Hesselberg Berglauf - Freitag, 01.08.2014 Roland Rigotti gewinnt - Andrea Lutz bricht ihren eigenen Streckenrekord



Der 9. Hesselberg-Berglauf ist vorbei. Und die 2. Version der verkürzten und leichteren Strecke hat sich nun wohl durchgesetzt. Früher hatte der Hesselberg - Berglauf einen erheblich höheren Schwierigkeitsgrad. Laut Aussage der Veranstalter wolle man nun für das Erlebnis "Berglauf" mehr Läufer gewinnen. Und in der Tat - es hat sich bewahrheitet. Es sind mehr Teilnehmer an den Berg der Franken angereist. Zumindest im Vergleich zum Vorjahr. Alte Ergebnislisten zeigen aber auch höhere Teilnehmerzahlen an. 


Statistik hin- und her. Es war ein toller Laufevent, der super organisiert war und auch wieder Spitzenläufer aus allen Regionen angelockt hatte. 

Gewinner des Laufes war Roland Rigotti, der für die TSG 08 Roth startete und es war schon eine kleine Überraschung, dass er seinen Vereinskollegen Bernd Wolfschläger den Sieg vor der Nase wegschnappte. Nach dem Lauf hörte ich nur von Stimmen anderer Läufer, dass Bernd nicht ganz fit war oder sich nicht ganz wohl fühlte.... Dennoch tolle Leistung des Spitzenduos. Die Zeit von 26:45 von Rigotti zeigt die Qualität. Im letzten Jahr, nach der Umstellung hatte der damalige Sieger Dominik Mages (LAC Quelle Fürth) bei den mittelfränkischen Meisterschaften eine Siegzeit von 26:04 vorgelegt. Also war Rigotti nur wenig langsamer als der Streckenrekordinhaber aus dem letzten Jahr. Bernd Wolfschläger, der mit 26:52 ins Ziel kam, war bereits schneller als der Vorjahreszweite Marcel Staudacher. 

Micha Lutz vom TSV Dinkelsbühl ist mit dem 4. Platz und einer Zeit von 27:28 ebenso eine super Zeit gelaufen.  Nun, ich war im letzten Jahr nicht dabei und kann daher auch nicht eindeutig belegen, ob die Bedinungen anders bzw. schlechter waren. Das ist ja nun auch egal. Das Niveau in diesem Jahr war wieder hoch und die Sportler und Sportlerinnen zeigten tolle Leistungen. 

So war Andrea Lutz von der Eintracht Kattenhochstatt mit sagenhaften 30:41die schnellste Frau. Sie war bereits im Vorjahr schnellste Frau und mit der diesjährigen Zeit hat sie ihren eigenen Rekord nochmals um 14 Sekunden verbessert! "Mädel, Mädel" kann ich da nur sagen. Da bleibt mir die Spucke weg über diese tolle Leistung. Zweitschnellste Frau wurde Lea Baumgartner von der TG Viktoria Augsburg mit 32:49. Und das sage ich dann auch bewusst bei der "Dauerbrennerin" Angela Rothenberger von der LG Kreis Ansbach. Sie ist mit 35:03 als drittschnellste Frau ins Ziel gelaufen. Carolin Muschler, als Lokalmatadorin vom mit veranstalteten Heimatverein VFL Ehingen belgte Platz 4 in einer tollen Zeit von 35:35. 

Liebe Carolin - Du warst übrigens meine Motivation. Dich habe von Anfang bis fast zum Schluss stets in Sichtweite gehabt. Immer wieder habe ich noch geglaubt, "die schnappe ich mir noch....". Aber daraus wurde nichts.... Beim letzten Anstieg, hast Du nochmals richtig aufgedreht. 

Das schnellste Mannschaftsteam stellte der TSV Dinkelsbühl mit Micha Lutz, Thomas Damen und Rainer Kirsch. Beim zurücklaufen vom Gipfel ins Sportheim Ehingen hatte ich die Gelegenheit mit Thomas Dahmen etwas zu plaudern. "Ziel erreicht" meinte er. "Unter 30 Minuten ins Ziel gelaufen, und den Rainer auch noch geschnappt." Nun der Rainer derzeit ganz andere Läufe. Er bereitet sich unter anderem für den Zugspitz-Trail-Running vor. Das sind mal rund 44 Kilometer und über 4.100 Höhenmeter. Da ist Geschwindigkeit nur noch sekundär, sondern Ausdauer, Erfahrung, Ausdauer und Erfahrung wichtig..... . Und die hat der Rainer alle mal, das sagte ich Thomas beim Abwärtsjoggen. 

