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In 18 Tagen nach Santiago de Compostela von Le Puy über die Via Podiensis nach St. Jean Pied de Port und dem Camino nach Santiago de Compostela

Hier geht es zur Ausschreibung von Launer-Reisen
  


Die folgende Reise ist eine Kombinationsreise aus unseren Radreisen auf dem Französischen Jakobsweg und Radfahren auf dem Camino. Somit haben Sie bei uns die Möglichkeit von Le Puy in Frankreich bis nach Santiago de Compostela auf den schönsten Etappen zu Radeln.

 

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie ein intensives Natur und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg, den Camino. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und herrliche Berg- und Radwege und auf die Städte Le Puy, Congues, Moissac aber auch das Endziel St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Unsere Kunden aus vergangene Jahre waren von dieser Tour begeistert!  

Hier finden Sie einige Bilder der Reise 2007 und 2008! Klicken Sie einfach auf den Link!

 

kostenlos dasRad - Programm anfordern! 

Lesen Sie auch die Beschreibung zu unserer Rennradreise bzw. Rennradtour nach Santiago de Compostela.
 Wir haben auch die ultimative Tour für Hobbysportler!

 

(Bitte beachten Sie unsere Bildergalerie nach der Reisebeschreibung)

Profil: Mittelschwere Radreise, die auf jeden Fall nur mit einem guten Trekkingrad oder Mountainbike gefahren werden kann, da auch Teile der Strecke auf dem alten Pilgerweg gefahren werden. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei. Um auch Kilometer machen zu können wird auch auf Seitenstraßen und befahrenen Straßen ab und zu ausgewichen. Wichtig ist auch hier wieder: Der Begleitbus ist immer dabei, Sie können jederzeit auch mal eine Pause bei unserem Busfahrer einlegen.

1. Tag: Anreise - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich. Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund – Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen „Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt einwenig angeschaut haben beziehen wir uns Hotel im Raum Le Puy.

2. Tag: St. Privat - Aumont-Aubrac 63 km (oder ca. 35 km). Nach ein zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-de Allier. Zum einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter bevor es bei Chanaleilles Richtung St. Alban-s-Limagnole wieder etwas abwärts geht. Übernachtgung im Raum Aumont-Aubrac

3. Tag: Aumont-Aubrac - Estaing - Conques 73 km/105 km. Mit dem Col d‘Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle der Via Podiensis bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr.

4. Tag: Conques - Cahors 85/60 km - Königsetappe. Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors.

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal Du Midi - Lectoure 120/95/70 km. Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen eine der besterhaltenen Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem steten Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre mit herrlichen Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd. ist ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch „fit" ist, nach rund 70 Kilometer, kann noch weiter fahren, einige Kilometer auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Auvillar (95 km) oder sogar bis nach Lectour (120 km). Übernachtung im Raum Lectoure.

6. Tag: Lectoure - Aire-Sur-L`Adour 92/58 km. Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg und Bischofssitz hat heute noch eine berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges auf und ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltenen befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die „Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist. Vielleicht ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques. Nach Nogaro (Kirche Saint-Nicolas) wird der Tag mit einem sanften Ausradeln nach Aire-sur-L`Adour belohnt. Trotzdem waren es für die starken Radler knapp 100 Kilometer!

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthes. 69/40 km. Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischen Portal willkommen. Sie befinden sich nun im „Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthes.

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de Port 50 km. Die Spannung steigt - die Pyrenäen immer im Blick – erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des „auf und ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhauru, wo wir den „Stein von Gibraltar", der die Vereinigung der drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen „Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am späten Nachmittag „ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe „Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also „umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln.

9. Tag: Pamplona – Sansol (ca. 76 km - 1100 Höhenmeter). Am Stadtrand starten wir heute über Cizur Menor geht es auf einer Nebenstrecke durch Korn- u. Sonnenblumenfelder Richtung Puente La Reina. Zuvor machen wir natürlich einen Halt an der schönen Kirche Eunate. Hier besichtigen wir eine der schönsten Templer-Kirchen in Spanien. Natürlich gibt es einen Stempel für unseren Pilgerausweis. Weiter über Maneru – Ciraqui – dann auf befahrener Straße nach Estella mit Halt und Fotostop an der schönen Kirche Sepulcra (herrliches Portal) und Fotostopp am Palast der Könige von Navarra. Weiter über asphaltierter Strecke Los Arcos – bis Sansol. Mit dem Bus weiter in die Nähe von Logrono zu unserem Hotel.

