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Jürgen Hauber ist fest
entschlossen beim SAM 2007 in DAVOS gut abzuschneiden!
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Paul und Bruno haben Schuld!
Jürgen Hauber startet beim
Swiss Alpin 2007 - K 78 - dem härtesten Marathon der Welt!
Was Bruno Braun (CH) und Paul Launer wollen, das kann Jürgen schon
lange.....
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Tja,
nun da ich in diesem Jahr keinen IRONMAN bestreiten
werde habe ich mich entschlossen wie Paul und Bruno am
K78 dem Swiss Alpin Ultra Marathon zu starten.
Wie
dies funktionieren soll, kann ich nicht sagen. Als 29-
facher erfolgreicher IRONMAN Finisher habe ich viel
Erfahrung mit extremen Belastungen. Aber 78 Km am Stück
zu laufen klingt für mich schon sehr durchgeknallt.
Aber Bruno schwärmt vom tollen Erlebnis der „Mutter
der Ultra- Bergläufe“ also will ich dieses Abenteuer
am 28. Juli in Davos
auch angehen.
Nun, so
bin ich am Samstag Morgen um 4:30 Uhr aufgestanden und
mal kurz ins Tannheimer Tal gefahren, von Ulm aus in
einer guten Stunde erreichbar und habe mir den
Aggenstein vorgenommen. In Grän angekommen habe ich
meinen kleinen Laufrucksack umgeschnallt und bin los-
gejoggt. |
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Zeitangabe der
Tour: 2 Stunden und 45 Minuten. Extremberglauf, wichtig
für die Muskeln und vor allem für den „Kopf“ um
mich auch Mental auf den K78 einstellen zu können. Vor
allem an das Bergab laufen muss man sich gewöhnen.
Vorbei an der Bad Kissinger Hütte die auf 1792 Meter
liegt, kurzer Stopp und nach genau 58 Minuten habe ich die letzten Meter des 1987 Meter
hohen Aggensteins erklommen/ erklettert und hatte um
7:00 Uhr am Morgen eine grandiosen Rundummblick, hier
war so einiges zu sehen,
von der Zugspitze über Gimpel, Rote Flüh bis
zum Hochvogel und der hohe Ifen, das Tannheimer Tal mit
seinen Seen dem Haldensee und Vilsalpsee und auf der
anderen Seite der Forchensee Füssen und den Tegelberg
bei dem ich vor 2 Wochen
bei eine gemütlichen Bergwanderung um Neuschwanstein war. |
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Dann
weiter den Aggenstein auf der anderen Seite hinunter,
wieder hinauf zur
Ostler Hütte, zurück und wieder von der anderen Seite
hoch zum Aggenstein , wieder Vollgas hinunter nach Grän
(Oberschenkel sollen sich ja gewöhnen). In Grän noch
eine Dorfrunde, den ich wollte über 3 Std. laufen. Am
Ende waren es 3:18 Std. Km ? keine Ahnung, hatte leider
kein GPS dabei. Ist auch Wurst, es war einfach eine
tolle Aktion. Am nächsten Tag habe ich mich noch recht
gut gefühlt. Nun 2 Tage danach geht’s meinen
Oberschenkel ziemlich beschissen, aber ich will ja nicht
jammern. Die Aussicht auf 1987 Meter Höhe alleine, der
erste auf dem Gipfel, das ist schon ein schönes Gefühl
und hat sich gelohnt.
In
diesem Sinne
Wer Lust hat, demnächst
werde ich nochmals so eine Aktion starten. Den Gipfel überlege
ich mir noch. WWKMK (wer will kann mit kommen)
Jürgen
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