Jetzt könnte ich noch unheimlich viele Läuferinnen und Läufer erwähnen. Aber ich will es einfach mit einem Dankeschön bei den verantwortlichen belassen, die diesen super Lauf wieder toll vorbereitet und organisiert haben. Auch bei Franz-Josef Heller der mit Megafon und Lautsprecheranlage auf dem Hesselberg aber jeden einzelnen Läufer mit Sachkunde und Engagement begrüßte und anfeuerte. Lieber Franz-Josef super gemacht. 

Die Ergebnisliste findet Ihr hier: Ergebnis Hesselberglauf 2014 

Zum Schluss noch ein paar Worte zu meinem Lauf:

Ja wo waren wohl die Cracks? Mit meiner Barbara habe ich gestern Nachmittag eine Rennradfahrt nach Ehingen gemacht. Der Ausdauer wegen, dann einfach locker mitlaufen, dann wieder mit dem Rädle heimfahren und die perfekte Trainingseinheit war kreiert. Dass diese nun mit einem Altersklassensieg belohnt wurde macht mich etwas verlegen. Denn letztes Jahr wäre ich mit meiner Zeit 36:10 "stolzer" Zehnter geworden. Daher war für mich bei meiner Zeit klar: Rauf auf's Rennrad und so schnell wie möglich zurück. Der Veranstalter möge daher auch meine Unhöflichkeit bei der Siegerehrung nicht verweilt zu haben zu entschuldigen. Hätte ich es gewusst, hätte ich mit verlegenen Blicken den "Sieg" abgeholt. Wo waren die Herren meiner AK verblieben?

Trotzdem habe ich mich gefreut über Platz 1 in der AK 50. Und als alter Hase weiss ich auch, dass ich rund 2 bis 3 Minuten hätte schneller laufen können. Und insgeheim hätte ich mich sehr gefreut, wenn der Lauf nochmals ein paar mehr Kilometer gehabt hätte.... Und ein paar mehr Höhenmeter.... Aber so ist es auch recht....  

 

Hesselberg Berglauf 2014

 

Einige Fotos in der Gallerie sind auch von Jörg Behrendts Webseite. Lieber Jörg danke dafür. Hier geht es zum Bericht von Jörg.

So das war es wieder mal von meiner Seite! 


Sportliche Grüße 
Paul Launer

Paul Launer - hobbylauf.de

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Nun ein paar wichtige Daten, Fakten und Infos zum Lauf:

9.  Hesselberg Berglauf
Strecke/Veranstaltungsort:  Ehingen - Hesselberg
Streckenlänge: 6,5 km ca. 260 Höhenmeter. Die Strecke war tip top ausgeschildert.
Veranstalter: VFL Ehingen, TSV Dinkelsbühl und natürlich Franz-Josef Heller
Wetter: Optimal - sommerlich - trocken und Gott sei Dank nicht so heiß.
Webseite:  http://www.brieck.de/la/ 

18. Seefestlauf Fichtenau 2014 - Kay-Uwe Müller und Christian Munz siegen wie immer.. - Bei den Frauen siegten Kathrin Lehnert und Sandra Rollbühler - Samstag, 12.07.2014

Eigentlich sollte es um 16.00 Uhr pünktlich losgehen beim Seefestlauf in Fichtenau. Aber Gewitterwolken und ein Platzregen verzögerten den START
Kurz vor dem ersten START-Versuch. Bürgermeister Piott (ganz links) sieht es gelassen. Ein Gewitter ist angesagt. Und tatsächlich pünktlich um 16.00 Uhr schüttete es aus allen Kübeln. Abbruch und Neustart nach ca. 20 Minuten. Eine gute Entscheidung.

Fast eine "Kopie" aus dem Jahr 2012. (Bericht 2012)  Denn genau kurz vor dem START tobte ein mächtiges Gewitter über der kleinen Teilgemeinde Lautenbach in Fichtenau. Und so war es auch in diesem Jahr. Wir standen bereits an der Startlinie und Bürgermeister Piott wollte schon den STARTschuss abgeben, hieß es Abbruch. Und tatsächlich es kübelte wie aus Eimern. 

In Lautenbach ist das kein Problem. Das Festzelt steht direkt am START. So flüchteten die über 200 Läuferinnen und Läufer kurz ins Trockene. Nach 20 Minuten war der Spuk vorbei und nachdem die Freiwillige Feuerwehr von Fichtenau noch einen umgefallenen Baum von der Strecke geräumt hatte ging es dann bei gutem und abgekühlten Sommerwetter los.

Gegen 15.40 Uhr "marschierte" ich gemütlich in Richtung START, als mir mit einem Anlaufspurt Kathrin Lehnert vom TSV Crailsheim entgegenkam.

Kathrin Lehnert vom TSV Crailsheim
Katrin Lehnert kurz nach einem Antritts-Test...