10. Tag: Logrono – Burgos (ca. 61 km - 700 Höhenmeter). Fahrt mit dem Bus von nach Santo Domingo de la Calzada, welches durch das Hühnerwunder bekannt wurde. Hier steigen wir auf unsere Eisenpferde um auf einer schönen und nur wenig befahrenen Seitenstraße zu fahren. Über Belorado (Aufenthalt - Fotostopp und Abholung eines Stempels für unseren Pilgerausweis) kommen wir doch in recht anspruchsvolle und hügelige Landschaft. In San Juan de Ortega machen wir an der Klosterkirche Halt aber auch der Wein der benachbarten Bodega ist ein weiteres Argument den Stopp hier „auszubauen". Hier wartet nun unser Bus um die Räder zu verladen. Möglichkeit für einen guten Imbiss bei unserem Busfahrer. Mit dem Bus geht es nach Burgos, wo am Abend uns noch eine interessante Stadtführung erwartet. Sie sehen die berühmte Kathedrale (Außenbesichtigung), welche die schönste Nordspaniens ist. Nach der Stadtführung - Abendessen und Übernachtung..

11. Tag: Burgos – Carrion de los Condes (ca. 80 km - 550 Höhenmeter). Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus zum Start in Tardajos. Flach und weit wird die Landschaft. Große Teile auf dem alten Pilgerweg über Schotter und Staubwege erreichen wir aber auch eine schmale, schattige Asphaltstraße und gelangen über Hontanas nach Castrojeriz. Weiter über Boadilla del Camino (Pause im schönen Dorf mit herrlicher Gerichtssäule und schöner Pilgerherberge, wo wir Kaffee trinken können). Weiter über Fromista mit der frühromanischen Kirche San Martin (Fotostopp) nach Carrion de los Condes am Abend. 

12. Tag: Carrion de los Condes – Leon (ca. 72 km - 450 Höhenmeter). Flach jedoch hochinteressant bereitet sich der heutige Weg. Zuerst verläuft der Weg am berühmten Kloster San Zoilo vorbei auf einer schönen schmalen asphaltierten schwach befahrenen Straße. Zahlreiche Pilger begegnen uns am morgen. Nach rund 8 Kilometern kommen wir auf einen Schotterweg. Hier werden wir rund 12 Kilometer auf dem Camino ordentlich "durchgeschüttelt". Es macht jedoch sehr viel Spaß auf dem Weg zu fahren. In Sahagun holen wir uns an der Herberge wieder einen Stempel ab - nach einer Pause geht es weiter nach El Burgo Ranero, wo wir das „Lehmpilgerhaus" kennen lernen. Natürlich sollten Sie hier einen Stempel für Ihren Ausweis "mitnehmen". Der heutige Weg geht durch die berühmte Einöde, topfeben, kein Schatten, kein Haus nur der Horizont. Sie haben viel Zeit um Ihre Gedanken "spielen" zu lassen. Anschließend Fahrt mit dem Bus nach Léon zu unserer Übernachtungsstätte. Noch am frühen Abend werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen vor allem die Kathedrale, den Gaudipalast und das ehemalige Pilgerkloster San Marcos mit seiner reich geschmückten Fassade.

13. Tag: Leon – Königsetappe – Ponferrada (ca. 70 km - 850 Höhenmeter). Frühstück, heute erwartet Sie ein langer und schöner Tag mit tollen Ausblicken, die Königsetappe auf unserer Route nach Santiago. Früh morgens Busfahrt von Leon nach Hospital de Orbigo. An der alten Römerbrücke starten wir auf doch oft unwegsamer Strecke nach Astorga. Nach einem Blick auf die wuchtige Stadtmauer, Kathedrale und Gaudipalast geht es weiter ins Museumsdorf Castrillo de los Polvazares (Aufenthalt – Fotostopp). Dann auf ruhigen Straßen nach Rabanal del Camino. Auf dem Montes de León besuchen wir das Cruz de Ferro mit herrlicher Aussicht, ein Muss für jeden Jakobspilger. Für viele ist diese Etappe die bewegendste und schönste Etappe. Am Cruz de Ferro - der höchsten Erhebung legen Sie einen Stein aus Ihrer Heimat ab. Viele Pilger haben diesen über 2500 Kilometer in ihrem Rucksack von der Heimat mitgenommen. Oder ein Bildchen, eine Erinnerung eines lieben Menschen, an den Sie denken. Wir, das heißt Peter und Paul Launer haben oben am Cruz de Ferro an unseren Vater gedacht, der genau ein Jahr zu vor gestorben war. Wir sind mit seinem Bus - seinem Setra die Etappe gefahren - eine ehrliche Genugtuung für uns beide im Sinne unseres Vaters - die Firma weiterzuführen. Es ist jedes mal ein bewegender Moment. Nun in unendlichen Kurven geht es 750 m abwärts. Zuerst an der etwas "chaotischen" Pilgerherberge Manjarin vorbei nach Acebo. Radfahrerdenkmal am Ortsausgang links. Dann weiter über Molinaseca nach Ponferrada zu unserem Hotel. Bevor wir im Hotel einchecken machen wir noch einen Fotostopp an der wohl schönsten Templerburg in Spanien.

