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erbrachte einen Reinerlös von 6.466,00 EUR 

 

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Uwe Gebler überreicht Schirmherr Oberbürgermeister Karl Hilsenbek einen Scheck über 6.466,- EUR

  



Die Mühen haben sich gelohnt! 6.466,00 EUR zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe!

Genau nach 4 Wochen und 3 Tagen war es so weit. Uwe Gebler, Hauptorganisator und Initiator der Benefizradtour zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe konnte im Sitzungssaal des Rathauses von Ellwangen Oberbürgermeister Karl Hilsenbek einen Scheck mit der stolzen Summe von 6.466,00 EUR überreichen. 

"Es ist Ihre Stadt gewesen - und Sie waren unser Schirmherr für unsere Benefizradtour - und so ist es mir auch ein großes Anliegen Ihnen den Scheck für die Deutsche Krebshilfe überreichen zu dürfen", so Uwe Gebler. Gebler bedankte sich bei allen Beteiligten, zuerst bei der Stadt Ellwangen, die den Rahmen für eine derart große Veranstaltung mittrug, bei Jürgen Hauber, der die Idee zusammen mit ihm hatte, eine Radveranstaltung durchzuführen und bei allen Helfern und Helferinnen im Hintergrund. Auch bei Paul Launer, der mit seiner Internetseite www.hobbylauf.de für die regionale und überregionale Werbung im World Wide Web sorgte. Ohne die 135 Rad-Teilnehmer, die ebenso eine Startgebühr von 10,00 EUR bezahlten und natürlich ohne die zahlreichen Sponsoren - über 50 an der Zahl - wäre ein so tolles Ergebnis nie möglich gewesen. Dafür sprach Uwe Gebler seinen allerherzlichsten Dank aus. 

Unter Beisein der örtlichen Lokalpresse und Regio-TV konnte somit heute das "Projekt Benefizradtour" erfolgreich und glücklich beendet werden. Oberbürgermeister Karl Hilsenbek freute sich über den großen Erfolg, den hier die Organisatoren in seiner Stadt verbuchen konnten. Gerne und jederzeit ist er wieder dabei "seine" Stadt für eine Wiederholungsveranstaltung zur Verfügung zu stellen. Er würde auch wieder für das gute Wetter sorgen. Und so war man sich einig. Eine 2. Benefizradtour wird es wieder geben.

Schirmherr OB Karl Hilsenbek wird nun den Scheck an die Deutsche Krebshilfe nach Bonn senden. Die Gelder werden insbesondere für die Forschung, Prävention und Früherkennung verwendet. Auf die Frage, warum nicht ein verantwortlicher der Deutschen Krebshilfe den Scheck in Empfang genommen hat, konnte Gebler mit 2 triftigen Gründen antworten: Zum einen hätte es Kosten verursacht, die die gute Sache geschmälert hätten, wenn jemand von Bonn nach Ellwangen gereist wäre und zum anderen ist die Übergabe an den Schirmherrn unserer Radveranstaltung in Ellwangen genau die richtige Adresse im richten Rahmen.

Nach dem offiziellen Teil konnten wir noch in einem netten Gespräch mit Ob Hilsenbek über den New York Marathon reden. Karl Hilsenbek war am letzten Woche bei der Ultimativen Veranstaltung dabei. Er war sichtlich noch immer von dem Marathonerlebnis beeindruckt. New York ist eben der Traum eines jeden Marathonläufers. Wer weiß, ob er sich das je noch einmal gegönnt hätte, wenn nicht zu seinem 50igsten Geburtstag.


Nachwort:
Lieber Uwe!!
Die Mühen haben sich gelohnt. Die Aktion erbrachte einen Reinerlös von 6.466,00 EUR. Und das können wir in erster Linie Dir verdanken. Du warst unermüdlich unterwegs. Hast für jeden Sponsor gekämpft wie ein Löwe und für diese - Deine Veranstaltung viel - viel Engagement gezeigt. 

Oh ja, man kann auch zu Hause auf das Sofa sitzen und nichts tun. Man kann am wohlverdienten Feierabend sich ein Bierchen auf machen und nichts tun. Nicht so Uwe Gebler. In seiner Freizeit am Abend und an den sich freigeschaufelten Tagen war er unermüdlich unterwegs. Organisieren, Genehmigungen einholen, Verhandlungen führen und für die gute Sache unterschreiben und haften. Ja das alles gehört zu einem Organisator. Und das wohlbemerkt zum Nulltarif!

Du hast den Kopf hingehalten - für alles. Und dafür lieber Uwe danken wir Dir alle. Wir die Dir helfen durften und konnten. Wir haben es gerne gemacht und ich hoffe und ich glaube auch im Interesse aller Sportler und Radfahrer (die an der Benefizveranstaltung teilgenommen haben) sprechen zu dürfen. Auch die Unterstützung von Jürgen Hauber war natürlich für die Aktion von großer Wichtigkeit. Wenn Sportler helfen - könnte auch die Überschrift heißen. Und das kann man mit Verlaub doch sagen: Jürgen Hauber, Uwe Gebler, Paul Launer aber auch Schirmherr Karl Hilsenbek - allesamt sind sie Sportler mit Herz und Fairness. Sie leben den Sport und hier waren Sie mit dem sportlichen Gedanken für den Guten Zweck unterwegs! Jawohl und das sage ich heute auch einmal mit geschwellter Brust! Wir haben geholfen und nicht nur dumm herumgequatscht. Das war unsere Leistung und unser Beitrag, den wir als gesunde Menschen für Kranke und in Not gekommene Menschen tun konnten! Uwe wir sagen auch Dir DANKE denn ohne Dich wäre gar nichts gewesen!



Natürlich haben auch unsere 2 örtlichen Zeitungen berichtet! Für das Engagement der Presse danken wir ebenso. Hier zu den Berichten von der Scheckübergabe:

Zeitungsbericht vom 09.10.2007 in der Ipf- und Jagstzeitung/Aalener Volkszeitung

Zeitungsbericht vom 09.10.2007 in der Schwäbischen Post/Gmünder Tagespost

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  © 2007 Paul Launer
   
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   Zum Seitenanfang  Letzte Bearbeitung: 2007-11-08