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In Zukunft werde ich noch vorsichtiger sein: Denn eines ist sicher: Ein Hund ist unberechenbar!  Dies gibt selbst unser Postbote von Wört Günter Werner zu. Günter hat 2 Schäferhunde, die perfekt abgerichtet sind. "99 Prozent lege ich für meine Tiere die Hand ins Feuer! Aber nur 99!" So Günter in einem Gespräch mit mir. Ein Hund hat einfach das "Raubtier" in sich, ob es uns gefällt oder nicht gefällt!  

Mit sportlichen Grüßen
Paul Launer

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I
Auf dieser Seite gibt es zur Thematik Hund u. Sportler
zu lesen
Alle Hunde heißen:
"der macht nichts"
In 2 Tagen 2 mal von Hund
attakiert
Die Gemeinde Wört
will Frieden 
Rolf Döderlein aus Lauchheim berichtet
Lauchheim/Westerhofen 10.5.2012 

Mal wieder was zum Thema: freilaufende Hunde.

Das passiert wenn ein Hundehalter mit 4 Hunden unterwegs ist, nur einer angeleint und die restlichen 3 nicht folgen.

Am 10. Mai ist mir das zwischen Westerhofen und Lauchheim passiert. 

Ich war mit der Fahrrad unterwegs, als mich ein Hund (Labradormischling) angegriffen hat. Zum Glück hatte ich mein Fahrrad als Schutzschild dabei, sonst wäre noch mehr passiert.

Rolf

Aus aktuellen Anlass - ich war wieder einmal auf meiner Hausrunde unterwegs und Oskar - ein Münsterländer folgte seinem Herrchen auf's Wort! Trotzdem musste eine Joggerin wieder ins Krankenhaus....  

die meisten Hunde machen wirklich nichts... auch nicht uns Läufern und Joggern. Hier ein Beispiel. Hund Oskar folgt seinem Herrchen. Ein Lob gilt beiden!
Oskar folgte seinem Herrchen auf Wort! Klicke auf das Bild für eine größere Version. 
Wört, den 15.4.2012: Vor 2 Tagen war ich wieder einmal nach einer Woche Rennrad-Trainingslager in der Toskana als Läufer auf meiner Hausstrecke unterwegs! Im "Stangenholzer Wald" bei Wört sah ich schon von weitem einen Hund frei laufen. Aber das Herrchen war nicht weit weg. Ein kaum zu hörender Pfiff und Oskar war bei Fuß und folgte seinem Herrchen auf's Wort. Das imponierte mich doch sehr und im Gespräch mit dem Waldgänger stellte sich sehr schnell heraus, dass Oskar ein Jagdhund ist und das Herrchen ein Jäger. Oh - das war natürlich für mich schon interessant, da ich in meinem Bericht zuvor von "schießwütigen Jagdgehilfen" etwas geschrieben hatte. Im Gespräch mit dem Jäger, der aus dem naheliegenden Dinkelsbühl kommt, durfte ich erfahren, dass er seinen Hund nie frei laufen lassen würde, wenn er nicht auf's Wort folgen würde. Demonstrativ ließ er seinen Jagdhund unmittelbar vor mir Platz nehmen. Das war dann wieder einmal für mich die Zeit um die Kamera zu zücken. Oskar ließ sich streicheln und war einfach ein Hund, so wie man es sich als Jogger vorstellt! Und weil das so ist - ist es klar, dass ich als Läufer genau dieses tolle Erlebnis hier auf dieser Seite, die zwischenzeitlich über 800 mal angeklickt wurde ebenso veröffentliche. Wir wollen alle nur eines: Frieden und die Natur gehört uns allen!  
Diesen Bericht gab es ebenso in dieser Woche in der Fränkischen Landeszeitung zu lesen. Er wurde mir von Thomas Richter einem Lauffreund aus Dinkelsbühl, der ebenso ein Lied von freilaufenden Hunden singen kann, zugesandt. 

Es ist meiner Meinung nach kriminell, dass der Hundebesitzer der verletzten Läuferin falsche Personalien angab. 

Dem Glück im Unglück sei gesagt, dass dem 64-jährigen nun eine ordentliche Strafe erwartet. 

