerherberge
Der Camino Eine lustige Pilgerherberge
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Tante Anna Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Bergdorf Acebo - kein problem
Tante Anna am Camino Im Bergdorf Acebo wurde es für unseren Bus richtig eng. Kein Problem für Peter Launer
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Pontferrada
Die Templerburg von Ponferrada
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Pallozas
O Cebreiro mit einem Pallozas auf dem Jakobsweg
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Wanderweg Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Samos
Ein wunderschöner Umweg auf dem Jakobsweg - Weg nach Samos. Auf dem Weg nach Samos
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Samos Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Samos
Auf dem Weg nach Samos Auf dem Weg nach Samos
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Stimmung Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Samos
Stimmung am Jakobsweg Kloster Samos
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Samos Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Rad und Wandern
Kloster Samos Radfahrer und Wanderer am Jakobsweg
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Wegweiser Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago de Compostela
Ein berühmter Wegweiser - es ist nicht mehr weit bis Santiago Barbara Launer und Paul Launer kurz vor Santiago de Compostela
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Ein Horreo - Getreidespeicher Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Bauerhaus
Ein Hórreo (Getreidespeicher oder Speicher für Feldfrüchte) ein herrliches Bauernhaus
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago - Monte do Gozo Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago
Monte do Gozo nur noch ca. 5 km bis Santiago Die Ortsgrenze ist erreicht. Paul Launer am Ortsschild von Santiago de Compostela.
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago
Die Kathedrale von Santiago
Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago Wanderreise Jakobsweg Spanien - Santiago
Gruppenbild in Santiago
Hier kommen Sie zu unserer bewährten Wanderreise über 12 Tage von Pamplona nach Santiago de Compostela - Die schönsten Etappen. Infos hier - Klick
Hier kommen Sie zu unserer bewährten Radreise über 12 Tage von Pamplona nach Santiago de Compostela - Die schönsten Etappen. Infos hier - Klick

 

Zurück zu unserer Homepage für Rad und Wanderreisen

 

 

 

In Santiago erhielten wir im Pilgerbüro die Compostela (Pilgerurkunde). Sie bescheinigte uns, dass wir das Ziel erreichten und davon mindestens 200 km (die letzten 200 km) per Rad (oder zu Pferd)  zurücklegten. (Bei den Wanderer sind es die letzten 100 km)

Die Urkunde ist lateinisch verfasst und die Übersetzung lautet in etwa:

"Das Kapitel dieser mütterlichen, apostolischen und metropolitanischen Kirche von Compostela, der Wächter des Siegels des Altares des seligen Apostels Jakobus, in der Absicht, allen Gläubigen und Pilgern, die aus dem ganzen Erdkreis beseelt von Verehrung oder eines Gelübdes willen vor der Tür unseres Apostels, des Patrons und Schutzherren der spanischen Lande, des heiligen Jakobus, zusammenkommen, echte Schreiben zur Bestätigung des Besuches zu verschaffen, macht allen und jedem, die in das Vorliegende Einblick nehmen, bekannt, dass

(Vorname und Nachname des "Pilgers" - bei mir: "Paulum" Launer )
dieses allerheiligste Gotteshaus, von Frömmigkeit getrieben, ehrerbietig besucht hat. Zur Beglaubigung dafür überreiche ich dir/Ihnen dieses vorliegende Schreiben, versehen mit dem Siegel eben derselben heiligen Kirche.
Gegeben in Compostela den (Tag, Monat, Jahr)" (evtl. noch Annus Sanctus - heiliges Jahr)."


etwas Geschichte:

Vorläufer der Compostela waren sogenannte Beglaubigungsschreiben, die den Pilgern seit dem 13. Jahrhundert ausgestellt wurden, um ihnen die Absolvierung der Reise zu beurkunden. Die früher akzeptierten Nachweise, beispielsweise die Jakobsmuschel, hatten sich als nicht ausreichend fälschungssicher erwiesen.

Wer die Compostela vorzeigen konnte, war ursprünglich berechtigt, sich drei Tage kostenlos in einer im 16. Jahrhundert erbauten Herberge einer königlichen Stiftung, dem "Hostal de los Reyes Catolicos" neben der Kathedrale, von den Anstrengungen der Reise zu erholen. Dieses Hospital wurde später zu einem städtischen Krankenhaus und 1954 zu einem Parador umgebaut. Weil die Katholischen Könige in der Gründungsurkunde als Stiftungszweck Mildtätigkeit verfügt hatten, werden als Relikt dieser Verfügung heute im Pilgerspeiseraum des Hotels täglich 10 Pilger mit Frühstück, Mittag- und Abendessen beköstigt.

Entgegen einer verbreiteten Auffassung ist die Urkunde Compostela keine Ablassbescheinigung. Für einen Plenarablass, der in den Heiligen Compostelanischen Jahren gewährt wird, ist die Art der Anreise unerheblich. Der Vergabepraxis liegt damit allerdings eine gewisse Inkonsequenz zugrunde, denn schließlich betritt nicht jeder unmotorisierte Pilger die Kathedrale pietatis causa devote (in Andacht und aus Gründen der Verehrung). Die Inkonsequenz in der Urkundenvergabe lässt sich teilweise aus dem Selbstverständnis der Pilgerstadt Santiago als Höhepunkt und Abschluss einer tief empfundenen Erfahrung des religiös motivierten Unterwegs-Seins deuten.

Bitte beachten Sie die Informationen zu unseren Radreisen! Klicken Sie hier auf Info!

Zurück zu unserer Homepage für Radreisen

Weiterer Rad - Reisetipp: Ostseeradweg - Radreise Ostsee von Wismar bis zur Insel Rügen - Radreise Rügen

   
 

 
  Letzte Bearbeitung: 2010-11-05   -   © 2010 Paul Launer
Zum Seitenanfang