Ich flachste mit Ihr: "Stopp für ein Foto" dann habe ich bereits die Siegerin vom 5er-Lauf in der Kiste... Bescheiden bekam ich zur Antwort: "Mal sehen was geht..." von der jungen freundlichen Ausnahmesportlerin. Und ich hatte Recht behalten. Wer einen so klasse Antritt hat, wer so sauber läuft wie sie, der wird wohl gewinnen. Na ja einwenig kennt man ja seine Läuferschar um sich herum. Deshalb freue ich mich auch sehr, Dir lieber Kathrin meine Gratulation hier aussprechen zu können.

Dass natürlich unsere Sandy (Sandra Rollbühler) ebenso vom TSV Crailsheim unsere erfolgreiche Triathletin und Ironwoman auf der 10er-Strecke gewinnen würde, war mir fast klar, nachdem ich kein bekanntes Gesicht wie z.B. Theresa Kett (TSV Crailsheim), die Siegerin aus dem Jahr 2012 oder Katharina Kaufmann (TSV Oettingen) oder Anne Zanzinger (TSV Crailsheim) erblicken konnte. Doch Vorsicht ist besser als Nachsicht bei Prognosen. In Lautenbach sind stets Läuferinnen und Läufer da, die von weit her kommen. Der Lauf hat sich zwischenzeitlich herumgesprochen. So ist es eben schon oft vorgekommen, dass auch Spitzenläufer(innen) aus dem Stuttgarter, Heilbronner oder gar Nürnberger Raum ins beschauliche Lautenbach angereist sind, um einfach die tolle, familiäre Stimmung dieses Laufes genießen zu können.

Für diese Stimmung sind vor allem die Macher des Laufes Verantwortlich. Unter anderem der unermüdliche Rudi Späth und auch Karl-Heinz Fohrer. Dazu eine große Läufergemeinde des Lauftreffs Fichtenau. Zusammen mit dem Lautenbacher See- und Heimatfest ist dieser sportliche Event beim Festverlauf nicht mehr weg zu denken. Doch im Gespräch mit Karl-Heinz Fohrer habe ich Sorgenfalten entdeckt. Der Nachwuchs fehlt und die alten sind müde, konnte ich hören. Und dazwischen platzte ein best gelaunter Paul Launer mit der Aussage - "Mensch Karl-Heinz" hier am Lautenbacher See noch ein Triathlon, das wäre es doch. Eine traumhafte Kulisse - unendlich tolle Radstrecken, die Laufstrecke ist ohnehin ja super und dann der tolle Weiher/See mit Festzelt. "Wir sind froh, wenn wir den Lauf noch durchziehen können", so Karl-Heinz Fohrer am Samstag-Nachmittag, bei der Startnummern-Ausgabe. 

Rudi Späth nach dem Gewitter - bestens gelaunt! In diesem Jahr hatte er viel Zeit beim Lauf und konnte alles mehr genießen. Rudi war in den letzten Jahren für die Zeit zuständig. Diese hat man erstmalig nun professionell an Racesolution.de übertragen. Ich glaube die Jungs haben Ihre Sache gut gemacht. Also meine Zeit, die ich für mich gestoppt habe, stimmte auf die Sekunde genau. Aber diese stimmte auch stets, als Rudi es noch machte!

Ich kann nur sagen, lieber Karl-Heinz und Rudi und alle Helfer und Mitstreiter macht bitte weiter so! Euer Bürgermeister und die ganze Gemeinde wäre traurig, wenn der Lauf nicht mehr stattfinden würde. Nächstes Jahr ist es Nr. 19 und dann kommt bereits der Jubiläumslauf 20! Aber hallo - da freuen wir uns alle drauf!

Wenn wir nun noch einwenig auf die Ergebnisliste schielen, dann kann ich einfach mit großer Freude sagen: Der Günter Seibold wird wohl überhaupt nicht langsamer. Nach dem "Immer-Sieger" Kay-Uwe Müller ist er mit 35:04 wieder einen tollen Lauf, einen Altersklassensieg und einen Gesamtplatz Nr. 2 gelaufen. Aber auch Michael Lutz, der in diesem Jahr auch erst seinen 4. Lauf bestritt war mit seiner Leistung sehr zufrieden. Doch die gute Zeit hat er im Prinzip Bernd Demmer vom Team Erdinger Alkoholfrei zu verdanken. Bernd drückte stets und war ihm immer auf den Versen, so der schnelle Micha vom TSV Dinkelsbühl, der als schnellster Mittelfranke unterwegs war.