Aber so ist es heute in unserer Gesellschaft schon einwenig. Zu einem Fehler stehen heute leider nicht mehr alle Menschen. Mit der Ehrlichkeit auch mal für etwas "Grade" zu stehen, auch wenn es finanziell oder einfach weil es peinlich ist, nehmen es leider nicht mehr so viele Bürger genau. Hier kann ich nur kurz mit einem Beispiel auch aus dieser Woche erzählen. Eine Mitarbeiterin kommt aufgelöst ins Büro und sagt, dass ihr stehendes Auto durch eine rückwärts ausparkende Verkehrsteilnehmerin demoliert wurde. An der Unfallstelle - es war ja wirklich nichts passiert, keine Personenschäden oder sonstiges..., war alles klar. 2 Stunden später am Telefon hat die Frau (nachdem wahrscheinlich der Mann/Schwiegervater usw. sie unter Druck gesetzt hat...) alles abgestritten und sogar das gegenteilige behauptet...... Und so ist es in allen Lebensbereichen. 
Einfach traurig. Warum ist das eigentlich so? 

Die Gemeinde Wört möchte den Frieden mit den Hundebesitzern aber auch den Betroffenen - Das Zauberwort heißt einfach Vernunft und Besonnenheit auf beiden Seiten!

Wört, den 15.3.2012: Zwischenzeitlich hat man das Gefühl es gibt mehr Hunde als Kinder, so Bürgermeister Saur von der Gemeinde Wört im Gespräch mit mir! Ich bin nicht der erste, der das Anliegen hat, dass Hundebesitzer Ihre Tiere bitte anleinen sollen. In der Gemeinde Wört hat es bis Dato keine schweren Fälle gegeben. Gott sei Dank. So ist dies auch sicherlich ein Zeichen dafür, dass die Hundebesitzer Ihre Tiere "im Griff" haben. Andererseits ist es aber auch verständlich, dass Frauen, Kinder und wie in meinem Fall Läufer und Sportler auch Angst haben gebissen zu werden. Und das hatten wir ja auch schon. "Wenn ich nun einen Aufruf im Amtsblatt bringe, kann es schon sein, dass sich Hundebesitzer melden, warum die Gemeinde schon wieder Hundebesitzer beschuldigt", so Bürgermeister Saur. 

Ja es ist nicht leicht. Beide Seiten ob Sportler oder auch Hundebesitzer möchten niemanden belästigen, niemanden Schaden zufügen mit niemanden streiten. Das stelle ich in den Raum - behaupte es und bekomme mit Sicherheit von allen Seiten recht. 

Auch die Gemeinde Wört möchte dies. Der Bürgermeister und die Gemeindeverwaltung hat die Sorge dafür zu tragen, dass das Miteinander funktioniert. Dies kann man natürlich mit Verordnungen, Gesetzen - so die Polizeiverordnung  der Gemeinde regeln. Dennoch gehört hier die Vernunft und das Fingerspitzengefühl der Mitbürgerinnen und Mitbürger ebenso dazu. Herrenlose freilaufende Hunde auf Wiesen und in Wäldern den Jägern zum Abschuss frei zu geben ist ebenso keine gute Lösung. Jedem Besitzer kann das doch mal passieren, dass sein liebes Tier ausbüchst. Und ausgerechnet dieses wird dann vom Jäger "abgeknallt". Es traut sich übrigens fast kein Jäger mehr dies zu tun, so Bürgermeister Saur im Gespräch. Die "Hundelobby" ist zu stark. Als schießwütiger "Jagdgehilfe", als "Lustmörder" möchte heute kein Jäger abgestempelt werden. Der Imageverlust wäre zu groß, denn ein waidgerechtes Handeln sieht heute in der modernen Zeit anders aus. 

Bürgermeister Saur versprach mir trotzdem im nächsten Amtsblatt von Wört einen Hinweis über das Anleinen von Hunden zu bringen. Und in der Tat - in dieser Woche war dieser "aus gegebenen Anlass" auch schon zu lesen. 