14. Tag: Ponferrada – Sarria (ca. 52 km - 500 Höhenmeter oder ca. 70 Kilometer und 1000 Höhenmeter). Mit dem Bus über Villafranca del Bierzo (romanische Kirche und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens vorbei an Weinbergen – nach Cebreiro. (Sehr gut geübte und mit großer Kondition können bereits unterhalb des Passes von Cebreiro starten. Der Paß hinauf auf der alten Pilgerstraße ist schwer - jedoch ein großartiges Erlebnis. Die meisten unserer Radler starten jedoch oben auf der Paßhöhe in Cebreiro. Zuvor besichtigen wir jedoch einen der interessantesten Ortschaften in Galizien. Lernen Sie die bekannten Pallozas kennen und erfahren Sie etwas vom berühmten Wunder von Cebreiro. Anschließend erwartet Sie eine sagenhaft schöne Abfahrt nach Samos zum Kloster San Julian. Weiter in einem auf und ab über Aian nach Sarria zur letzten Übernachtung vor unserem großen Ziel.

 

15. Tag: Sarria – Santiago (ca. 60km - 800 Höhenmeter). Früh verlassen wir Sarria mit dem Bus und vielleicht stecken Ihnen die langen Strecken der Vortage noch in den Beinen, doch werden Sie diese Mühen heute schnell vergessen. Trotz der Stadtnähe bestimmt die Armut das Leben auf dem Land und in den Ortschaften. Bei Melide gehen wir das letzte Stück nach Santiago an. (Wer das auf und ab bis Arzúa sich ersparen möchte startet erst in Arzua). Die Fahrt auf dem Camino durch wunderschöne Eukalyptuswälder sollte man sich jedoch nicht entgehen lassen. Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir bereits einen Blick auf Santiago de Compostela. In der Pilgerherberge holen wir uns uns den letzten und wichtigsten Stempel. Jetzt sind es nur noch 5 km und das Ziel ist erreicht.

16. Tag: Santiago – Suances. Stadtführung mit ortskundigen Guide – etwas Zeit zur Besinnung - Möglichkeit zum Besuch der berühmten Pilgermesse und schon nehmen wir Abschied von dem wohl ersehntesten Punkt dieser Reise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend über Gjon - den schönen Ort Suances. Abendessen und Übernachtung.

17. Tag: Suances – Frankreich. Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland – Bilbao – San Sebastian – Biarritz – Bordeaux – Westfrankreich zur letzten Übernachtung.

18. Tag:
Rückreise vorbei an Tours der Loire entlang – vorbei an Paris – Reims – Metz zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. 

 

 

 

 

 

 

Leistungen

• Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klima usw.
• 17 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit Du/Wc
• durchgehende Reiseleitung mit Erklärungen im Bus - Wanderbegleitung
• Stadtführung mit ortskundigen Guide in Burgos, Leon und Santiago
• Gepäcktransport durch unseren Bus
• Pilgerausweis
• umfassende Reiseunterlagen zur Reise mit Wanderkarten, Beschreibungen usw.

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Mindestteilnehmerzahl: 22 Personen

Eine frühzeitige Buchung sichert Ihnen einen guten Platz. 

Reisepreis im Doppelzimmer    
Einzelzimmerzuschlag  495,00 €
 

Zum Anmeldeformular für online-Buchung.

 
Für sportive Radfahrer haben wir genau das Richtige. Sie können mit uns auch den Jakobsweg mit dem Rennrad fahren. Hier geht es zur Reiseausschreibung. Rennradtour bzw. Rennradreise Jakobsweg. 

 

Fragen Sie bitte nach der Zustiegsstelle in Ihrer Nähe! 