Bernd Ruf aus Hüttlingen ist ja stets mit vorne dabei. Ob beim Ellwanger Triathlon als Rennradler, oder als Läufer und überhaupt. Dass der für die Veganer Metzger von Hüttlingen gelaufen ist, erstaunt mich und macht mich neugierig. Also da muss ich mich unbedingt mit Dir lieber Bernd unterhalten, wo es hier Produkte gibt. Denn ab und zu auf Fleisch zu verzichten ist nur gesund! Ich möchte es nicht immer aber ein fleischloses Schnitzel, so wie ein fleischloses "Saitenwürstle" mit Linsen, Spätzle und ohne Speck wäre bestimmt mal was besonderes.... :-)

Beim Gespräch vor dem Lauf klagte Richy - Richard Stribik einwenig über das Alter und die Geschwindigkeit. Der TSV-Crailsheim-Triathlet hat natürlich mal wieder richtig übertrieben. Mit Gesamtplatz 15, Erster in der Altersklasse 60 und einer Top-Zeit von 41:59 ist er wohl mehr als fit! Meine Gratulation! Und so könnte ich hier noch viele Teilnehmer erwähnen.

Die Zweitschnellste Frau und Freundin von Michael Korcz, ja die muss ich natürlich noch ansagen: Simone Lindner hat mich gejagt! Sie kam immer näher und wäre der Lauf noch 500 Meter länger gewesen, hätte sie mich wohl überholt. Das sagte sie mir stolz im Ziel. "Ich habe Dich immer gesehen...., aber es hat dieses mal nicht gereicht". Mit 3 Sekunden Unterschied und einer tollen Zeit ist sie in 46:28 eingelaufen. Drittschnellste Frau beim 10er war Sigrid Gramm vom team racesolution.de mit einer Zeit von 47:39.

Beim 5-Kilometerlauf hat Christian Munz wieder seinen Vorjahres-Sieg verteidigt. Martin Erhardt vom TSV Hüttlingen musste sich dieses Jahr dem "alten Hasen" Matthias Schwarz vom TSV Braunsbach geschlagen geben. Schwarz lief mit 18:19 und Erhardt mit 18:55 über die Ziellinie. Bei den Frauen wurde Sarah Werblow von der TSG Schwäbisch Hall mit 22:54 Zweite. Und wenn ich das nun hervorhebe, dann mache ich es gern und bewusst: Familie Throm aus Bernhardsweiler räumt so langsam die Tropähäen ab. Ina Throm wurde beim 5-Kilometer-Lauf Gesamt-Dritte und in Ihrer Altersklasse W30 Erste. Und das mit einer Zeit von 23:50! Sie und ihr Mann Ralf laufen nun seit ein paar Jahren kontiniurlich schneller. So war klar, dass Ralp mit Gesamtplatz 7 Platz 1 in seiner Altersklasse in 19:38 beim 5,2-Kilometerlauf glänzte! 

So weit so gut - Ein "alter" Bekannter und ganz jung muss ich sagen ist seit Jahren beim Seefestlauf stets und immer vorne dabei! In diesem Jahr hat der junge Teilnehmer beim Fünfer Michael Novak von Wört mit seinen 12 Jahren zusammen mit Luca Sascha Lindner in einer sagenhaften Zeit von 24:20 gewonnen! Tolle Sache.


Und auch in diesem Jahr gibt es von Walter Lehnert wieder phantastische Aufnahmen vom Lauf. 400 Stück an der Zahl hat Lehnert gemacht. Hier geht es zu seiner Bildergalerie - klick .

Hier nun die Ergebnisliste. Zuerst kommen die 10er und dann die 5er in einer Liste

Ergebnisse vom Crosllauf 2014 - Einlaufliste Gesamt

Seefestlauf Fichtenau 2014

Und hier mein persönlicher Wettkampfbericht 

Für mich war Lautenbach nur Spaß und Lust am Laufen. Eigentlich wollte ich viel schneller laufen, aber der Winterspeck hängt immer noch an den Rippen und bei Kilometer 4 überlegte ich ernsthaft, ob ich auf die 5-Kilometerschleife gehen soll. Ich habe es nicht getan, habe einfach etwas Geschwindigkeit herausgenommen und den Lauf bis ins Ziel genossen. Nur den Zieleinlauf habe ich nochmals mit Biss gemacht, sonst wäre ich doch glatt von Simone Lindner überholt worden. Siehe Foto unten von Walter Lehnert. Hinter mir "lauerte" Simone schon :-)



So das war es wieder mal von meiner Seite! 

