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ING New York City Marathon am 4.11.2007
Oberbürgermeister Karl Hilsenbek aus Ellwangen erzielt Traumzeit beim Traumlauf

Einmal in New York dabei zu sein, dass ist der Traum eines jeden Marathonläufers. Eine limitierte Teilnehmerzahl von 40 000, Millionen Zuschauer entlang der Strecke, Live-Übertragungen in über 120 Länder. Der New York City-Marathon ist ein Spektakel der Superlative, eben ein Traum für jeden Marathonläufer. 

Diesen Traum erfüllte sich Oberbürgermeister Karl Hilsenbek aus Ellwangen zu seinem 50. Geburtstag. Für Ihn hieß es nicht nur dabei sein - sondern auch "mindestens" unter 3 Stunden zu bleiben. Und das hat Karl Hilsenbek mit einer klasse Zeit von 2:57:10 super erreicht. 

In New York ist es Cult mit einem T-Shirt zu laufen, das seinen eigenen Vornamen trägt. OB Hilsenbek ist mit einem T-Shirt seiner Heimatstadt Ellwangen gelaufen. "Was schöneres (als den New York Marathon) gibt es nicht" so Hilsenbek im Zeitungsbericht der Schwäbischen Post. "Der Lauf ist so begehrt, dass ich im Hotel auf die Startnummer mehr Acht geben musste als aufs Geld". 

Für die tolle Leistung in Big Apple gratuliere ich dem Karl bestens. Selber konnte ich Karl Hilsenbek am 8.11.07 im Rathaus Ellwangen anlässlich der Scheckübergabe zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe bezüglich der Benefizradtour ebenso sprechen. Hierbei schwärmte er noch ganz vom Marathonerlebnis. New York ist etwas besonderes. Interessant war ebenso zu erfahren, dass der New York Marathon durch seine zahlreichen Brücken und "Rampen" über 350 Höhenmeter hat. Das ist schon sehr beachtlich und schon deswegen ist der Marathon nicht für Bestzeiten geeignet. Und deshalb kann man die Leistung von OB Hilsenbek besonders hoch einschätzen.

Das neue Reglement, so Hilsenbek lautet übrigens, dass jeder Marathonläufer, der eine "unter 3-Stundenzeit" nachweisen kann (innerhalb eines Zeitraumes) die Qualifikation für den New York Marathon erhält. Also die beliebteste Start-Lizenz für einen Marathon schlechthin. Alle anderen Teilnehmer kommen in die sogenannte "ungeliebte" Verlosung. Und wenn man da kein Glück hat ist man auf die Startnummern von Sportveranstaltern angewiesen. Aber die sind teuer und trotzdem begehrt. Na wenn das kein Argument ist, dachte ich mir..... New York nächstes Jahr. Mal sehen.

Glücklich im Ziel nach 2:57:10

Gesamtplatz: 596

Altersklassenplatz: 17

Oberbürgermeister 

Karl Hilsenbek

aus

Ellwangen/Jagst

Der Marathonman aus Ellwangen!

Presse-Bericht in der Schwäbischen Post vom 07.11.2007

New York Marathon für Ellwangens OB Karl Hilsenbek hieß es nicht nur "Dabei sein ist alles" - Nach 2:57,10 Stunden im Ziel
Traumzeit beim Traumlauf


Eine limitierte Teilnehmerzahl von 40000, Millionen Zuschauer entlang der Strekce, Live-Übetragungen in über 120 Länder. Der New-York-Marathon ist eine Spektakel der Superlative, ein Traum für Marathonläufer. Mittendrind: Ellwangens Oberbürgermeister Karl Hilsenbek, der auf Rang 596 ins Ziel kam.

Als sich Karl Hilsenbek in seiner Startzone auf der Rampe zur Verrazano Narrows Bridge in Staten Island einfand, hatte er sich einen langersehnten Traum erfüllt, den ihm seine Gattin Ingeborg zum 50. Geburtstag ermöglichte: Die Teilnahme am legendären New-York-City-Marathon. Während für viele Hobbysportler diese 42,195 Kilometer eine gesellschaftlich anerkannte Mutprobe darstellen, hatte Karl Hilsenbek ein konkretes Vorhaben. Er wollte die Strecke unter drei Stunden laufen. Wir hoch sein selbstgestecktes Ziel war, zeigt die Tatsache, dass der New-York_Marathon mit seinen zahlreichen Brücken und ansteigenden Passagen kaum für Bestzeiten geegnet ist.

Mit dem Startschuss ging die Sightseeing-Tor durch die fünf Stadtteile NewYorks los. Gleich zu Beginn ging es stein begauf, und hatte man die Mitte der Verrazano Narrows Bridge erreicht, waren gleich die ersten zwei Schwierigkeiten geschafft. Kurze Zeit späteer war Karl Hilsenbek in Brooklyn auf der 4th Aventue angekommen. Mit der Zeit von 20:57 Minuten nach den ersten 5 Kilometern lag er voll im Soll. Auch der Blick auf dei 10km-Marke bestätigte sein konstantes Tempo (40:56 Minuten). Als er um die Ecke bog, war er schon in Queens. 

Die nächste wichtige Standorbestimmung für jeden Marathonläufer war die Halbmarathonzeit auf der Puaski Bridge. Die ersten Hochrechnung ging für den Ellwanger auf. In 1:26:30 Stunden hatte er die Hälfte des Laufes hinter sich gebracht. Dann kam bei Kolometer 25 der härteste aller Anstiege, die Queensboro Bridge., die Karl Hilsenbek alles abverlangte. Nach der Brücke tauchte er das erst Mal in Manhatten auf
. Auf der 1st Aventue war Part pur angesagt. Nun war er schon bei Kilometer 30 (2:04:12 Stunden) angekommen. Jeder Marathonläufer weiß, dass ab hier der eigentliche Wettkampf erst beginnt und sich die Spreu vom Weizen trennt. Kurz durch die Bronx ging's wieder nach Manhatten. Über die berühmte 5th Aventue ging es dem Central Park und damit dem Ziel entgegen. Als er die 90th Aventue erreichte, konnte Hilsenbek aufatmen. Mit der Zeit von 2:47 Stunden bei Kilometer 40 war ihm eine Zeit unter drei Stunden nicht mehr zu nehmen. Die letzten Meter waren ein Bad in der Menge. Als er schließlich die Ziellinie überquerte, stand eine Traumzeit zu Buche. 2:57:10 Stunden bedeuteten einen herovrragenden 596. Platz unter 40000 Teilnehmern und einen 17. Ran in der Altersklasse M50. 

Kurios: In seinem Startblock traf Hilsenbek mit Michael Leis einen weiteren Läufer aus Ellwangen. Leis bewältigte den Marathon in 3:30:09 und belegte den Gesamtplatz 6084.


Nun ein paar wichtige Daten, Fakten und Infos zur Veranstaltung:
New York City Marathon
Offizielle Webseite: http://www.nycmarathon.org/home/index.php 
Deutsche Seite: http://www.nycmarathon.org/help/german.php 
Die Ergebnisliste 

Bildnachweis: Hilsenbek/Privat

 

  © 2007 Paul Launer
 
 
  Letzte Bearbeitung: 2007-11-08