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Weitere Informationen und Anmeldung bei:

Wehrlachstr. 5
D-73499 Wört
Tel. (07964) 92 100- 0
Fax: (07964) 92 100- 90

Kontakt

 

 

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Monte do Gozo - kurz vor Santiago de Compostela
Monte do Gozo - kurz vor Santiago de Compostela Auf dem Monte do Gozo
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Radfahrer und Wanderer auf dem Camino kurz vor Santiago Ein wunderschöner Hórreo (Speicher für Feldfrüchte) kurz vor Santiago
Santiago ist erreicht. Nur noch wenige Kilometer bis zur Kathedrale Die berühmte Kathedrale von Santiago de Compostela 
Gruppenaufnahme der Fahrradfahrer und Wanderer in Santiago de Compostela Weihrauchfass in Santiago de Compostela
Pilgerausweis - Jakobsweg
Unser Pilgerausweis
Die Compostela - Urkunde für den Jakobsweg
 

In Santiago erhielten wir im Pilgerbüro die Compostela (Pilgerurkunde). Sie bescheinigte uns, dass wir das Ziel erreichten und davon mindestens 200 km (die letzten 200 km) per Rad (oder zu Pferd)  zurücklegten. (Bei den Wanderer sind es die letzten 100 km)

Die Urkunde ist lateinisch verfasst und die Übersetzung lautet in etwa:

"Das Kapitel dieser mütterlichen, apostolischen und metropolitanischen Kirche von Compostela, der Wächter des Siegels des Altares des seligen Apostels Jakobus, in der Absicht, allen Gläubigen und Pilgern, die aus dem ganzen Erdkreis beseelt von Verehrung oder eines Gelübdes willen vor der Tür unseres Apostels, des Patrons und Schutzherren der spanischen Lande, des heiligen Jakobus, zusammenkommen, echte Schreiben zur Bestätigung des Besuches zu verschaffen, macht allen und jedem, die in das Vorliegende Einblick nehmen, bekannt, dass

(Vorname und Nachname des "Pilgers" - bei mir: "Paulum" Launer )
dieses allerheiligste Gotteshaus, von Frömmigkeit getrieben, ehrerbietig besucht hat. Zur Beglaubigung dafür überreiche ich dir/Ihnen dieses vorliegende Schreiben, versehen mit dem Siegel eben derselben heiligen Kirche.
Gegeben in Compostela den (Tag, Monat, Jahr)" (evtl. noch Annus Sanctus - heiliges Jahr)."


etwas Geschichte:

Vorläufer der Compostela waren sogenannte Beglaubigungsschreiben, die den Pilgern seit dem 13. Jahrhundert ausgestellt wurden, um ihnen die Absolvierung der Reise zu beurkunden. Die früher akzeptierten Nachweise, beispielsweise die Jakobsmuschel, hatten sich als nicht ausreichend fälschungssicher erwiesen.

Wer die Compostela vorzeigen konnte, war ursprünglich berechtigt, sich drei Tage kostenlos in einer im 16. Jahrhundert erbauten Herberge einer königlichen Stiftung, dem "Hostal de los Reyes Catolicos" neben der Kathedrale, von den Anstrengungen der Reise zu erholen. Dieses Hospital wurde später zu einem städtischen Krankenhaus und 1954 zu einem Parador umgebaut. Weil die Katholischen Könige in der Gründungsurkunde als Stiftungszweck Mildtätigkeit verfügt hatten, werden als Relikt dieser Verfügung heute im Pilgerspeiseraum des Hotels täglich 10 Pilger mit Frühstück, Mittag- und Abendessen beköstigt.

Entgegen einer verbreiteten Auffassung ist die Urkunde Compostela keine Ablassbescheinigung. Für einen Plenarablass, der in den Heiligen Compostelanischen Jahren gewährt wird, ist die Art der Anreise unerheblich. Der Vergabepraxis liegt damit allerdings eine gewisse Inkonsequenz zugrunde, denn schließlich betritt nicht jeder unmotorisierte Pilger die Kathedrale pietatis causa devote (in Andacht und aus Gründen der Verehrung). Die Inkonsequenz in der Urkundenvergabe lässt sich teilweise aus dem Selbstverständnis der Pilgerstadt Santiago als Höhepunkt und Abschluss einer tief empfundenen Erfahrung des religiös motivierten Unterwegs-Seins deuten.

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  Letzte Bearbeitung: 2012-03-07   -   © 2012 Paul Launer
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