Die Gemeinde Wört reagierte sofort auf mein Anliegen
im Amtsblatt Nr. 11 vom 15.3.2012. Tolle Sache und
großes Lob an unseren Bürgermeister Thomas Saur. 
Deshalb kann man Sportlern und Hundebesitzern folgende Tipps geben: 

Dem Sportler:
* Bleibe ruhig und besonnen. Halte Abstand zum freilaufenden Tier. Vergewissere Dich, ob der Tierhalter in der Nähe ist. 

* Renne nie davon, wenn der große Hund schon auf Dich zuläuft. Sonst bist Du wirklich der "Spielkamerad" aber auch das "Jagdopfer". Hiermit zeigst Du dem Tier, dass Du Angst hast. 

* Versuche das Tier in Ruhe anzusprechen. Wenn es kritisch wird ist ein lautes "Aus" oder "Sitz" sicherlich ebenso vielleicht hilfreich. 

* Nehme (Blick)-Kontakt mit dem Hundebesitzer auf. Zeige dem Besitzer unmissverständlich an, dass er sein Tier anleinen soll, wenn Du Angst hast. 

* Bleibe höflich und sachlich. 

* Lobe beide, Hund und Tierhalter, wenn Sie vorbildlich sind. Das kommt an - freut den Hund aber auch Hundebesitzer, denn er hat sein Tier ja wirklich im Griff! 

* Bedenke immer - auch der Hund möchte seinen Freilauf. Und der Hundebesitzer, der seinem Tier dies gewährt, versucht hier dem Tier artgerechte Situationen zumindest Freilauf zu geben. Und dies ist positiv!

Der Hundehalterin bzw. dem Hundehalter: 
* Bedenke bitte, dass es viele Menschen gibt, die Angst vor großen Hunden haben. Zeige hierfür Verständnis! 

* Rufe Dein Tier zu Dich heran. Leine es trotzdem an. Das gibt dem Sportler Sicherheit - Er wird es Dir danken.

* Bleib auch Du höflich und sachlich - sollte Dich ein Sportler beschimpfen. Denn auch in der Zunft der Sporttreibenden gibt es sicherlich Egoisten und und unvernünftige bzw. unhöfliche Menschen. 

Hiermit möchte ich auf dieser Seite vorerst das Kapitel "Hund und Sportler" abschließen. Eine 100%ige Lösung werden wir hier nicht finden. Aber vielleicht eine gegenseitige Schärfung der Sinne! Und das kann ja nicht schlecht sein! 

Ich verbleibe gerne mit
sportlichen Grüßen



In 2 Tagen 2 mal von Hund attackiert - mir reicht es endgültig! Ich glaube 90% aller Hundebesitzer sind unfähig! Leika griff an - Max folgte...   

Wört, den 03.03. und 04.03.2012 Ein Wochenende auf das ich mich so richtig freute! 

"Gestern war es ein ausgewachsener Bernhardiner - heute ein Dobermann der bellend und mit den Zähnen fletschend auf mich zurannte...."

Die Hunde können nichts dafür! Es sind Tiere, die ihrem Trieb (vielleicht auch Spieltrieb) folgen und natürlich nicht wissen, dass sie bei Passanten, Fußgängern, Kindern, Frauen und auch Sportlern für Angst und Schrecken sorgen. 

Verantwortlich hierfür sind unfähige Hundebesitzer, die Ihre Tiere frei herumlaufen lassen und leider nicht im Griff haben. So ist mir dies nun am Wochenende 2 mal passiert. Gestern am Samstag, zusammen mit meiner Frau Barbara und heute am Sonntag-Abend alleine! Mir reicht es jetzt wirklich. Ich werde mich in den nächsten Tagen und Wochen rechtlich schlau machen, ob ich mir als freier Bürger das gefallen lassen muß! Meine letzte Hundeattacke liegt gerade mal gute 3 Monate zurück, als mir ein Hund meine Laufjacke zerfetzte! 