Sportliche Grüße 
Paul Launer

Paul Launer - hobbylauf.de

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Nun ein paar wichtige Daten, Fakten und Infos zum Lauf:

18. Seefestlauf - Crosslauf - Landschaftslauf und Panoramalauf in Lautenbach 
Strecke/Veranstaltungsort:  Fichtenau-Lautenbach u. Teilorte
Streckenlänge: 10 km 5,2 km 
Veranstalter: Lauftreff Fichtenau
Wetter: gutes Laufwetter - Sommerlich warm bei 22 Grad, etwas Wind der kühlte und sehr schwül. Das Gewitter hatte abgekühlt aber es war dadurch sehr angenehm zu laufen.
Strecke: Toller Rundkurs über Feldwege, Waldwege, Wiesenwege, Schotterwege, Treppen, Asphalt usw.  Viele Streckenposten und beste medizinische Betreuung auf der Strecke durch zahlreiche Sanitäter! Zwei Getränkestationen. 

Webseite:  http://www.lauftreff-fichtenau.de/   

Stadtlauf Ellwangen 2014

Beim Stadtlauf Ellwangen dieses Jahr war ich und meine Babsi nur als Zuschauer mit dabei und haben den Lauf am Fuchseck aus einfach genossen. Es hat Spaß gemacht, da die Läufer mehrere Runden laufen mussten und stets wieder am Fuchseck vorbei kamen. 


Zum Schluss sei auch den Organisatoren vom Stadtlauf Ellwangen für den schönen Lauf gedankt. Es wäre natürlich wünschenswert, wenn der Ellwanger Stadtlauf auch in der Stadt verbleiben könnte. Mal sehen, ob sich die Organisatoren evtl. gegenüber Gaststätten und ein paar Besucher, die sich aufregen, weil sie nicht ungehindert durch die Stadt Ellwangen schlendern können, durchsetzen können.... 

Nun die Stadt Berlin zum Beispiel, schafft es auch, und hier sind mehr Verkehrssperren, Geschäfte (da auch Samstag bereits Inliner unterwegs sind....) und Gaststätten betroffen als in Ellwangen. Dies nur als kleine Gedankenstütze für die Initiatoren, die ganz toll gearbeitet haben!


Die Ergebnisse vom 10-Kilometer Hauptlauf kannst Du hier nachlesen.
 

Ellwanger Stadtlauf 2014



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Paul Launer

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Hier noch ein paar Daten vom Lauf:

Strecke/Veranstaltungsort:  10000 m (amtlich vermessen)
Start/Ziel: Fuchseck Ellwangen
Wetter: Temperatur rund 14 Grad ca. Optimales Laufwetter für die Jahreszeit. Leicht bewölkt, ab und zu kam sogar die Sonne hervor. Die Organisation des Laufes war optimal. Professionelle Handhabung. Die Strecke war ordentlich ausgeschildert und mit Streckenposten gut organisiert.
Webseite: http://www.leichtathletik-ellwangen.de/

Ipf-Ries-Halbmarathon 2014

Der 6. Ipf-Ries-Halbmarathon war wieder ein toller Laufevent. Gegen den Wind vom Daniel zum Ipf. Es ist eine große Herausforderung für die Macher des Ipf-Ries-Halbmarathon den nun doch schon traditionsreichen Lauf immer bestens zu organisieren. Und in der Tat - der Lauf war wieder super organisiert. Und das Wetter, trotz Wind, war im Prinzip optimal. 

Der Wind war zwar da! Aber er war auch viele Kilometer im Rücken und hat uns geschoben! So, das behaupte ich nun als Teilnehmer und die Topzeit von Andreas Straßner mit 1:10:36 beweist dies eindeutig. Andreas lief im Vorjahr die Bestzeit von 1:10:18 und hat diese in diesem Jahr trotz angeblichen "schlechten" Bedinungen nur um wenige Sekunden verfehlt. Andreas hat eine Halbmarathonbestzeit von 1:09:36 (gelaufen 2009 in Aichach). Somit hat er diese nur aus dem Jahre 2009 nur um 1 Minute verpasst. Also - bleibe ich dabei! Die Bedinungen waren fast optimal.

Dass Andreas den ehemaligen tunesichen Marathonmeister Medi Khelifi "zerlegte" zeigt seine absolute Stärke. Auch die Zeit von Medi Khelifi mit 1:11.50 war klasse und auch Johannes Estner von der LG Donau Ries mit 1:12:19 zeigte eine Super Leistung. Gleich 3 Läufer, die z.B. die Zeit von dem Ulmer Ausnahmeathleten Thorsten Kriependorf aus dem Jahr 2010 (1:12:24) unterboten. Das zeigt wie stark das Feld in diesem Jahr beim Ipf-Ries-Halbmarathon war. 

Auch unser Top-Triathlon-Profi Andy Wolpert aus Ellwangen hat mit seiner Zeit von 1:17:58 seine gute Form gezeigt.

Im Ochsenzwinger erblickte ich am Samstag auch kurz Katharina Kaufmann vor dem Start. Für mich war da bereits klar, dass Sie bei den Frauen wohl gewinnen würde. Um so mehr war ich erstaunt, als ich auf der Ergebnisliste Bettina Sattler von der LG Zusam als schnellste Frau entdeckte. Mein Respekt, denn Sie war doch nun mehrere Jahre in der Laufszene nicht mehr vorne anzutreffen. Die Kathy Kaufmann belegte dennoch mit 1:30:53 den 2. Platz. Die 53-jährige zeigte hiermit nach wie vor ihre absolute Topform, die wohl nie abnehmen wird. Super Leistung. Die drittschnellste Frau war die junge Antje Diemer mit 1:33:32. Unsere Lokalmatadorin Jutta Bidermann von der LSG Aalen war mit 1:34:30 in Ihrer Altersklasse W 55 wieder die schnellste und zeigte einfach wie immer beste Leistung. Einfach toll!

Ich möchte das einfach hier so einfließen lassen. Als aktiver Läufer und ebenso in diesem Jahr in der Altersklasse M 50 startend merke ich einfach, es läuft nicht mehr ganz so rund wie früher. Und daher schätze ich die Leistungen der besagten Athleten und Athletinnen absolut super ein. Es scheint, als würden "die" nie schwächer werden.... :-)

Für mich war der Lauf in diesem Jahr der 2. Wettkampf überhaupt. So bin ich mit großer Freude nach Nördlingen gefahren und habe natürlich viele Bekannte und Freunde getroffen und auch neue Läufer- und Läuferinnen kennen gelernt.

Vor dem Start durfte ich z.B. Veronika Nitsche aus Memmingen kennen lernen. Die leidenschaftliche Läuferinnen, die im Ostalbkreis geboren wurde und fast zu jedem Lauf sehr gerne in die Heimat kommt erzählte mir viel von ihren Zielen. So wird Sie auch in diesem Jahr noch einen Triathlon machen. Ein Hobbytriathlon soll es sein. Beim Schwimmen "hapert" es noch. Aber die Abwechslung - da waren wir uns einig - ist das wichtigste. Nicht nur Laufen, sondern auch andere Sportarten sind wichtig um im (hohen) Alter noch fit zu sein. Veronika kam übrigens unter 2 Stunden im Ziel an - und genau das war auch Ihre Zielsetzung. Super gemacht Veronika! 

Im Ochsenzwinger konnte ich natürlich noch viele viele weitere Läufer treffen und mit Ihnen reden. Und dabei haben wir nicht nur über Bestzeiten und sportliche Ziele gesprochen. Nein, Familie, Kinder, Job und vieles mehr wurden ausgetauscht. In der Familie der Läuferinnen und Läufer ist man offen und freut sich einfach, wenn man sich trifft und auch mit einander reden kann. Alles friedlich - alles gut. Über 750 Läufer, viele Zuschauer im Start- und Zielbereich und keine Security wird benötigt. Das ist eben der feine Unterschied zu anderen Sportarten. Das ist das was mich auch immer wieder begeistert und auf die Strecke gehen lässt.

Und so bin ich nun schon am Ende meines Berichtes angelangt mit einer kleinen Sicht meinerseits zum Lauf. Wie schon erwähnt war der Ipf-Ries-Halbmarathon mein zweiter Wettkampf in diesem Jahr. Die Vorbereitungen waren bis jetzt "mäßig" bis ...mäßig. Eine Woche vor dem Lauf habe ich einen langen Lauf über 27 Kilometer gemacht und am Dienstag in der Woche des Laufes hatte ich noch die "glänzende" Idee mit Rainer Kirsch aus Dinkelsbühl einen Berglauf auf den Hesselberg zu machen. Wir sind knapp 14 Kilometer gelaufen mit rund 500 Höhenmeter. Während Rainer mir viele Geschichten erzählte jappste ich fleissig nach Luft und schleppte meine rund 85 Kilo (rund 8 zu viel... :-) )  über den Berg. Nach dem Lauf am Hesselberg war ich wohl fix und alle und so ziemlich sicher, dass der Lauf zwischen Nördlingen und Bopfingen zu einem kleine Fiasko werden wird. 

So bin ich auch nur mit dem Maximalziel 1:50 bis 1:45 nach Nördlingen angereist. Nach dem Start habe ich mich den Luftballons "1:45" angeschlossen. Aber nach rund 4 bis 5 Kilometern zog Joachim Schneider von den Sportsfreunden Rosenberg locker und fröhlich an mir vorbei... Im Ochsenzwinger erzählte er mir noch, dass er gerade von einem einwöchigem Rennradtraining zurückgekommen sei und so ziemlich platt sei.... Na dafür, war er aber richtig flott unterwegs. So habe ich mich an Joachim rangehängt. Wir sind dann auch ein paar Kilometer miteinander gelaufen.