Ich war nun knapp 2 Wochen krank und habe meine Grippe und derbe Erkältung "vorschriftsmäßig" ohne Sport auskuriert. Um so größer war natürlich die Freude, dass ich gestern am Samstag mit meiner Frau Barbara zuerst einmal soft und gemütlich mit Nordic-Walking-Stöcken auf Tour ging. Wir nahmen eine unserer Routen im beschaulichen Rotachtal von Wört im Ostalbkreis Baden-Württemberg. Ich wollte maximal 1,5 Stunden ganz gemütlich und langsam für den Anfang unterwegs sein. Und so bin ich mit meiner Frau, die panische Angst vor (großen) Hunden hat auf Tour gegangen. Im Teilort Grünstätt kam uns, als wir aus dem Wald auf einem Weg herauskamen, ein riesiger bellender Bernhardiner entgegen. Kein Hundebesitzer weit und breit! Wir blieben ruhig stehen und machten gar nichts. Der Hund blieb dann ca. 10 Meter vor uns bellend ebenso stehen. Was sollten wir tun? Barbara war entsetzt und stellte sich hinter mich. Ich nahm in aller Ruhe mein Handy raus, der Hund beobachtete uns weiterhin, rief den Besitzer an, den ich zufällig in meinem Nummernspeicher hatte. Nach ca. 2 Minuten war der Spuk vorbei. Der Hundebesitzer hatte seinen Hund gepfiffen, sodann dieser sofort kehrt machte und zurück zum Anwesen, dass 300 m entfernt lag, zurückeilte. Der Spaß an Natur, die Freude an der Bewegung, die herrliche Landschaft rund um Wört waren uns für heute ordentlich verdorben. 

Heute Abend gegen 16.45 Uhr bin ich alleine gegangen. Auf dem Plan stand - langsames Joggen - max. 6:00 pro Kilometer, eher 6:15 und max. 10 bis 12 Kilometer. Unser ländliches Wört im Ostalbreis liegt am Rande von Baden-Württemberg. Die Grenzen zu Bayern zu Mittelfranken sind nur 2 Kilometer entfernt. So ist auch eine Trainingsstrecke von zahlreichen Trainingsstrecken hinüber ins herrliche Mittelfranken. Ich lief über Grobenhof und kam ins mittelfränkische Langensteinbach. Hier wurde ich kurz vor dem Ortsschild von einem jungen Dobermann angegriffen. Schon 50 m vorher - als ich den freilaufenden Hund erblickte, blieb ich ganz ruhig stehen. Ca. 5 m vor mir rief ich dann ganz laut "AUS". Gott sei Dank blieb der Hund dann bellend stehen. Die korpulente und unfähige Hundebesitzerin meinte dann verlegen - "ja - "aus" Leika". Und als sie dann zu mir herkam büchste Ihr Hund aus und lief Richtung Wald! Mindestens 300 m weg! "Sie haben Ihren Hund ja super im Griff" - so meine etwas wütende Aussage zur Hundehalterin! Diese war noch so außer Atem und sichtlich geschockt über ihre "Leika", dass Sie nichts sagen konnte. Das war dann für mich als Ausdauersportler die Möglichkeit mal so richtig Luft zu holen und auszuteilen! Ich habe der Frau mitgeteilt, dass Sie unfähig ist einen Hund zu halten, dass Sie Ihren Hund, wenn er ihr nicht folgt, an der Leine zu halten hat und dass ich mir das nicht mehr gefallen lassen werde! Die Frau - die immer noch nach Luft "jappste" sagte nichts...... Ein weiteres Ehepaar, wahrscheinlich ebenso aus dem mittelfränkischen Weiler Langensteinbach stammend meinte dann so ungefähr: Was ich um diese Zeit (es war 17.30 Uhr noch heller Abend) quasi auch hier durchlaufen müsste..... Ich bin ruhig geblieben, obwohl sicherlich mein Blutdruck auf 180 war und ich sehr wütend war. Ich erwiderte dem Paar und vor allem dem siebengescheiten Herrn, dass ich nicht für Späße mehr aufgelegt bin. Ich habe dem Paar mitgeteilt, dass es nicht der erste Hund sei, der mich angreift und dass ich ja vielleicht auch ein kleines Kind sein könnte oder eine Frau, die sich wahrscheinlich nicht so zu wehr setzen könne..... Der Herr wollte mir dann irgendwelche nette Hundegeschichten erzählen - ich habe mich höflich verabschiedet und gesagt, helfen sie ihrer Nachbarin, dass sie ihren tollkühnen Hund wieder einfängt, das ist gescheiter als mir Volksreden zu halten......

Sichtlich verärgert über diese Hundeattacke bin ich dann von Langensteinbach Richtung Dürrenstetten im Schwäbischen gejoggt. Was war das? Ein Hund - ein Münsterländer - kam aus dem Wald und wollte auf mich zu rennen. Ein Ruf und der Hund machte sofort kehrt und lief zur "Hundehalterfamilie" zurück. Als ich dann bei der Familie ankam, es war er, sie und 2 Kinder war der Hund angeleint und völlig ruhig. Ich hielt an bedankte mich bei den Hundesitzern und sagte: Wenigstens haben Sie ihren Hund im Griff. Der folgt auf's Wort. Daraufhin meinte allerdings der größere Sohn: "Ganz so ist es nicht, wenn der Max ein Reh erblickt, dann dreht auch er durch.....und folgt uns nicht mehr". Ich merkte sehr wohl, dass, dies dem Vater nicht gefiel, dass der Sohn mir das so frei erzählte.... Daraufhin habe ich der Familie gesagt: Nun ein Reh ist kein Mensch. Dafür habe ich noch etwas Verständnis. Ob es der Jäger allerdings hat, der hier sein Revier betreibt, das bezweifle ich. Ich lobte MAX, der von mir nichts mehr wissen wollte und verabschiedete mich höflich. Auf den letzten 3 Kilometern ärgerte ich mich jedoch sehr, da mir das nun schon öfters widerfahren ist. Ich werde mich nun rechtlich erkundigen und alles in Bewegung setzen, dass sich Fußgänger, Jogger aber auch Kinder und Frauen ohne Angst durch unsere schöne Natur bewegen können. Hierzu wäre ich Euch allen dankbar, wenn ich von Euch Tipps und Hinweise bekomme. 

Dass es einen Bericht in unseren Zeitungen gibt, das ist ist logisch. Ich ärgere mich jetzt noch, dass ich nicht mein Handy gezückt habe und ein nettes Foto von der unfähigen Hundebesitzerin gemacht habe. Denn meine Beschreibung von ihr ist noch schmeichelhaft......

Vielleicht müsste wirklich ein Hundeführerschein her. Hundebesitzer, die nicht nachweisen können, dass sie in einem Hundeverein ihren Hund abrichten gelernt haben, müssten richtig teuer zur Kasse gebeten werden, wenn sie ihr Tier nicht an der Leine halten...... 

aus besonderen Anlass nur aus unserer Tageszeitung aus dem letzten Monat: 

Bei Ellwangen-Röhlingen

Hund beißt Spaziergängerin

Auf dem Feldweg zwischen Dettenroden und Killingen bei Ellwangen-Röhlingen riss sich am Mittwochnachmittag gegen 15.15 Uhr ein Hund von der Leine los und fiel eine Spaziergängerin an. Diese wurde durch mehrfache Bisse mittelschwer verletzt, so berichtet die Polizei. Die Hundehalterin übergab der verletzten Frau einen Impfauswes, der wohl bescheinigen sollte, dass das Tier keine ansteckenden Krankheiten habe. Aus dem Ausweis konnten jedoch keine eindeutigen, dem Hund zuzuordnenden Informationen gewonnen werden. Außerdem konnte das Tier auf Anfrage bei der Stadt Ellwangen steuerlich nicht nachgewiesen werden; so dass davon ausgegangen werden muss, dass der Hund nicht angemeldet ist.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Polizeihundestaffel Aalen durchgeführt.

© Schwäbische Post 24.02.2012

Hundehalter gestorben

Adelmannsfelden - Ein 56 Jahre alter Mann ist in Adelmannsfelden (Ostalbkreis) beim Versuch, seine Hunde zu bändigen, an einem Herzanfall gestorben. Das habe die ärztliche Untersuchung ergeben, teilte die Polizei gestern mit. Seine vier Schäferhunde hatten am Samstag eine 47 Jahre alte Joggerin angefallen und mehrfach gebissen. Die Tiere waren wegen einer Unachtsamkeit vom Grundstück des Besitzers entwichen. Der Mann eilte ihnen nach und erlitt dabei die Herzattacke. Er war sofort tot. Die Verletzungen der Frau konnten ambulant behandelt werden. Die Polizei brachte die Hunde in ihren Zwinger zurück.