Und weil ich dann trotz meines "Winterspecks" so richtig in Fahrt kam habe ich den Lauf fast so "wie früher" durchgezogen und bin überraschender Weise mit 1:41:33 im Ziel auf dem Marktplatz in Bopfingen eingelaufen.

Darüber habe ich mich dann sogar etwas gefreut. Denn damit gerechnet habe ich defintiv nicht. So, das war es von meiner Seite. Nochmals den Organisatoren um Ingo Glenk und Anneliese Zinke herzlichen Dank für die tolle Veranstaltung. Danke an alle, die uns an der Strecke mit Verpflegung betreuten. Danke auch an die Musiker, Fans und Zuschauer, die uns auf der Strecke anfeuerten.

Hier nun die Ergebnislisten

Ergebnisse vom Halbmarathon

Ergebnisse vom Halbmarathon - Frauenliste - Männerliste

Ipf-Ries-Halbmarathon 2014

So das war es wieder mal von meiner Seite! 

Sportliche Grüße 
Paul Launer

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Hier noch ein paar Daten vom Lauf:

Strecke/Veranstaltungsort:  21,1 km 
Start Nördlingen - Ziel: Bopfingen Marktplatz
Wetter: Temperatur rund 12-14 Grad ca. fast optimales Laufwetter. Am Anfang war es etwas windig und ein paar Regentropfen haben zusätzlich abgekühlt. Ansonsten war das Wetter fast optimal. Ab und zu hatten wir auch den Wind im Rücken... und dadurch waren wir flott unterwegs. Die Strecke war optimal  ausgeschildert und mit Streckenposten gut organisiert.
Webseite: http://www.ipf-ries-halbmarathon.de/

Dreikönigslauf Schwäbisch Hall 2014 - Sabrina Mockenhaupt verbessert Ihren eigenen Streckenrekord



Der 29. Dreikönigslauf in Schwäbisch Hall ist Geschiche! Bestes Laufwetter, tolle Stimmung an der Strecke durch tausende von Zuschauen und eine beeindruckende Läuferschar sorgten für ein großes Fest.

Kurz vor dem START noch ein Foto: v.l.n.r. Thomas Richter, Sabrina Mockenhaupt (Startnummer 1), Florian Böhme und Jörg Behrendt.

In Schwäbisch Hall beim 3-Königslauf dabei zu sein ist kult. Das musste ich mir von einigen Läufern sagen lassen. Denn schließlich zählt diese Veranstaltung nun zu den größten in Baden-Württemberg. Das Ziel, dass die Läufe ausgebucht sind, wurde in diesem Jahr erreicht. Das musste ich am eigenen Leibe erfahren. Am Dreikönigstag morgens poste ich frisch und fröhlich auf Facebook, dass ich die Mockenhaupt treffen werde. Ein paar Minuten später durfte ich dann erfahren, dass die Veranstaltung nahezu ausverkauft sei. Auf der Webseite vom Dreikönigslauf wurde am Abend noch geschrieben, dass es nur noch 45 Startplätze gab. So habe ich meinen "Notruf" abgesetzt, den Ralph Throm aus Fichtenau glücklicherweise erhörte.
Ralph und seine liebe Frau Ina holten für mich noch eine der letzten Startnummern ab! Euch zwei sei hiermit mein großer Dank nochmals hier an dieser Stelle ausgesprochen.

Um 12.00 Uhr war ich bereits in Hall und hatte somit auch noch Zeit mich mit der Strecke auseinander zu setzen. Eine tolle Strecke muss ich sagen!
Abwechslungsreich ging es über Kopfsteinpflaster, Holzbrücken, die über den Kocher führen, durch den Stadtpark in manchmal giftigen Wellen auf und ab!
Zwei Runden waren beim Hauptlauf zu laufen. Ein Crosslauf durch die Stadt - würde ich mal sagen.

Das Wetter bei der 29. Auflage war ja ein Traum. "Frühlingshafte"
Temperaturen lockten nicht nur viele Sportler nach Schwäbisch Hall sondern auch sehr viele Zuschauer an die Strecke, die für eine sagenhafte Stimmung in der schönen Altstadt sorgten.

Bevor der Hauptlauf startete gab es zahlreiche Schüler und Jugendläufe. Um 13.00 Uhr startete der Gesundheitslauf mit einer Runde von 5 Kilometer. Dann pünktlich um 14.00 Uhr fiel der Startschuss für den Hauptlauf über 10 Kilometer. Hier konnten die Organisatoren mit Sabrina Mockenhaupt wieder eine Spitzenläuferin nach Hall holen.