© Schwäbische Post 13.02.2012




Alle Hunde heißen: "Der macht nichts!"   

Wört, den 27.11.2011 an einem wunderschönen November-Sonntag 

"Der macht nichts, der will nur spielen". Oder: "Der beißt nicht" Oder: "Keine Angst der will nur spielen.....wenn es dann doch passiert dann heißt es: Das hat er noch nie gemacht...." 

Ich mag Tiere sehr gerne. Vor allem Katzen, weil sie intelligenter sind als Hunde, aber auch Hunde, wenn Sie richtig gerichtet sind und vor allem der Hundebesitzer seinen 4-Beiner im Griff hat.   

Es dürften nun schon 8 Jahre zurück liegen, als ich als Läufer von einem kleinen Hund von hinten angegriffen und gebissen wurde. Damals machte ich sicherlich einen Fehler. Ich drehte mich um, war ja viele Jahre Fußballspieler, gab dem bissigen Köder einen Tritt, dass er rund 8 Meter durch die Luft flog! Etwas verdutzt suchte der vermeintlich Schwächere das Weite! 

Diese Begegnung hat mich damals jedoch bewegt in vielen Foren nachzulesen, was ich wohl falsch gemacht hatte. Denn mit einem großen Hund wäre das wohl nicht so leicht gegangen. Deshalb habe ich als Läufer und Radfahrer mein Verhalten sehr defensiv geändert. Insbesondere, wenn die "der macht nichts" frei herumgelaufen sind.....

Fortan nahm ich sofort Tempo raus, bin oft stehen geblieben, auch vom Fahrrad abgestiegen, das Gespräch mit Hundebesitzer gesucht - Hund wurde meistens angeleint oder Hund war wirklich brav und bin ganz langsam vorbeigegangen. Es hat 8 Jahre geklappt!

Heute habe mich erstmalig auf den Hundebesitzer verlassen: Auch dieser Hund hatte den Namen: "Der macht nichts" - kannst ruhig weiter laufen, war die Geste! Ich tat es und hatte 15 m danach den riesigen Schäferhund im Rücken.  Meine neue Laufjacke war zerfetzt! Neben dem Schreck, dem riesigen Gebrülle des Hundebesitzers, dass sein 4-Beiner aufhörte, musste ich mir dann anhören: 

- das hat er noch nie gemacht.....
- dafür gibt's ja eine Hundehaftpflichtversicherung....

Der Hundebesitzer mit Frau oder Freundin waren jedoch sehr freundlich. Wahrscheinlich aber auch, weil ich sehr ruhig und sachlich geblieben bin. Wir tauschten unsere Adressen aus und ich gehe davon aus, dass die Hundehaftpflichtversicherung meinen Schaden bezahlt. 

Aber was ist, wenn der Hund richtig zubeißt? 

Viele von Euch kennen das Problem und daher kann ich jedem Sportler nur raten, das was der Hundebesitzer ihm sagt nicht zu glauben! Ich habe es nun erstmalig geglaubt und war sofort der Geschädigte, Gott sei Dank nicht der Verletzte!  Auf meiner Facebookseite habe ich diesen Vorfall gepostet. Ich bin sehr gespannt auf Eure Erfahrungen und Kommentare. 

Ich bitte jedoch sachlich zu bleiben, denn wir Sportler sollten auch die Tiere respektieren, die auch mal frei herumtollen möchten und ihre Hundebesitzer! Aber auch von diesen sollte der Respekt uns gegenüber gezeigt werden.  

Hier noch ein paar Links zum gleichen Thema: 

Mein Sportplatz.de

Jogmap.de

Forum.Runnersworld.de

Hier geht es auf meine Facebookseite direkt zum Link.

Mit sportlichen Grüßen
Euer Paul Launer
 

 



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  © 2012 Paul Launer
   
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