Am 6. Januar 2008 kam "Running Mocki", wie sie die Läufer gerne nennen, in
34:29 auf dem Schwäbisch Haller Marktplatz durchs Ziel. 6 Jahre später im Jahr 2014 verbesserte heuer Sabrina Mockinghaupt Ihren eigenen Streckenrekord nochmals. In 34:13 huschte die mehrfache Deutsche Meisterin und Olympiateilnehmerin mit einem strahlenden Lächeln über die Ziellinie.
Dabei jubelden tausende von Zuschauern Ihr und natürlich den vielen Läuferinnen und Läufern auf der Strecke und auf dem Marktplatz zu.

Zuvor jedoch kam mit 32:06 Boris Rein vom LV Pliezhausen als schnellster Mann ins Ziel. Im letzten Jahr musste sich Boris noch mit dem 2. Platz vor Martin Beckmann mit 32:21 "begnügen". Beckmann, der als einer der besten Marathonläufer Deutschlands gilt (Bestzeit 2:13:42) und der immerhin beim 10000-Meter-Lauf eine Bestzeit von 29:08 stehen hat, war im letzten Jahr einfach noch eine Nummer zu gross für Rein. Im letzten Jahr hatte Rein einen Pacemaker - in diesem Jahr lief er die Strecke in einem START/ZIEL - Lauf alleine in einer besseren Zeit. Um so mehr ist daher seine Steigerung hoch anzurechen. Ich denke von dem jungen Läufer werden wir noch viel hören und lesen dürfen. Ebenso kamen vor Sabrina Mockenhaupt mit Rein noch 7 weitere Männer ins Ziel, was auch etwas über die hohe Qualität der Läuferschar aussagt. So ist Holger Freudenberger als Zweitschnellster mit hervorragenden
33:04 ins Ziel gelaufen. Auch Dany Schneider von den Optima runners konnte mit 33:11 und Gesamtplatz 3 seine Vorjahrszeit um über eine halbe Minute verbessern!

Zweitschnellste Frau beim Hauptlauf war Isabel Leibfried vom Sportsteam Leibfried. Sie war mit 37:31 auf dem doch sehr schwierigen Kurs richtig flott unterwegs. Mit einer Halbmarathonzeit von 1:19:32, welche sie in München im letzten Jahr gelaufen ist, zählt sie ebenso zu den granz großen Nummern bei den Frauen. Die junge Leyla Emmenecker (LSG Aalen) aus dem "Läuferhaus Emmenecker" strahlte nicht schlecht, als Sie als drittschnellste Frau beim Dreikönigslauf mit einer Zeit von 39:06 im Ziel begrüßt wurde. Auch hier werden wir wohl noch viel hören dürfen. Leyla hat somit den Ostalbkreis bzw. die Region Ostwürttemberg in Hohenlohe würdig mit einer Top-Qualifizierung vertreten.

Aber auch unser Günter Seibold vom TSV Crailsheim, ein wirklich alter Hase hat mit dem Gesamtplatz 7 und einer Zeit von 33:57 in der Altersklasse M 45 einen tollen Sieg eingefahren. Zuvor allerdings musste Seibold den jungen Florian Schäfer von der TSG Schwäbisch Hall mit einer Zeit von 343:41 ziehen lassen. Florian war mit dem Gesamtplatz 5 der schnellste Hohenlohischer Vereinsvertreter.

Die Mittelfranken schickten mit Thomas Richter (TSV Dinkelsbühl) einen schnellen Vertreter. In 37:05 erreichte der 30-Jährige, trotz Mageproblem als 26. das Ziel und belegte in seiner Altersklasse M30 damit den undankbaren vierten Platz.

Zum Schluss sei auch den Organisatoren vom 3-Königslauf für den schönen Lauf gedankt. Nun gut, beim 29. mal hat sich viel Routine eingespielt. Da kann der Jubiläumslauf für nächstes Jahr wohl kommen.

Die Ergebnisse vom 10-Kilometer Hauptlauf kannst Du hier nachlesen.
 

Dreikönigslauf Schwäbisch Hall 2014



So das war es wieder mal von meiner Seite! 

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Paul Launer

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Hier noch ein paar Daten vom Lauf:

Strecke/Veranstaltungsort:  10000 m (amtlich vermessen)
Start/Ziel: Marktplatz Schwäbisch Hall
Wetter: Temperatur rund 8 Grad ca. Optimales Laufwetter für die Jahreszeit. Sonne und kaum Wind. Die Organisation des Laufes ist optimal. Professionelle Handhabung. Die Strecke war ordentlich ausgeschildert und mit Streckenposten gut organisiert.
Webseite: http://www.3koenigslauf.de/